Chipmangel bei Sony: PlayStation 5 verkauft sich schlechter als PS4
Sony hat bekanntermaßen weiterhin reichlich Probleme, die Nachfrage rund um die PlayStation 5 zu befriedigen. Die massiven Engpässe schlagen sich auch auf die Verkaufszahlen nieder, so dass die PS5 bisher laut Sonys eigenen Angaben weniger verkauft wurde als die PS4.
Wie Sony heute im Zuge der Veröffentlichung seines jüngsten Geschäftsberichtes mitteilte, wurde die PlayStation 5 im wichtigen Weihnachtsgeschäft während des letzten Quartals des Jahres 2021 immerhin 3,3 Millionen Mal verkauft. Insgesamt kommt der japanische Konzern somit bisher auf 17,3 Millionen verkaufte PS5-Konsolen.
Sony hat deshalb jüngst für seine Spielesparte einen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geringeren Umsatz gemeldet. Finanzchef Hiroki Totoki begründete die Probleme der Gaming-Abteilung damit, dass die Partner des Unternehmens wegen des Chipmangels weiterhin nicht die benötigten Mengen an Komponenten liefern könnten. Totoki zufolge geht man davon aus, dass die Situation sich auch im Jahr 2022 kaum verändert, wobei die PS5 gerade in der ersten Jahreshälfte weiterhin nur schwer zu bekommen sein wird.
Für das laufende Geschäftsjahr reduzierte Sony seine Prognose für die Verkaufszahlen der PlayStation 5 deutlich und geht nun von 11,5 statt zuvor 14,8 Millionen verkauften Einheiten aus. Die Umsatzprognose für die sogenannte Game & Network Services Division wurde daher ebenfalls gesenkt. Dennoch bleibt dieser Unternehmensteil Sonys wichtigster Umsatzbringer, auch wenn er sein Potenzial aufgrund der Chipkrise nach wie vor nicht voll ausschöpfen kann.
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Viel verschenktes Potenzial
Allerdings könnten es wohl deutlich mehr Geräte sein, denn Sony kann schlicht nicht genügend PS5-Modelle produzieren, um der enormen Nachfrage Herr zu werden. Dementsprechend bleibt die PlayStation 5 mit der genannten bisher innerhalb von gut einem Jahr nach ihrer Einführung verkauften Zahl von Geräten deutlich hinter dem Vorgängermodell zurück. Die PS4 war zum gleichen Zeitpunkt in ihrem Lebenszyklus bereits 20,2 Millionen Mal abgesetzt worden.Sony hat deshalb jüngst für seine Spielesparte einen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geringeren Umsatz gemeldet. Finanzchef Hiroki Totoki begründete die Probleme der Gaming-Abteilung damit, dass die Partner des Unternehmens wegen des Chipmangels weiterhin nicht die benötigten Mengen an Komponenten liefern könnten. Totoki zufolge geht man davon aus, dass die Situation sich auch im Jahr 2022 kaum verändert, wobei die PS5 gerade in der ersten Jahreshälfte weiterhin nur schwer zu bekommen sein wird.
Für das laufende Geschäftsjahr reduzierte Sony seine Prognose für die Verkaufszahlen der PlayStation 5 deutlich und geht nun von 11,5 statt zuvor 14,8 Millionen verkauften Einheiten aus. Die Umsatzprognose für die sogenannte Game & Network Services Division wurde daher ebenfalls gesenkt. Dennoch bleibt dieser Unternehmensteil Sonys wichtigster Umsatzbringer, auch wenn er sein Potenzial aufgrund der Chipkrise nach wie vor nicht voll ausschöpfen kann.
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