Lost Ark für viele Spieler zu schwer:
Amazon senkt Schwierigkeitsgrad
Spieler des neuen Online-Rollenspiels Lost Ark beschweren sich nicht nur über die anhaltenden Server-Probleme und Warteschlangen, sondern auch über den scheinbar zu hohen Schwierigkeitsgrad. Nun reagiert Amazon Games und schwingt die "Nerf-Keule" für Dungeons und Raids.
Amazon nimmt sich Konkurrenten wie Blizzards World of Warcraft (WoW) zum Vorbild und senkt nach anfänglich unverändert übernommenen Inhalten aus Südkorea und Russland den Schwierigkeitsgrad von Wächter-Raids (engl. Guardian Raids) und Abgrund-Dungeons (engl. Abyss Dungeons). Die Entwickler kündigen an, aufgrund von Spieler-Feedback Anpassungen an den so genannten Tier 1- und Tier 2-Inhalten vorzunehmen, um "die Dinge etwas einfacher zu machen".
Von den Änderungen sind die folgenden Lost Ark-Inhalte betroffen:
Wächter-Raids
Abgrund-Dungeons
Weiterhin halten die vor allem zu Stoßzeiten akuten Server-Probleme in Europa an. Mit mehr als 850.000 gleichzeitig aktiven Spielern weltweit kommt es noch immer zu Warteschlangen und Überlastungen des Matchmaking-Systems. Die technischen Kapazitäten der Server sind ausgeschöpft und auch die Einführung des neuen Server-Clusters (EU West) hilft nur geringfügig. Die Verfügbarkeit neuer Rollenspiel-Titel (z.B. Elden Ring) und Inhaltsupdates für Destiny 2 und World of Warcraft (Patch 9.2) sorgt jedoch für eine leicht sinkende Spielerzahl und somit für eine Entlastung der Server.
Amazon richtet sich am Feedback von Casual-Spielern aus
Die in der Nacht zu Dienstag angekündigten Änderungen eröffnen bei Core-Gamern die Diskussion hinsichtlich einer "Casualisierung", um auf Biegen und Brechen auch Lost Ark-Einsteigern ein durchgehend positives Spielerlebnis auf Kosten von Herausforderungen zu bieten. In welchem Ausmaß der "Nerf" von Gruppeninhalten eingeführt wird, bleibt abzuwarten. Weitere Details werden im Zuge der Veröffentlichung neuer Patch Notes versprochen, die vor den wöchentlichen Wartungsarbeiten und einem passenden Update am Donnerstag bekanntgegeben werden sollen.Von den Änderungen sind die folgenden Lost Ark-Inhalte betroffen:
Wächter-Raids
- Vertus
- Nacrasena
- Feuerfuchs Yoho
- Tytalos
- Achates
- Alberhastic
Abgrund-Dungeons
- Ursprung des Nekromanten
- Halle des verdrehten Kriegsherrn
- Hildebrandt-Palast
- Meer der Trägheit
Weiterhin halten die vor allem zu Stoßzeiten akuten Server-Probleme in Europa an. Mit mehr als 850.000 gleichzeitig aktiven Spielern weltweit kommt es noch immer zu Warteschlangen und Überlastungen des Matchmaking-Systems. Die technischen Kapazitäten der Server sind ausgeschöpft und auch die Einführung des neuen Server-Clusters (EU West) hilft nur geringfügig. Die Verfügbarkeit neuer Rollenspiel-Titel (z.B. Elden Ring) und Inhaltsupdates für Destiny 2 und World of Warcraft (Patch 9.2) sorgt jedoch für eine leicht sinkende Spielerzahl und somit für eine Entlastung der Server.
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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