Alder Lake: Intel warnt vor Übertaktung der Non-K-Prozessoren
Intel hat auf Berichte reagiert, laut denen sich die neueste Generation der Intel Non-K Alder Lake CPUs einfach übertakten und so zu mehr Leistung zwingen lässt. Der Konzern erläutert nun, dass das eine "schlechte Idee sei" und zu Beschädigungen führen kann.
Das geht aus einem Bericht von Tom's Hardware hervor. Zuvor hatte der YouTuber der8auer gezeigt, wie einfach das Übertakten der neuen CPUs sein kann und wie stark sich die Leistung verbessert. Das führt nun zu Kontroversen mit dem Unternehmen, das vor dem Overclocking warnt. In einer Stellungnahme gegenüber Tom's Hardware sagte Intel folgendes:
"Intels Nicht-K-Prozessoren der 12. Generation wurden nicht für das Übertakten entwickelt. Intel übernimmt keine Garantie für den Betrieb von Prozessoren außerhalb ihrer Spezifikationen. Eine Änderung der Taktfrequenz oder Spannung kann die Lebensdauer des Prozessors und anderer Systemkomponenten beschädigen oder verkürzen und die Systemstabilität und -leistung verringern."
Siehe auch: Intel bringt bald eigene Chips für das Bitcoin-Mining auf den Markt
"Intels Nicht-K-Prozessoren der 12. Generation wurden nicht für das Übertakten entwickelt. Intel übernimmt keine Garantie für den Betrieb von Prozessoren außerhalb ihrer Spezifikationen. Eine Änderung der Taktfrequenz oder Spannung kann die Lebensdauer des Prozessors und anderer Systemkomponenten beschädigen oder verkürzen und die Systemstabilität und -leistung verringern."
Erloschene Garantie - beschädigte CPU
Intel erklärte dabei nicht nur einfach, dass das Übertakten dieser Prozessoren nicht durch die Garantie abgedeckt ist, sondern es wird schlichtweg nicht empfohlen, da es das Risiko birgt, die Hardware zu beschädigen und das System insgesamt zu destabilisieren. Das Overclocking führt demnach unweigerlich zu Problemen, eine erloschene Garantie und unter Umständen zu einem beschädigten Prozessor mit verkürzter Lebensdauer.Viel heiße Luft?
Das ist der Fall bei den neuen Non-K-Prozessoren der 12. Generation. Diese sind laut Intel schlichtweg nicht für Übertaktung ausgelegt. Nun bleibt die Frage, wie ernst man Intels Warnung nehmen sollte - wer gern bastelt, ist dabei wahrscheinlich gewillt, die Warnungen zu ignorieren oder erst einmal abzuwarten, wie die Erfahrungen mit der Überlastung auf Dauer sein werden.Siehe auch: Intel bringt bald eigene Chips für das Bitcoin-Mining auf den Markt
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