Pixel Watch: Neue Details zu Googles erster eigener Smartwatch
Googles Pixel-Team arbeitet an einer ersten eigenen Smartwatch, deren Marktstart jüngsten Insider-Informationen zufolge für das nächste Jahr geplant sein soll. Doch die smarte Uhr dürfte kein Schnäppchen werden. Experten rechnen mit Preisen auf dem Niveau der Apple Watch.
Obwohl der Suchmaschinen-Konzern mit (Android) Wear OS seit mehr als sieben Jahren eine eigene Software-Plattform für Wearables anbietet, sprang er bisher nie selbst auf den Smartwatch-Zug auf. In der Gerüchteküche spricht man hingegen seit geraumer Zeit von einer möglichen "Pixel Watch", die im nächsten Jahr 2022 tatsächlich ihre Premiere feiern könnte. Davon gehen mittlerweile unter anderem die meist gut informierten Quellen der Kollegen von Business Insider (Paywall) und The Verge aus.
Erste Ideen: So stellen sich Designer die neue Pixel Watch vor
Wie berichtet wird, dürfte die mögliche Google Pixel Watch über einen Herzfrequenzsensor und "grundlegende Gesundheitsfunktionen" (z.B. Schrittzähler) verfügen. Aus einem internen Feedback-Dokument soll zudem hervorgehen, dass die Smartwatch in ihrem aktuellen Entwicklungsstand täglich geladen werden muss. Abschließend ist die Rede von proprietären Armbändern, die Integration einer neuen Fitbit-App und die Spekulation über verschiedene Uhrengrößen. Weitere Details werden im kommenden Jahr erwartet.
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Google Pixel Watch: Teurer Spaß auf Apple-Niveau?
Aus neuen Berichten geht hervor, dass die Arbeiten an einer Google-Smartwatch unter dem Codenamen "Rohan" weit fortgeschritten sein sollen. Inwieweit die im Januar 2021 abgeschlossene Übernahme des Wearable-Herstellers Fitbit für 2,1 Milliarden US-Dollar den Prozess beschleunigt hat ist unklar. Preislich soll der Hersteller allerdings in deutlich höhere Regionen vorstoßen wollen als sein jüngster Konzern-Zugewinn. Hauptkonkurrent sei die Apple Watch, die hierzulande ab 429 Euro verkauft wird.Wie berichtet wird, dürfte die mögliche Google Pixel Watch über einen Herzfrequenzsensor und "grundlegende Gesundheitsfunktionen" (z.B. Schrittzähler) verfügen. Aus einem internen Feedback-Dokument soll zudem hervorgehen, dass die Smartwatch in ihrem aktuellen Entwicklungsstand täglich geladen werden muss. Abschließend ist die Rede von proprietären Armbändern, die Integration einer neuen Fitbit-App und die Spekulation über verschiedene Uhrengrößen. Weitere Details werden im kommenden Jahr erwartet.
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