Highlight
PayPal bekommt endlich bei Amazon einen Fuß in die Tür
Nutzer ärgern sich seit langer Zeit immer wieder darüber, dass die größten Plattformen im Online-Shopping nicht zueinander finden. Doch das ändert sich nun: Der Bezahldienst PayPal bekommt erstmals bei Amazon einen Fuß in die Tür.
PayPal ist der mit Abstand beliebteste Service, wenn es um das Bezahlen von Produkten und Dienstleistungen im Netz geht. Nur auf der dominierenden Handelsplattform Amazon kommt man hier nicht weiter. Wenig verwunderlich - gehörte PayPal doch lange zum Konkurrenten eBay. Da dies nun aber endgültig Geschichte ist, scheinen sich langsam aber sicher neue Optionen zu ergeben.
Als PayPal jetzt seine nicht gerade rosigen Bilanzen präsentierte, konnte man zumindest einen entsprechenden Hoffnungsschimmer vorweisen: Der Kern-Service ist bei Amazon zwar weiterhin nicht für Zahlungen nutzbar, aber zumindest für die Tochter-Marke Venmo hat man jetzt einen Vertrag abschließen können. Der Zahlungsdienst, der sich auf den US-Markt beschränkt, wird ab dem kommenden Jahr auch für Einkäufe auf Amazon genutzt werden können.
Für PayPal bedeutet dies zumindest, die Tür zur großen Amazon-Plattform ein Stück weit aufgestoßen zu haben. Man kann davon ausgehen, dass eines Tages auch der Kern-Dienst integriert wird, wenn sich die Zusammenarbeit mit Venmo bewährt. Letztlich dürfte dies auch für Amazon von Interesse sein, denn der Konzern tut immerhin auch sonst alles, um den Einkauf auf seiner Plattform so einfach wie möglich zu machen und so den möglichst größten Anteil an allen Bestellungen auf sich zu ziehen.
Siehe auch:
Als PayPal jetzt seine nicht gerade rosigen Bilanzen präsentierte, konnte man zumindest einen entsprechenden Hoffnungsschimmer vorweisen: Der Kern-Service ist bei Amazon zwar weiterhin nicht für Zahlungen nutzbar, aber zumindest für die Tochter-Marke Venmo hat man jetzt einen Vertrag abschließen können. Der Zahlungsdienst, der sich auf den US-Markt beschränkt, wird ab dem kommenden Jahr auch für Einkäufe auf Amazon genutzt werden können.
Potenzial für mehr
Venmo wurde ursprünglich gestartet, um kleinere Transaktionen unter Freunden zu ermöglichen. Standard-Anwendung war hier der gemeinsame Restaurant-Besuch, bei dem einer die gesammelte Rechnung zahlte und die einzelnen Summen dann über die Venmo-App ausgeglichen wurden. Dem ist der Dienst aber längst entwachsen und längst werden hier dreistellige Milliarden-Beträge pro Quartal über die Plattform verschoben.Für PayPal bedeutet dies zumindest, die Tür zur großen Amazon-Plattform ein Stück weit aufgestoßen zu haben. Man kann davon ausgehen, dass eines Tages auch der Kern-Dienst integriert wird, wenn sich die Zusammenarbeit mit Venmo bewährt. Letztlich dürfte dies auch für Amazon von Interesse sein, denn der Konzern tut immerhin auch sonst alles, um den Einkauf auf seiner Plattform so einfach wie möglich zu machen und so den möglichst größten Anteil an allen Bestellungen auf sich zu ziehen.
Siehe auch:
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- Magcubic HY300F: Ballförmiger Beamer ist für den WM-Spaß ungeeignet
- Wanbo Togo Pro: Gimbal-Beamer für Urlaub und Co. im Test
- Ctone Matrix Mini M2: Mini-PC mit viel Speicher fürs Geld im Test
- Forza Horizon 6: Fehlermeldung beim ersten Start - Was nun zu tun ist
- Klein, günstig aber mit Schwächen: Magcubic Mini-Beamer im Test
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen