Leichter, kleiner, eckig: SpaceX stellt neuen Starlink-Empfänger vor
SpaceX hat eine neue Version seiner Starlink-Empfangshardware vorgestellt. Die neue, rechteckige Satellitenschüssel ist deutlich kompakter und leichter als der Vorgänger und wird ab sofort ersten Kunden in den USA zur Verfügung gestellt. Der Preis bleibt unverändert hoch.
Das neue Starlink-Starterkit im Vergleich
Vor einem Blick auf die neuen Dimensionen und Funktionen zeigt sich bei der neuen Generation in einem Punkt aber keine Veränderung: Die gesenkten Produktionskosten wirken sich nicht auf den Endkundenpreis aus. SpaceX bietet das Startpaket mit Empfänger und Router auch mit der neuen Hardware zum Preis von 499 Euro an, die Monatsgebühr bleibt ebenfalls unverändert bei 99 Euro.
Genau in dieser Hinsicht bietet der mitgelieferte Router aber eine deutliche Verbesserung: Statt wie bisher bei 0 bis +30 Grad kann dieser jetzt ebenso bei -30 Grad bis +50 Grad betrieben werden. Außerdem bescheinigt das neue IP54-Rating deutlich besseren Schutz gegen Staub und Wasser.
Siehe auch:
Starlink hat eine neue Schüssel im Angebot, der Preis bleibt gleich
Vor Monaten hatte SpaceX-Präsidentin Gwynne Shotwell erklärt, dass das Unternehmen unter Hochdruck daran arbeite, die hohen Produktionskosten der Starlink-Empfänger mit der nächsten Generation deutlich zu senken. Nachdem erste Hinweise durch die technische Prüfung der Federal Communications Commission ans Tageslicht gekommen waren, darf die neue Hardware von SpaceX jetzt offiziell ihren Auftritt feiern.
Das neue Starlink-Starterkit im Vergleich
Vor einem Blick auf die neuen Dimensionen und Funktionen zeigt sich bei der neuen Generation in einem Punkt aber keine Veränderung: Die gesenkten Produktionskosten wirken sich nicht auf den Endkundenpreis aus. SpaceX bietet das Startpaket mit Empfänger und Router auch mit der neuen Hardware zum Preis von 499 Euro an, die Monatsgebühr bleibt ebenfalls unverändert bei 99 Euro.
Leichter, kleiner, robuster
Hatte die alte StarLink-Schüssel einen Durchmesser von fast 59 cm, setzt der neue Empfänger auf ein rechteckiges Empfangsmodul mit 30 cm Breite und 50 cm Länge. Das Gewicht konnte von 7,3 auf 4,2 Kilogramm reduziert werden. Bei einem Kritikpunkt der ersten Generation kann man nicht nachbessern: Die Betriebstemperatur verbleibt bei -30 Grad bis +50 Grad - in besonders heißen Einsatzgebieten kann das System also weiter an seine Grenzen kommen.Genau in dieser Hinsicht bietet der mitgelieferte Router aber eine deutliche Verbesserung: Statt wie bisher bei 0 bis +30 Grad kann dieser jetzt ebenso bei -30 Grad bis +50 Grad betrieben werden. Außerdem bescheinigt das neue IP54-Rating deutlich besseren Schutz gegen Staub und Wasser.
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