'Snow Crash' wird real: Zuckerberg träumt von Facebook als Multiversum
Geht es nach Facebook-Chef Mark Zuckerberg soll das Soziale Netzwerk in Zukunft zu einem "Metaversum" mutieren, statt einfach nur der Pflege von Kontakten über das Internet zu dienen. Gemeint ist damit eine Art universale Online-Welt mit diversen Zugangsmöglichkeiten.
Im Gespräch mit dem US-Magazin The Verge erklärte Zuckerberg, dass die Nutzer nach seiner Vorstellung das "Internet verkörpern" sollen, so dass man Inhalte nicht nur einfach betrachten, sondern "sich in ihnen befindet". Die Menschen sollten "nicht nur durch kleine leuchtende Rechtecke leben", so der Facebook-Chef weiter.
In Zuckerbergs "Metaversum" sollen die Menschen künftig virtuell an einem in 3D übertragenen Konzert teilnehmen, nachdem sie zuvor vielleicht über ein Smartphone beigetreten sind. Man fühle sich so deutlich mehr vor Ort präsent, so als wäre man an einer anderen Stelle auf der Welt, könne Dinge anders als in einer 2D-Umgebung erleben, also zum Beispiel tanzen oder verschiedene Arten von Fitness-Übungen durchführen.
Facebook arbeite auch an einem "unendlichen Büro" ("infinite Office), in dem sich die Nutzer ihre optimale Arbeitsumgebung in Virtual Reality erschaffen können. Statt also einfach nur zu telefonieren, sollen die Menschen laut Zuckerberg als eine Art Hologram neben ihrem Gesprächspartner auf dem Sofa sitzen. So werde es sich anfühlen, als würde man sich am gleichen Ort befinden, statt hunderte Kilometer oder mehrere Bundesstaaten entfernt zu sein.
Facebooks Metaversum soll langfristig über diverse Schnittstellen zugänglich sein, also zum Beispiel via Virtual- oder Augmented-Reality, den PC, mobile Geräte und Spielekonsolen. Bis das Ganze wirklich attraktiv sei, müssten sich die Endgeräte noch verändern, also vor allem weniger unhandlich werden. Die Idee des Multiversum geht im Grunde auf das 1992 erschienene Buch "Snow Crash" von Neal Stephenson zurück, in dem es als eine Art VR-basierter Nachfolger des Internets dient.
Natürlich sollte, wenn dann, natürlich Facebook der Mittelpunkt des Multiversums sein, in dem sich die Nutzer künftig bewegen.
Zuckberg: Leuchtende Rechtecke sind nicht toll
Die Leute seien letztlich nicht dafür geschaffen, auf diesem Weg zu interagieren. Zuckerberg bezog sich damit auf die starke Abhängigkeit der Menschen von ihren Smartphones im Alltag. In den meisten Meetings, die man heute abhält, schaue man nur noch auf ein Raster aus Gesichtern. Dies sei auch nicht der richtige Weg, um Dinge zu verarbeiten, hieß es weiter.In Zuckerbergs "Metaversum" sollen die Menschen künftig virtuell an einem in 3D übertragenen Konzert teilnehmen, nachdem sie zuvor vielleicht über ein Smartphone beigetreten sind. Man fühle sich so deutlich mehr vor Ort präsent, so als wäre man an einer anderen Stelle auf der Welt, könne Dinge anders als in einer 2D-Umgebung erleben, also zum Beispiel tanzen oder verschiedene Arten von Fitness-Übungen durchführen.
Facebook arbeite auch an einem "unendlichen Büro" ("infinite Office), in dem sich die Nutzer ihre optimale Arbeitsumgebung in Virtual Reality erschaffen können. Statt also einfach nur zu telefonieren, sollen die Menschen laut Zuckerberg als eine Art Hologram neben ihrem Gesprächspartner auf dem Sofa sitzen. So werde es sich anfühlen, als würde man sich am gleichen Ort befinden, statt hunderte Kilometer oder mehrere Bundesstaaten entfernt zu sein.
Facebooks Metaversum soll langfristig über diverse Schnittstellen zugänglich sein, also zum Beispiel via Virtual- oder Augmented-Reality, den PC, mobile Geräte und Spielekonsolen. Bis das Ganze wirklich attraktiv sei, müssten sich die Endgeräte noch verändern, also vor allem weniger unhandlich werden. Die Idee des Multiversum geht im Grunde auf das 1992 erschienene Buch "Snow Crash" von Neal Stephenson zurück, in dem es als eine Art VR-basierter Nachfolger des Internets dient.
Natürlich sollte, wenn dann, natürlich Facebook der Mittelpunkt des Multiversums sein, in dem sich die Nutzer künftig bewegen.
Thema:
Beliebte Downloads
Videos zum Thema soziale Netzwerke
- Super Bowl 2026: Oakley Meta-Brillen halten epische Sportmomente fest
- Mehr als eine Kamerabrille? Die Ray-Ban-Meta-Smart Glasses im Test
- Super Bowl 2022: Meta schickt Animatronics ins Metaverse
- "Schnelle Lacher": Netflix kopiert TikTok und erweitert mobile Apps
- Super Bowl 2020: Das waren die besten Werbespots beim Sport-Event
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Nur für 3 Stunden: Riesiger 85" Mini-LED-TV bei Media Markt im Angebot
- Zero Trust: Windows Server startet verschlüsselte Namensauflösung
- Nvidia GPU RTX Pro 6000: Preis steigt um krasse 55 Prozent
- Google Earth: Flugsimulator jetzt kostenlos im Browser nutzbar
- iPhone Fold Ultra im Hands-on-Video: Alle Details im Überblick
- Tesla-Autopilot: Fahrer hebeln Sicherheitssystem mit 8-€-Gadget aus
- Spiele bis zu 95 % schneller laden: Riesiger Boost für AMD-GPUs ist da
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen