End of Service: Support-Ende für Windows 10 Version 20H2 naht
Microsoft hat begonnen Nutzer darüber zu informieren, dass die Unterstützung für Windows 10 Version 20H2 ausläuft. Das Support-Ende ist für Mai angesetzt, dann erhält diese Windows-Version keine Sicherheits- oder Qualitäts-Updates mehr.
Daran hat Microsoft jetzt auch im Windows Nachrichtencenter erinnert. Es wird darauf hingewiesen, dass der reguläre Support-Zeitraum ausläuft. Das letzte geplante Update wird am 10. Mai 2022 ausgeliefert, also zum Mai Patch-Day. Die übliche Praxis von Microsoft ist es, zunächst die Nutzer auf das Support-Ende hinzuweisen und dann später automatisch auf eine neuere beziehungsweise die aktuellste Windows-Version zu bringen. Eine Ankündigung für das von vielen Nutzern gefürchtete "Zwangs-Update" gibt es aber bisher noch nicht. Es handelt sich dabei um die nicht unübliche Praxis, Nutzern die neuen Versionen über die Windows-Update-Funktion automatisch einzuspielen. Damit eckt Microsoft aber seit Jahren immer wieder an - denn die "Zwangs-Updates" sind für viele Nutzer ein nicht gewollter Eingriff und können zu Problemen führen.
Diese Form von "Zwangs-Update" von einer älteren Windows 10-Version auf das jeweils jüngste Windows 10-Update wird dabei seit Jahren immer wieder diskutiert. Dabei geht es immer um die Versionen, die kurz davorstehen, keinen Support mehr von Microsoft zu erhalten.
Diese Editionen erhalten nach dem 10. Mai 2022 keine Sicherheitsupdates mehr. Kunden, die sich nach diesem Datum an den Microsoft-Support wenden, werden gebeten, ihr Gerät auf die neueste Version von Windows 10 zu aktualisieren, um weiterhin unterstützt zu werden. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Lebenszyklus - Windows oder unter Dienstversionen von Windows 10: Häufig gestellte Fragen.
Beachten Sie, dass Windows 10, Version 20H2, für Enterprise, Education und IoT Enterprise am 9. Mai 2023 das Serviceende erreichen wird.
Die bisher halbjährlichen Feature-Updates sollten laut Microsoft immer schnellstmöglich in Anspruch genommen werden, damit man nicht plötzlich bei einer Version steckenbleibt, für die der Konzern keine Sicherheitsupdates mehr anbietet.
Ziel von Microsoft ist es, möglichst eine sichere Basis für den Endverbraucher zu schaffen, und das funktioniert nur, wenn unterstützte Windows-Versionen verwendet werden. Microsoft hatte bei den Vorgänger-Versionen die Updateverteilung beschleunigt und versucht daher, Nutzer älterer Windows 10 Versionen schnell zum Update auf die jeweils aktuelle Version zu bewegen. Das erkennt man auch ganz gut an der Verteilung der Nutzerzahlen. Bei der inoffiziellen Statistik von Adduplex wurden rund 11 Prozent noch als Nutzer von Windows 10 20H2 gezählt.
Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet
Diese Form von "Zwangs-Update" von einer älteren Windows 10-Version auf das jeweils jüngste Windows 10-Update wird dabei seit Jahren immer wieder diskutiert. Dabei geht es immer um die Versionen, die kurz davorstehen, keinen Support mehr von Microsoft zu erhalten.
Microsoft informiert die Nutzer wie folgt:
Windows 10, Version 20H2, wird am 10. Mai 2022 das Serviceende erreichen. Dies gilt für die folgenden Editionen von Windows 10, die im Oktober 2020 veröffentlicht wurden:- Windows 10 Home, Version 20H2
- Windows 10 Pro, Version 20H2
- Windows 10 Pro Education, Version 20H2
- Windows 10 Pro for Workstations, Version 20H2
Diese Editionen erhalten nach dem 10. Mai 2022 keine Sicherheitsupdates mehr. Kunden, die sich nach diesem Datum an den Microsoft-Support wenden, werden gebeten, ihr Gerät auf die neueste Version von Windows 10 zu aktualisieren, um weiterhin unterstützt zu werden. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Lebenszyklus - Windows oder unter Dienstversionen von Windows 10: Häufig gestellte Fragen.
Beachten Sie, dass Windows 10, Version 20H2, für Enterprise, Education und IoT Enterprise am 9. Mai 2023 das Serviceende erreichen wird.
Die bisher halbjährlichen Feature-Updates sollten laut Microsoft immer schnellstmöglich in Anspruch genommen werden, damit man nicht plötzlich bei einer Version steckenbleibt, für die der Konzern keine Sicherheitsupdates mehr anbietet.
Ziel von Microsoft ist es, möglichst eine sichere Basis für den Endverbraucher zu schaffen, und das funktioniert nur, wenn unterstützte Windows-Versionen verwendet werden. Microsoft hatte bei den Vorgänger-Versionen die Updateverteilung beschleunigt und versucht daher, Nutzer älterer Windows 10 Versionen schnell zum Update auf die jeweils aktuelle Version zu bewegen. Das erkennt man auch ganz gut an der Verteilung der Nutzerzahlen. Bei der inoffiziellen Statistik von Adduplex wurden rund 11 Prozent noch als Nutzer von Windows 10 20H2 gezählt.
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