Erneut reihenweise Websites und -Services wegen AWS-Ausfall offline
Amazon hatte heute Nachmittag einmal mehr mit einem teilweisen Ausfall seiner Web Services zu kämpfen, der zwar nicht so lange dauerte wie zuvor, aber erneut bei einer Vielzahl von Websites, Gaming- und Online-Angeboten für eine vorübergehende Störung sorgte.
Nach Angaben von Amazon traten vor rund zwei Stunden erste Anzeichen auf, die für einen Ausfall der Internetverbindungen in zwei Rechenzentren an der US-amerikanischen Westküste sorgten. In der Folge fielen die Angebote von Diensten wie Twitch, das ebenfalls zu Amazon gehört, dem Sony PlayStation Network (PSN), Electronic Arts und diversen anderen Anbietern aus.
Die Betreiber informierten ihre Nutzer nach zahlreichen Rückmeldungen zeitnah über den Ausfall, wobei als Grund wie schon häufiger Probleme mit den Amazon Web Services genannt wurden. Die Cloud-Plattform von Amazon wird von diversen Drittfirmen verwendet, um ihre Services in stark skalierbarer Form und breit verfügbar zu machen.
Nach rund einer halben Stunde meldete Amazons Statusseite für die AWS, dass die Probleme in den beiden US-West-1 und US-West-2 genannten Data Center Regionen wieder behoben seien und die Dienste wieder normal arbeiten. Bei der Website Allestörungen.de waren auch aus Deutschland diverse Meldungen zu dem Ausfall eingegangen.
Weil durch die Verwendung großer Cloud-Plattformen durch diverse Anbieter zwar eine große Verfügbarkeit, aber auch eine Zentralisierung der Server-Infrastruktur im Web erfolgt, haben Ausfälle von Anbietern wie Microsoft Cloud oder AWS immer wieder weitreichende Folgen.
Die Betreiber informierten ihre Nutzer nach zahlreichen Rückmeldungen zeitnah über den Ausfall, wobei als Grund wie schon häufiger Probleme mit den Amazon Web Services genannt wurden. Die Cloud-Plattform von Amazon wird von diversen Drittfirmen verwendet, um ihre Services in stark skalierbarer Form und breit verfügbar zu machen.
Rechenzentren im Nordwesten der USA nicht erreichbar
Amazon konnte den Ausfall der Internet-Konnektivität in seinen beiden Rechenzentren im Bereich Nordkalifornien und Oregon offenbar relativ zeitnah beheben. Nachdem man gegen 16 Uhr zunächst bestätigt hatte, dass es Probleme gibt, war rund eine Viertelstunde später bereits zu hören, dass die Ursache gefunden sei und man an einer Lösung arbeite.Nach rund einer halben Stunde meldete Amazons Statusseite für die AWS, dass die Probleme in den beiden US-West-1 und US-West-2 genannten Data Center Regionen wieder behoben seien und die Dienste wieder normal arbeiten. Bei der Website Allestörungen.de waren auch aus Deutschland diverse Meldungen zu dem Ausfall eingegangen.
Weil durch die Verwendung großer Cloud-Plattformen durch diverse Anbieter zwar eine große Verfügbarkeit, aber auch eine Zentralisierung der Server-Infrastruktur im Web erfolgt, haben Ausfälle von Anbietern wie Microsoft Cloud oder AWS immer wieder weitreichende Folgen.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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