Windows 365 ist da: Microsoft startet mit den Cloud-PCs ab 18 Euro
Microsoft läutet den Startschuss für seine neuen Cloud-PCs ein. Die Redmonder stellen Windows 365 jetzt ab 18,20 Euro pro Monat und Nutzer bereit und streamen Windows 10 sowie Windows 11 auf virtuelle PCs ins Netz. Der Service richtet sich vorrangig an Geschäftskunden.
Die anlässlich der Inspire-Konferenz im Juli 2021 vorgestellten Cloud-PCs mit Windows 365 gehen pünktlich nach Zeitplan ans Netz und bieten ab sofort Zugriff auf virtuelle Server in verschiedenen Konfigurationen samt vorinstalliertem Windows 10 in Business- und Enterprise-Versionen. Die Preise starten ab 18,20 Euro pro Monat und Benutzer, sollte man im Vorfeld bereits Windows 10 Pro genutzt haben und den Hybrid-Vorteil (Rabatt) in Anspruch nehmen. Regulär werden hingegen mindestens 21,90 Euro für einen Remote-Zugriff auf die Windows-PCs in der Cloud fällig.
Windows 365 Business ist ausgelegt, bis zu 300 Nutzer innerhalb eines Unternehmens zu verwalten. Größere Organisationen können zur Enterprise-Variante des Cloud-PCs greifen. Die Kosten unterscheiden sich (scheinbar) nicht. Hier gelten jedoch einige lizenztechnische Voraussetzungen: "Jeder Windows 365 Enterprise-Nutzer benötigt eine Lizenz für ein Windows 10 Pro-Abonnement, Microsoft Endpoint Manager und Azure Active Directory P1."
Bisher wird Windows 10 als Basis für die Windows 365 Cloud-PCs verwendet. Sobald Windows 11 erscheint, können die Systeme auf dieses aktualisiert werden. Microsoft gibt an, dass für die Nutzung neben einer aktiven Internetverbindung lediglich ein HTML5-fähiger Browser benötigt wird und Windows 365 somit auf nahezu alle Geräte gestreamt werden kann, inklusive macOS, Android und Co. In vielen Szenarien sind jedoch eine angeschlossene Tastatur und Maus vorteilhaft. Interessenten können jetzt mit einer zweimonatig kostenlosen Testversion von Windows 365 starten.
Siehe auch:
Zum Windows 365-Überblick bei Microsoft Alle Informationen zu den neuen Cloud-PCs
Windows 365: Hybrid Windows "für eine hybride Welt"
Bis zu acht Rechenkerne und 32 GB Arbeitsspeicher möglich
Technisch stehen diverse Hardware-Konfigurationen zur Auswahl. Während die virtuellen Prozessorkerne mit ein bis acht vCPUs ausgeschrieben werden, rangieren RAM und interner Speicher zwischen zwei bis 32 GB respektive 64 bis 512 GB. Für die Spitzenkonfiguration mit acht vCPUs, 32 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Speicher werden pro Monat regulär 147,50 Euro fällig. Bekanntlich verbleiben sämtliche Daten in der Cloud. Eine lokale Kopie von Dateien ist nicht angedacht, außer man lädt sich diese explizit herunter.Windows 365 Business ist ausgelegt, bis zu 300 Nutzer innerhalb eines Unternehmens zu verwalten. Größere Organisationen können zur Enterprise-Variante des Cloud-PCs greifen. Die Kosten unterscheiden sich (scheinbar) nicht. Hier gelten jedoch einige lizenztechnische Voraussetzungen: "Jeder Windows 365 Enterprise-Nutzer benötigt eine Lizenz für ein Windows 10 Pro-Abonnement, Microsoft Endpoint Manager und Azure Active Directory P1."
Bisher wird Windows 10 als Basis für die Windows 365 Cloud-PCs verwendet. Sobald Windows 11 erscheint, können die Systeme auf dieses aktualisiert werden. Microsoft gibt an, dass für die Nutzung neben einer aktiven Internetverbindung lediglich ein HTML5-fähiger Browser benötigt wird und Windows 365 somit auf nahezu alle Geräte gestreamt werden kann, inklusive macOS, Android und Co. In vielen Szenarien sind jedoch eine angeschlossene Tastatur und Maus vorteilhaft. Interessenten können jetzt mit einer zweimonatig kostenlosen Testversion von Windows 365 starten.
Siehe auch:
- Windows 11: Microsoft passt die Voraussetzungen der Insider-Kanäle an
- Microsoft startet Abhilfemaßnahme für Windows Server-Druckprobleme
- Windows 11: Weitere Hinweise auf eine Veröffentlichung im Oktober
- Microsoft aktualisiert Zuverlässigkeitsupdate für Windows 10
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Zum Windows 365-Überblick bei Microsoft Alle Informationen zu den neuen Cloud-PCs
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