Corona-Lage sorgte für neuen Hype:
Deutschland telefoniert wieder
Die Telefonie erlebte im letzten Jahr eine regelrechte Wiederauferstehung. Jahrelang dümpelte der Bereich unter dem Druck diverser neuer Kommunikations-Dienste vor sich hin - um in der Corona-Krise eine neue Blüte zu erleben.
So hat Vodafone im letzten Jahr über 28 Milliarden Telefonate in seiner Infrastruktur gezählt. Die Menge ist aber nicht der ausschlaggebende Punkt. Wie das Unternehmen mitteilte, habe jedes dieser Telefongespräche im Mobilfunknetz im Durchschnitt 3 Minuten und 20 Sekunden gedauert. Im vorhergehenden Jahr waren es gerade einmal 2 Minuten und 45 Sekunden - ein Wert, den man auch in den Jahren zuvor ungefähr verzeichnete. Die Dauer der Telefonate kletterte also plötzlich um ganze 35 Sekunden.
Addiert man die Gesprächszeit aller Telefonate, die im Mobilfunk-Netz von Vodafone geführt wurden, ergibt sich eine Dauer von 176.000 Jahren. Das sind fast 20 Prozent mehr als noch 2019. Der gleiche Trend zeigt sich auch bei Telefonaten im Festnetz: Die Gespräche dauerten 2020 durchschnittlich 4 Minuten und 30 Sekunden - und damit eine halbe Minute länger als noch 2019.
Auch die Verlagerung vieler Arbeiten ins Homeoffice ließ sich an den Nutzungsdaten aber erkennen. Vodafone bedient mit den Kabelanschlüssen vor allem Privatkunden und so stieg der Datenverkehr in der Regel nachmittags an, wenn viele Kunden von der Arbeit heimkehrten. Nun aber verzeichnete das Unternehmen schon deutlich früher am Tag einen ordentlichen Anstieg.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
Addiert man die Gesprächszeit aller Telefonate, die im Mobilfunk-Netz von Vodafone geführt wurden, ergibt sich eine Dauer von 176.000 Jahren. Das sind fast 20 Prozent mehr als noch 2019. Der gleiche Trend zeigt sich auch bei Telefonaten im Festnetz: Die Gespräche dauerten 2020 durchschnittlich 4 Minuten und 30 Sekunden - und damit eine halbe Minute länger als noch 2019.
Homeoffice deutlich sichtbar
Hinzu kommt: Homeoffice, Homeschooling und Co. sorgten für einen deutlich schnelleren Anstieg des Traffics bei den Internet-Anschlüssen via TV-Kabel. Verzeichnete man in den vergangenen Jahren stets Zuwachsraten um die 20 Prozent, waren es nun 30 Prozent. Ganze 11 Exabyte Daten wurden binnen der vergangenen zwölf Monate durch die Infrastruktur geleitet. Vor allem das Videostreaming sorgte dabei für das deutliche Plus.Auch die Verlagerung vieler Arbeiten ins Homeoffice ließ sich an den Nutzungsdaten aber erkennen. Vodafone bedient mit den Kabelanschlüssen vor allem Privatkunden und so stieg der Datenverkehr in der Regel nachmittags an, wenn viele Kunden von der Arbeit heimkehrten. Nun aber verzeichnete das Unternehmen schon deutlich früher am Tag einen ordentlichen Anstieg.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
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