Smart #1: Der nicht mehr so kleine Kleinwagen-Pionier erfindet sich neu
Smart wurde 1994 gegründet und stand lange für seine Ultrakleinwagen. So prägnant das Auto auch war: Der Erfolg war eher mäßig. Zuletzt gab es eine Elektro-Neuausrichtung und nun hat man den Smart #1 präsentiert - und der hat mit dem damaligen Konzept nicht mehr viel zu tun.
2,5 Meter: Das ist die Zahl, die den Smart am besten beschreibt. Denn das ist die ursprünglichen Länge des urbanen Mikroautos, das u. a. die Parkplatzsorgen seiner Besitzer lösen wollte. Doch hinter den Kulissen lief es lange Zeit oder vielleicht sogar nie rund. Die Zusammenarbeit zwischen Mercedes-Benz und Swatch-Gründer Nicolas Hayek währte nicht allzu lange, seither versucht der Autobauer, dem Smart mit immer neuen Varianten zum Durchbruch zu verhelfen.
Der Smart #1 ist 4,27 Meter lang
Das liegt natürlich auch daran, dass das Smart von heute nicht mehr dasselbe Unternehmen ist, sondern ein Joint-Venture zwischen Mercedes und Geely. Letzteres ist ein chinesischer Konzern, der seinen Sitz in Hangzhou hat und auch kräftig im Westen investiert. So besitzt Geely nicht nur Mehrheiten an renommierten Herstellern wie Volvo und Lotus, sondern ist auch in Joint-Venture-Unternehmen wie Polestar und eben auch Smart aktiv.
Außen ist das Fahrzeug natürlich alles andere als ein Fortwo, denn der Smart #1 kommt auf eine Länge von (für Smart-Verhältnisse gewaltigen) 4,27 Metern. Innen steckt eine 66-kWh-Batterie, nach WLTP-Richtlinien kommt der Smart #1 auf eine Reichweite von 420 bis 440 Kilometern. Die Motorleistung beträgt 200 kW bzw. 272 PS. Einen Preis hat der Hersteller noch nicht genannt, Experten erwarten aber einen Basispreis irgendwo zwischen 35.000 und 40.000 Euro, der Marktstart ist für Dezember 2022 geplant.
Sehr-kompakt-SUV
Die neueste Ausgabe ist die vielleicht radikalste Abkehr vom Microcar-Konzept des Fortwo genannten Originals: Denn der neue Smart #1 ist ein SUV, also ein Sports Utility Vehicle. Freilich: Es handelt sich hierbei um einen (sehr) kompakten Elektro-SUV, der ein ebenso auffälliges und durchaus "niedliches" Design hat. Viel mit dem Ursprung hat das Fahrzeug aber nicht mehr zu tun.
Der Smart #1 ist 4,27 Meter lang
Das liegt natürlich auch daran, dass das Smart von heute nicht mehr dasselbe Unternehmen ist, sondern ein Joint-Venture zwischen Mercedes und Geely. Letzteres ist ein chinesischer Konzern, der seinen Sitz in Hangzhou hat und auch kräftig im Westen investiert. So besitzt Geely nicht nur Mehrheiten an renommierten Herstellern wie Volvo und Lotus, sondern ist auch in Joint-Venture-Unternehmen wie Polestar und eben auch Smart aktiv.
66-kWh-Batterie für 420 bis 440 WLTP-Kilometer
Den Smart #1 will Mercedes-Chefdesigner Gorden Wagener als "erwachsen, cool und bezaubernd" platzieren (via ADAC). Dabei erinnert das Innere an aktuelle Elektroauto-Vertreter wie Tesla oder die ID-Reihe von VW, das bedeutet, dass in der Mitte ein 12,8 Zoll großer Bildschirm dominiert, während sich dessen Umgebung minimalistisch-modern gibt. Dabei dürfen natürlich diverse intelligente Software-Features wie Assistenten nicht fehlen.Außen ist das Fahrzeug natürlich alles andere als ein Fortwo, denn der Smart #1 kommt auf eine Länge von (für Smart-Verhältnisse gewaltigen) 4,27 Metern. Innen steckt eine 66-kWh-Batterie, nach WLTP-Richtlinien kommt der Smart #1 auf eine Reichweite von 420 bis 440 Kilometern. Die Motorleistung beträgt 200 kW bzw. 272 PS. Einen Preis hat der Hersteller noch nicht genannt, Experten erwarten aber einen Basispreis irgendwo zwischen 35.000 und 40.000 Euro, der Marktstart ist für Dezember 2022 geplant.
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