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Auch Windows 10 bekommt neue Features per optionalem Update
Microsoft startet, wie schon für Windows 11, auch für Windows 10 neue Funktionen per optionalem Update. Mit KB5010415 gibt es nun für Nutzer der Windows 10-Versionen 21H2, 21H1 und 20H2 zwei große Neuerungen.
Das optionale Update selbst war schon vor einigen Tagen aufgetaucht. Wie wir berichteten, gibt es für alle noch voll unterstützten Windows 10-Versionen ein optionales, nicht-sicherheitsrelevantes Update. Es handelt sich um die Vorschau für den März-Patch-Day. Heute hat Microsoft jedoch die Details dazu in der Knowledge Base veröffentlicht und das Update für jeden, der es nutzen möchte, über die optionalen Updates freigegeben.
Entgegen der bisherigen Praxis - und daher anders als wir noch vor wenigen Tagen vermuteten - enthalten diese neuen Windows 10-Builds nicht nur Fehlerbehebungen, sondern auch neue Funktionen. KB5010415 bringt die gemeinsame Nutzung von Cookies zwischen dem Internet Explorer-Modus von Microsoft Edge und Microsoft Edge. Außerdem startet die Unterstützung für das Hinzufügen und Entfernen von Namespaces für nichtflüchtigen Speicher (NVMe) im laufenden Betrieb. Diese Neuerungen hat Microsoft auch für Windows 11-Nutzer freigegeben.
Optionale Updates werden über die Windows Update-Funktion mit angeboten. Man muss es selbst über den Menüpunkt "Optionale Updates" in der Einstellungen-App unter Windows Updates suchen und starten, damit es geladen und installiert wird. Die Previews beziehungsweise optionalen Updates entsprechen den früher als C-Updates herausgegebenen Vorab-Versionen von Windows. Die darin enthalten Bugfixes werden - wenn nichts dazwischenkommt - zum Patch-Day im März dann automatisch an alle Nutzer verteilt.
Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet
Entgegen der bisherigen Praxis - und daher anders als wir noch vor wenigen Tagen vermuteten - enthalten diese neuen Windows 10-Builds nicht nur Fehlerbehebungen, sondern auch neue Funktionen. KB5010415 bringt die gemeinsame Nutzung von Cookies zwischen dem Internet Explorer-Modus von Microsoft Edge und Microsoft Edge. Außerdem startet die Unterstützung für das Hinzufügen und Entfernen von Namespaces für nichtflüchtigen Speicher (NVMe) im laufenden Betrieb. Diese Neuerungen hat Microsoft auch für Windows 11-Nutzer freigegeben.
Viele Änderungen in der Vorschau
Das Update bringt die Builds 19042.1561 (Windows 10 20H2), 19043.1561 (21H1) und 19044.1561 (21H2). Das Windows-Team testet mit diesem Update verschiedene Bugfixes und Verbesserungen. Alle Details zu den behobenen Bugs haben wir schon in unserem älteren Artikel zum KB5010415-Update veröffentlicht. Zudem steht ein ausführlicher Artikel in der Knowledge Base bei Microsoft zur Verfügung. Wer von den Änderungen schon jetzt profitieren möchte, kann das Update bereits beziehen.Optionale Updates werden über die Windows Update-Funktion mit angeboten. Man muss es selbst über den Menüpunkt "Optionale Updates" in der Einstellungen-App unter Windows Updates suchen und starten, damit es geladen und installiert wird. Die Previews beziehungsweise optionalen Updates entsprechen den früher als C-Updates herausgegebenen Vorab-Versionen von Windows. Die darin enthalten Bugfixes werden - wenn nichts dazwischenkommt - zum Patch-Day im März dann automatisch an alle Nutzer verteilt.
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