Android: Neue Features erleichtern nervige Hotline-Anrufe gravierend
Google erleichtert den nervigen Kontakt zu Hotlines von Unternehmen. Nutzer sollen so nicht mehr ewig in Warteschleifen hängen und sich krampfhaft durch die schlechte Nutzerführung von Sprachcomputern kämpfen müssen.
Die Telefonie-Funktion wird bei Smartphones oft etwas stiefmütterlich behandelt und gilt teils sogar in ihrer Entwicklung als ausgereizt. Dass sich hier mit der Integration modernerer Technologien aber auch jetzt noch deutliche Verbesserungen erzielen lassen, zeigt Google mit den neuen Features für Hotline-Anrufe, die bei so manchem Nutzer sicherlich einen wesentlichen Anwendungsfall für die klassische Telefonie ausmachen, wo sich doch die private Kommunikation weitgehend in die Messenger-Plattformen verlagert hat.
In der neuen Phone-App, die Android auf den Pixel 6- und Pixel 6 Pro-Modellen mitbringt und die später auch auf anderen Smartphones bereitgestellt wird, kommt nun beispielsweise das "Wait Times"-Feature mit. Wenn ein User hier nun die Hotline-Nummer eines Unternehmens anklickt, kann direkt nachgeschaut werden, wie hoch die durchschnittlichen Wartezeiten im Tagesverlauf und über die Woche hinweg sind.
Darüber hinaus bringt Google das Direct My Call-Feature. Hier erkennt die Phone-App, wenn der Nutzer mit einem Sprachcomputer verbunden ist und durch dessen Menüführung hangeln soll. Auf dem Display erscheint dann direkt eine Transkription der jeweiligen Auswahl-Punkte, die anschließend mit einem Klick ausgewählt werden können. Es ist also nicht nötig, die Auswahl ins Telefon zu sprechen - und womöglich dann nicht richtig verstanden zu werden. Das dürfte insbesondere hilfreich sein, wenn man in der Öffentlichkeit mit einem solchen Sprachsystem interagieren soll.
In der neuen Phone-App, die Android auf den Pixel 6- und Pixel 6 Pro-Modellen mitbringt und die später auch auf anderen Smartphones bereitgestellt wird, kommt nun beispielsweise das "Wait Times"-Feature mit. Wenn ein User hier nun die Hotline-Nummer eines Unternehmens anklickt, kann direkt nachgeschaut werden, wie hoch die durchschnittlichen Wartezeiten im Tagesverlauf und über die Woche hinweg sind.
Einfach durch Sprachmenüs
Damit das funktioniert, muss Google natürlich Daten bei den Usern seiner Android-Plattform sammeln. Hier wird also gemessen, wann ein Anwender den Anruf beginnt und ab wann er dann tatsächlich Kontakt zu einem Kundendienst-Mitarbeiter bekommt. Insofern dürfte das Feature auch nur bei Unternehmen funktionieren, bei denen bereits eine statistisch relevante Menge an Anrufern zusammengekommen ist.Darüber hinaus bringt Google das Direct My Call-Feature. Hier erkennt die Phone-App, wenn der Nutzer mit einem Sprachcomputer verbunden ist und durch dessen Menüführung hangeln soll. Auf dem Display erscheint dann direkt eine Transkription der jeweiligen Auswahl-Punkte, die anschließend mit einem Klick ausgewählt werden können. Es ist also nicht nötig, die Auswahl ins Telefon zu sprechen - und womöglich dann nicht richtig verstanden zu werden. Das dürfte insbesondere hilfreich sein, wenn man in der Öffentlichkeit mit einem solchen Sprachsystem interagieren soll.
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