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Moto G22: Motorola bringt OLED-Panel & 50MP-Cam in Einsteiger-Handy
Die Lenovo-Tochter Motorola beginnt in Kürze mit der Einführung einer neuen Generation von Einsteiger- und Mittelklasse-Smartphones. Mit dem Moto G22 kommt ein Low-End-Modell, das für weit unter 200 Euro bereits mit einer 50-Megapixel-Kamera und 90-Hertz-Display aufwartet.
Das Motorola Moto G22 soll vor allem preisbewusste Kunden zufriedenstellen, die nicht auf 5G-Konnektivität angewiesen sind. Das Gerät bietet eine recht einfache Ausstattung, versucht aber mit einigen kleinen Highlights Akzente zu setzen.
Das Moto G22 soll viel für wenig Geld bieten
Der Chip bietet vier 1,8 Gigahertz schnelle Low-End-Cores und vier bis zu 2,3 GHz schnelle High-End-Kerne, denen MediaTek eine PowerVR GE8320 Grafikeinheit zur Seite stellt. Leistungswunder darf man hier laut ersten Geekbench-Messungen aber auf keinen Fall erwarten, da es sich offensichtlich um MediaTeks absoluten Einsteiger-Chip handelt.
Die Kameras bieten eine überraschend ordentliche Ausstattung. Die Hauptkamera nutzt einen 50-Megapixel-Sensor mit Pixel-Binning, der dank einer F/1.8-Blende recht viel Licht einfangen dürfte. Außerdem ist eine 8-Megapixel-Kamera mit Ultraweitwinkel-Optik an Bord. Hinzu kommen zwei weitere 2-Megapixel-Sensoren, die wohl jeweils für Tiefeneffekte und Makroaufnahmen herhalten sollen. Hinzu kommt eine Frontkamera mit 16 Megapixeln, die eine F/2.0-Blende hat. Videos können maximal mit Full-HD-Auflösung aufgenommen werden.
Der Akku des Moto G22 ist mit 5000mAh ordentlich groß und dürfte für enorme Laufzeiten sorgen. Bis der Akku voll geladen ist, kann es wegen des mit maximal 10 Watt arbeitenden beigelegten Netzteils aber etwas länger dauern. Als Betriebssystem läuft hier ein wahrscheinlich wieder kaum verändertes Android 12. Zum genauen Preis und der Verfügbarkeit des Moto G22 liegen uns leider noch keine Angaben vor. Wahrscheinlich wird das Gerät hierzulande aber anfangs nur in Schwarz zu haben sein.
Das Moto G22 soll viel für wenig Geld bieten
Low-End-Smartphone mit OLED-Panel
Das Display des Moto G22 ist mit 6,53 Zoll relativ groß und nutzt sogar ein OLED-Panel mit maximal 90 Hertz Bildwiederholrate. Allerdings liegt die Auflösung mit 1600x720 Pixeln auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Die technische Basis bildet der neue MediaTek Helio G37 Octacore-SoC, der selbst ebenfalls noch nicht offiziell vorgestellt wurde.Der Chip bietet vier 1,8 Gigahertz schnelle Low-End-Cores und vier bis zu 2,3 GHz schnelle High-End-Kerne, denen MediaTek eine PowerVR GE8320 Grafikeinheit zur Seite stellt. Leistungswunder darf man hier laut ersten Geekbench-Messungen aber auf keinen Fall erwarten, da es sich offensichtlich um MediaTeks absoluten Einsteiger-Chip handelt.
Verzicht auf 5G, dafür gute Kameras - zumindest auf dem Papier
Motorola spendiert in der für Mitteleuropa erwarteten Variante des Moto G22 immerhin vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB internen Flash-Speicher mit der Option auf Erweiterung mittels MicroSD-Karte um bis zu ein Terabyte. Das Gerät verfügt zudem über 4G-Support, Bluetooth 5.2 und besitzt einen Fingerabdruckleser, der in den Power-Button integriert ist.Die Kameras bieten eine überraschend ordentliche Ausstattung. Die Hauptkamera nutzt einen 50-Megapixel-Sensor mit Pixel-Binning, der dank einer F/1.8-Blende recht viel Licht einfangen dürfte. Außerdem ist eine 8-Megapixel-Kamera mit Ultraweitwinkel-Optik an Bord. Hinzu kommen zwei weitere 2-Megapixel-Sensoren, die wohl jeweils für Tiefeneffekte und Makroaufnahmen herhalten sollen. Hinzu kommt eine Frontkamera mit 16 Megapixeln, die eine F/2.0-Blende hat. Videos können maximal mit Full-HD-Auflösung aufgenommen werden.
Der Akku des Moto G22 ist mit 5000mAh ordentlich groß und dürfte für enorme Laufzeiten sorgen. Bis der Akku voll geladen ist, kann es wegen des mit maximal 10 Watt arbeitenden beigelegten Netzteils aber etwas länger dauern. Als Betriebssystem läuft hier ein wahrscheinlich wieder kaum verändertes Android 12. Zum genauen Preis und der Verfügbarkeit des Moto G22 liegen uns leider noch keine Angaben vor. Wahrscheinlich wird das Gerät hierzulande aber anfangs nur in Schwarz zu haben sein.
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