Trotz Mikrotransaktionen: Diablo 4 soll nicht Diablo Immortal werden
Vor kurzem ist mit Diablo Immortal der erste mobile Ableger des Action-Rollenspiels erschienen. Spielerisch kann es überzeugen, doch es gab viel Kritik am Finanzierungsmodell, denn man setzt vor allem im Endgame auf Pay-to-Win. Diablo 4 wird diesen Weg aber nicht gehen, so Blizzard.
Diablo 4 stand zuletzt wegen der Aufregung um das Pay-to-Win (P2W)-Modell von Diablo Immortal in der Kritik, auch wenn das im Endeffekt nur jene Spieler betrifft, die ein Mobilspiel wie dieses tatsächlich bis zum Äußersten ausreizen wollen. Der Entwickler dementiert zwar, dass Diablo Immortal im Endgame tatsächlich eine gnadenlose Abzocke ist, gleichzeitig betont Blizzard aber, dass Diablo 4 diesen Weg definitiv nicht gehen wird.
Denn Rod Fergusson, der für das Diablo-Franchise hauptverantwortliche Manager bei Blizzard, stellte auf Twitter klar, dass Diablo 4 und Diablo Immortal in Sachen Monetarisierung zwei komplett unterschiedliche Spiele sind.
Ob die Diablo-Community sich davon besänftigen lässt, ist aber offen. Denn ähnlich hat Blizzard auch vor der Veröffentlichung von Diablo Immortal argumentiert, das Ergebnis ist aber das bisher aggressivste Finanzierungsmodell, das ein Blizzard-Spiel je hatte.
Gleichzeitig kann und muss man aber Fergusson durchaus Glauben schenken, denn in der Tat ist Diablo 4 ein klassischer Vollpreistitel, während Diablo Immortal mobil und auch für den PC grundsätzlich kostenlos zu haben ist. Damit wird Diablo 4 zwar näher am Vorgänger sein, aber dennoch Mikrotransaktionen bieten - Diablo 3 hatte diese allerdings gar nicht.
Siehe auch:
Denn Rod Fergusson, der für das Diablo-Franchise hauptverantwortliche Manager bei Blizzard, stellte auf Twitter klar, dass Diablo 4 und Diablo Immortal in Sachen Monetarisierung zwei komplett unterschiedliche Spiele sind.
Blizzard: Kein P2W bei Diablo 4
Fergusson: "Um es ganz klar zu sagen: Diablo 4 ist ein Vollpreisspiel, das für die PC/PlayStation/Xbox-Zielgruppe entwickelt wurde. Wir haben uns verpflichtet, nach der Veröffentlichung eine unglaubliche Fülle an Inhalten zu liefern, die sich auf optionale kosmetische Gegenstände und vollständige Story-basierte Erweiterungen stützen. Mehr Details bald."Ob die Diablo-Community sich davon besänftigen lässt, ist aber offen. Denn ähnlich hat Blizzard auch vor der Veröffentlichung von Diablo Immortal argumentiert, das Ergebnis ist aber das bisher aggressivste Finanzierungsmodell, das ein Blizzard-Spiel je hatte.
Gleichzeitig kann und muss man aber Fergusson durchaus Glauben schenken, denn in der Tat ist Diablo 4 ein klassischer Vollpreistitel, während Diablo Immortal mobil und auch für den PC grundsätzlich kostenlos zu haben ist. Damit wird Diablo 4 zwar näher am Vorgänger sein, aber dennoch Mikrotransaktionen bieten - Diablo 3 hatte diese allerdings gar nicht.
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Thema:
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