Amazon führt eine "einladungsbasierte" Bestelloption für die PS5 ein
Amazon führt ein neues Bestellverfahren für Produkte mit hoher Nachfrage und geringem Angebot ein: Der Händler will testen, inwieweit sich ein einladungsbasiertes Angebot durchsetzen kann, zum Beispiel für Geräte wie die Playstation 5. Dabei geht es darum, Betrug zu verhindern.
Das meldet das Online-Magazin Techcrunch. Wie Techcrunch von Amazon erfahren hat, soll die neue Option Bestandsverknappungen und Preisübertreibungen verhindern, die häufig durch den Einsatz von Bots beim Kauf für stark nachgefragte Artikel mit begrenzten Mengen verursacht werden.
"Wir arbeiten jeden Tag hart daran, unseren Kunden niedrige Preise, eine große Auswahl und eine schnelle Lieferung zu bieten", erklärte Llew Mason, Vice President Consumer Engagement bei Amazon. "Dazu gehört auch die Entwicklung eines Einkaufserlebnisses, bei dem Kunden die Artikel kaufen können, die sie interessieren, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass bösartige Akteure sie kaufen und zu einem viel höheren Preis weiterverkaufen."
Die Einladungen sind dabei recht einfach zu bekommen. Allerdings heißt das nicht, dass nun jeder per Einladung sich eine PS5 kaufen kann - dafür reichen die Stückzahlen bei Amazon noch nicht. Die Bestelloption verbessert aber die Chancen auf einen Kauf. Das System ermöglicht es den Kunden, im ersten Schritt eine Einladung zum Kauf von stark nachgefragten Artikeln auf der Produktdetailseite von Amazon anzufordern. Weitere Kosten entstehen dadurch nicht. Jeder Kunde mit einem Amazon-Konto kann eine Einladung zum Kauf des Artikels anfordern, ein Prime-Konto ist nicht erforderlich, um eine Anfrage zu senden.
Bei solchen Artikeln wird künftig darauf hingewiesen, dass sie Teil des Programms sind ("auf Einladung erhältlich"). Auf der Produktseite heißt es dann außerdem, dass es sich um einen "stark nachgefragten Artikel mit begrenzten Mengen" handelt und dass Amazon "nicht allen Anfragen stattgeben kann".
Siehe auch:
Amazon-Bestellung für PlayStation 5 nur auf Einladung
Das Ziel von Amazon ist es, sicherzustellen, dass "echte" Kunden zum Zuge kommen können. Das neue Programm startet zunächst als Testlauf und nur in den USA. Dort bietet Amazon über das Einladungs-System die PlayStation 5- und die Xbox Series X- Spielkonsolen an. Das gilt für alle Konsolen, die direkt von Amazon verkauft und geliefert werden.
"Wir arbeiten jeden Tag hart daran, unseren Kunden niedrige Preise, eine große Auswahl und eine schnelle Lieferung zu bieten", erklärte Llew Mason, Vice President Consumer Engagement bei Amazon. "Dazu gehört auch die Entwicklung eines Einkaufserlebnisses, bei dem Kunden die Artikel kaufen können, die sie interessieren, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass bösartige Akteure sie kaufen und zu einem viel höheren Preis weiterverkaufen."
Die Einladungen sind dabei recht einfach zu bekommen. Allerdings heißt das nicht, dass nun jeder per Einladung sich eine PS5 kaufen kann - dafür reichen die Stückzahlen bei Amazon noch nicht. Die Bestelloption verbessert aber die Chancen auf einen Kauf. Das System ermöglicht es den Kunden, im ersten Schritt eine Einladung zum Kauf von stark nachgefragten Artikeln auf der Produktdetailseite von Amazon anzufordern. Weitere Kosten entstehen dadurch nicht. Jeder Kunde mit einem Amazon-Konto kann eine Einladung zum Kauf des Artikels anfordern, ein Prime-Konto ist nicht erforderlich, um eine Anfrage zu senden.
Bei solchen Artikeln wird künftig darauf hingewiesen, dass sie Teil des Programms sind ("auf Einladung erhältlich"). Auf der Produktseite heißt es dann außerdem, dass es sich um einen "stark nachgefragten Artikel mit begrenzten Mengen" handelt und dass Amazon "nicht allen Anfragen stattgeben kann".
Ausweitung geplant
Um sicherzustellen, dass echte Kunden Einladungen zum Kauf erhalten, wird Amazon bot-ähnliche Einreichungen entfernen und Prüfungen anstellen. Das Unternehmen wird die Echtheit der Kunden anhand einer Reihe von Faktoren überprüfen, darunter die bisherige Kaufhistorie des Kontos und das Erstellungsdatum des Kontos. Wird der Einladung zum Kauf stattgegeben, erhält der Kunde eine E-Mail mit Anweisungen, wie er den Artikel kaufen kann. Amazon plant, das Programm in Zukunft auf andere Länder und Produkte auszuweiten.Siehe auch:
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