Nicht auf seine Rechnung:
Musk sammelt sich Twitter-Milliarden ein
Elon Musk kauft sich Twitter: So steht es verkürzt in Schlagzeilen. Doch hinter den Kulissen zeigt der baldige neue Besitzer große Bemühungen, die Rechnung mit anderen zu teilen. Jetzt hat Musk 19 weitere Investoren mit ins Boot geholt, um sein Risiko zu schmälern.
Ganz im Gegenteil: Wie aus seiner neuen Meldung an die US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht, hat sich Musk in Sachen Finanzierung des Vorhabens entgehen erster Berichte deutlich breiter aufgestellt. Der Unternehmer kann insgesamt 18 Personen und Unternehmen dazu bewegen, sich dazu zu verpflichten, Geldmittel für die Übernahme bereitzustellen.
Größter Geldgeber: Der Oracle-Gründer Larry Ellison wirft 1 Milliarde US-Dollar in den Kauf-Topf. Ein weiterer Blick auf die Liste: Mit Sequoia Capital Fund, die 800 Millionen beisteuern, hat Musk einen klassischen Risikokapitalgeber zum Mitwirken überzeugt, mit 500 Millionen ist auch die Krypto-Börse Binance Teil der immer größer werdenden Finanzierungsgruppe. Alle neuen Investoren zusammengenommen tragen 7,139 Milliarden Dollar bei.
Man darf sehr gespannt sein, wie das endgültige Finanzierungskonstrukt für die Übernahme aussehen wird. Abseits der neuen Investoren ist es vor allem eine Gruppe von Banken unter der Führung von Morgan Stanley, die die nötigen Kredite bereitstellen - teilweise abgesichert mit Tesla-Aktien. Infografik Umfrage zeigt: Twitter in Deutschland vergleichsweise unpopulär
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19 Investoren ermöglichen einen Teil des Twitter-Kaufs
Elon Musk ist zwar nominell der reichste Mann der Welt, sein Geld ist aber vor allem in Firmenanteilen gebunden. Hier gibt es viele Möglichkeiten, diese Anteile gegenüber Geldgebern als Absicherung zu hinterlegen, ein solches Vorgehen ist aber immer mit dem Risiko des Wertverlustes des Unternehmens verbunden. Die Entwicklung rund um den Kauf von Twitter zeigt, dass auch Musk nicht mal schnell 44 Milliarden US-Dollar locker macht.Ganz im Gegenteil: Wie aus seiner neuen Meldung an die US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht, hat sich Musk in Sachen Finanzierung des Vorhabens entgehen erster Berichte deutlich breiter aufgestellt. Der Unternehmer kann insgesamt 18 Personen und Unternehmen dazu bewegen, sich dazu zu verpflichten, Geldmittel für die Übernahme bereitzustellen.
Größter Geldgeber: Der Oracle-Gründer Larry Ellison wirft 1 Milliarde US-Dollar in den Kauf-Topf. Ein weiterer Blick auf die Liste: Mit Sequoia Capital Fund, die 800 Millionen beisteuern, hat Musk einen klassischen Risikokapitalgeber zum Mitwirken überzeugt, mit 500 Millionen ist auch die Krypto-Börse Binance Teil der immer größer werdenden Finanzierungsgruppe. Alle neuen Investoren zusammengenommen tragen 7,139 Milliarden Dollar bei.
Anteilseigner und Banken an Bord
Auffällig ist dann noch ein weiterer Eintrag: Musk konnte den saudischen Prinz Alwaleed bin Talal dazu bewegen, seine knapp 35 Mio. Anteile im Wert von fast 2 Milliarden einzubringen. Ähnliche Verhandlungen mit weiteren Anteilseignern, unter anderem dem Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey, dauern laut der Mitteilung aktuell noch an.Man darf sehr gespannt sein, wie das endgültige Finanzierungskonstrukt für die Übernahme aussehen wird. Abseits der neuen Investoren ist es vor allem eine Gruppe von Banken unter der Führung von Morgan Stanley, die die nötigen Kredite bereitstellen - teilweise abgesichert mit Tesla-Aktien. Infografik Umfrage zeigt: Twitter in Deutschland vergleichsweise unpopulär
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