Amazon vs. Bots: Lost Ark beschränkt Steam-Nutzer ohne Echtgeldkäufe
Am heutigen Patch-Day kündigt Amazon die Einführung eines neuen Systems zur "Bekämpfung von Betrug und Bots" im Online-Rollenspiel Lost Ark an. Dabei werden unter anderem Steam-Nutzer eingeschränkt, die bisher kein Geld auf der Plattform oder im Spiel ausgegeben haben.
Amazon geht eigenen Angaben zufolge entschlossen gegen Lost Ark-Bots vor und stellt anlässlich eines weiteren großen März-Patches seine nächsten Schritte vor. Um alle Funktionen des Spiels weiterhin nutzen zu können, müssen sich Spieler einen "vertrauenswürdigen Status" auf der Vertriebsplattform Steam verdienen, der ab Ausgaben oder Einzahlungen in Höhe von mindestens 5 Euro gewährt wird. Wer Steam nur für Free-to-Play-Spiele oder Demos nutzt, ohne Geld auszugeben, wird innerhalb von Lost Ark auf Hindernisse stoßen.
Info: Um den "Trusted Status" auf Steam zu erreichen, können wahlweise Steam-Guthaben aufgeladen, Gutscheinkarten hinzugefügt, Spiele gekauft oder In-Game-Inhalte im Wert von 5 Euro erworben werden. Diese Hürde dürften die meisten Spieler bereits genommen haben.
"Unser Ziel ist es, dass die Spieler in Lost Ark immer eine gute Zeit haben und sich sicher fühlen können vor Nutzern mit betrügerischen Käufen und Bots, die das Spielerlebnis und die Wirtschaft im Spiel beeinträchtigen", lässt Amazon verlauten. Außerdem kündigt das Unternehmen an, Verbesserungen an seinen Anti-Cheat-Programmen durchzuführen und Änderungen hinter den Kulissen durchzuführen, die man aufgrund der aktuellen Bot-Situation nicht öffentlich bekanntgeben möchte. Ob die Änderungen den illegalen Goldhandel langfristig unterbinden werden, bleibt abzuwarten.
Abseits der Vorkehrungen führen die Entwickler heute unter anderem die erste PvP-Saison, ein "entspanntes" Wächter-Raid-Event, neue Skin-Geschenke für alle Spieler und weitere Belohnungen hinsichtlich fehlender Quellen für Verstärkungsmaterialien ein.
Siehe auch:
Wem Steam nicht vertraut, der wird in Lost Ark bestraft
Amazon Games und Smilegate RPG kündigen an, dass die nach Steam-Regeln "eingeschränkten Accounts" von folgenden In-Game-Diensten ausgeschlossen werden:- Handel zwischen Spielern in die Wege leiten (Anfragen können sie jedoch erhalten)
- Geschenke im Spiel versenden
- Königliche Kristalle gegen Gold eintauschen
- Im Spiel Mails mit Anhängen versenden
Info: Um den "Trusted Status" auf Steam zu erreichen, können wahlweise Steam-Guthaben aufgeladen, Gutscheinkarten hinzugefügt, Spiele gekauft oder In-Game-Inhalte im Wert von 5 Euro erworben werden. Diese Hürde dürften die meisten Spieler bereits genommen haben.
"Unser Ziel ist es, dass die Spieler in Lost Ark immer eine gute Zeit haben und sich sicher fühlen können vor Nutzern mit betrügerischen Käufen und Bots, die das Spielerlebnis und die Wirtschaft im Spiel beeinträchtigen", lässt Amazon verlauten. Außerdem kündigt das Unternehmen an, Verbesserungen an seinen Anti-Cheat-Programmen durchzuführen und Änderungen hinter den Kulissen durchzuführen, die man aufgrund der aktuellen Bot-Situation nicht öffentlich bekanntgeben möchte. Ob die Änderungen den illegalen Goldhandel langfristig unterbinden werden, bleibt abzuwarten.
Abseits der Vorkehrungen führen die Entwickler heute unter anderem die erste PvP-Saison, ein "entspanntes" Wächter-Raid-Event, neue Skin-Geschenke für alle Spieler und weitere Belohnungen hinsichtlich fehlender Quellen für Verstärkungsmaterialien ein.
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