Windows 11: Neue Funktion soll vor Phishing-Angriffen warnen
Microsoft möchte seinem Betriebssystem Windows 11 eine Funktion, mit der die Sicherheit verbessert werden kann, spendieren. Zukünftig soll es einen Phishing-Schutz geben, der gefälschte Mails und zahlreiche Seiten, die es auf die Daten des Nutzers abgesehen haben, erkennen kann.
Laut Deskmodder lässt sich der neue Phishing-Schutz über die Einstellungen aktivieren. Hierzu muss der Nutzer die Systemeinstellungen und anschließend das Untermenü "Windows-Sicherheit" aufrufen. Unter "Browsersteuerung" und "Zuverlässigkeitsbasierter Schutz" wird die neue Option dann aufgeführt. Der Nutzer kann auswählen, ob er vor bösartigen Seiten und vor der unsicheren Speicherung von Passwörtern geschützt werden möchte.
Im aktuellen Insider-Build können die jeweiligen Einstellungen auch mit Hilfe der Gruppenrichtlinien gesteuert werden. Der Phishing-Schutz wird hier "WebThreatDefense" genannt. Aktuell ist noch unklar, wie das Feature genau funktioniert. Vermutlich bewertet das Programm die Vertrauenswürdigkeit einer Seite anhand mehrerer Kriterien und gleicht die Adresse mit einer Liste bekannter Phishing-Seiten ab.
Der Schutz soll den Nutzer informieren, wenn ein eingegebenes Passwort schon an einer anderen Stelle verwendet wurde und damit wahrscheinlich kompromittiert ist. Außerdem gibt die Funktion eine Warnung aus, wenn eine Webseite ein Passwort unverschlüsselt überträgt.
Siehe auch:
Im aktuellen Insider-Build können die jeweiligen Einstellungen auch mit Hilfe der Gruppenrichtlinien gesteuert werden. Der Phishing-Schutz wird hier "WebThreatDefense" genannt. Aktuell ist noch unklar, wie das Feature genau funktioniert. Vermutlich bewertet das Programm die Vertrauenswürdigkeit einer Seite anhand mehrerer Kriterien und gleicht die Adresse mit einer Liste bekannter Phishing-Seiten ab.
Der Schutz soll den Nutzer informieren, wenn ein eingegebenes Passwort schon an einer anderen Stelle verwendet wurde und damit wahrscheinlich kompromittiert ist. Außerdem gibt die Funktion eine Warnung aus, wenn eine Webseite ein Passwort unverschlüsselt überträgt.
Nutzer sollten Seiten weiterhin selbst überprüfen
Aktuell ist noch unklar, ob Microsoft das Feature dann später auch für die älteren Builds von Windows 11 anbietet und ein Update bereitstellt. Natürlich sollte beachtet werden, dass der Phishing-Schutz nicht alle bösartigen Seiten erkennen wird. Ähnlich wie Antiviren-Apps sollte die Funktion nur als zusätzlicher Schutz dienen. Jeder Anwender muss selbstverständlich weiterhin darauf achten, die Vertrauenswürdigkeit einer Seite vor der Eingabe zu prüfen.Siehe auch:
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