Starlink hat ein besonderes Problem:
Tauben beeinträchtigen Leistung
Starlink wird zwar immer wieder kritisiert, unter anderem von Astronomen und Weltraumexperten, für viele in abgelegenen Gebieten stellt das Satelliten-Internet aber eine Möglichkeit dar, endlich an schnelles Netz zu kommen. Doch gibt es auch ganz besondere Herausforderungen.
Elon Musks Raumfahrtunternehmen schickt bereits seit längerem regelmäßig seine Minisatelliten in den Orbit, Starlink kann auch schon in einem erweiterten Betatest ausprobiert werden. Und die ersten Erfahrungen sind auch gut, auch wenn Starlink noch die eine oder andere Kinderkrankheit hat und beispielsweise nicht funktioniert, wenn es zu heiß ist.
Es gibt mittlerweile immer wieder neue Erfahrungsberichte und einer davon erwähnt ein ganz besonderes Problem: Denn Alan Woodward, Professor und Sicherheitsexperte an der University of Surrey, hat ungewöhnliche Verbindungsprobleme festgestellt und vermutet, dass diese eine ganz besondere Ursache haben: Tauben.
Dishy McFlatface zieht offenbar magisch Tauben an
Denn die "Ratten der Lüfte" haben es sich offenbar zur Gewohnheit gemacht, auf den für Starlink erforderlichen Empfangsschüsseln zu sitzen. Grundsätzlich hat Woodward bisher gute Erfahrungen mit Starlink gemacht, es gibt allerdings ein Aber: "Es funktioniert eigentlich sehr gut, aber ich habe eine Reihe von Ausfällen bemerkt - einige dauerten eine Sekunde, einige länger."
Die BBC hat sich bei Experten umgehört und einer meinte, dass Vögel, die auf einer Starlink-Antenne sitzen, tatsächlich die Performance beeinträchtigen können. Starlink arbeitet derzeit aber ohnehin an einer Version des Empfängers, die mit "high-performance" und "rugged" beschrieben wird - die also mehr Leistung bietet und auch mehr aushält.
Siehe auch:
Es gibt mittlerweile immer wieder neue Erfahrungsberichte und einer davon erwähnt ein ganz besonderes Problem: Denn Alan Woodward, Professor und Sicherheitsexperte an der University of Surrey, hat ungewöhnliche Verbindungsprobleme festgestellt und vermutet, dass diese eine ganz besondere Ursache haben: Tauben.
Dishy McFlatface zieht offenbar magisch Tauben an
Denn die "Ratten der Lüfte" haben es sich offenbar zur Gewohnheit gemacht, auf den für Starlink erforderlichen Empfangsschüsseln zu sitzen. Grundsätzlich hat Woodward bisher gute Erfahrungen mit Starlink gemacht, es gibt allerdings ein Aber: "Es funktioniert eigentlich sehr gut, aber ich habe eine Reihe von Ausfällen bemerkt - einige dauerten eine Sekunde, einige länger."
Tauben-Rastplatz
Der Grund, warum Woodward sich für Starlink angemeldet hat, ist typisch: Er lebt in einer Gegend, in der man von Breitband-Internet bisher nur träumen konnte. Doch es gibt eben die Sache mit den Vögeln. Denn "die lästigen Tauben haben es sich auf der Schüssel gemütlich gemacht" und das hat vermutlich Folgen.Die BBC hat sich bei Experten umgehört und einer meinte, dass Vögel, die auf einer Starlink-Antenne sitzen, tatsächlich die Performance beeinträchtigen können. Starlink arbeitet derzeit aber ohnehin an einer Version des Empfängers, die mit "high-performance" und "rugged" beschrieben wird - die also mehr Leistung bietet und auch mehr aushält.
Siehe auch:
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- Viele Probleme: Starlink taugt in Deutschland nicht als Glasfaser-Ersatz
- SpaceX stärkt Starlink, schnappt sich spannendes Satelliten-Startup
- Starlink: Ab August weltweit verfügbar, außer am Nord- und Südpol
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Thema:
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