Vodafone: Ökostrom-Umstellung jetzt auch in Europa fast komplett
Der Mobilfunkbetreiber Vodafone steht kurz davor, seine europäischen Aktivitäten komplett mit Strom aus regenerativen Quellen zu versorgen. Die letzten Probleme hat man dort, wo man bei der Versorgung von Vermietern abhängig ist.
Wie das Unternehmen mitteilte, werde man das Ziel von 100 Prozent klimaschonender Energieversorgung aber dort, wo es irgendwie möglich ist, in Europa am Stichtag 1. Juli geschafft haben. Alle Sendeanlagen, Datenzentren, Büros und Ladenfilialen werden dann mit Strom von Öko-Anbietern versorgt. In Deutschland hat man diesen Punkt bereits im Oktober letzten Jahres geschafft.
Das Unternehmen räumte ein, dass man nicht in allen Bereichen selbst darüber entscheiden kann, woher man den Strom bezieht. Das betrifft insbesondere Vodafone-Shops in Einkaufszentren, in denen man nur die Versorgung durch den Vermieter bekommen kann. Für diese Fälle sicherte der Konzern allerdings zu, in Kompensationen zu investieren. Auch außerhalb Europas ist man noch nicht so weit - in Indien und den afrikanischen Landesniederlassungen will man die Umstellung bis spätestens 2025 schaffen.
Wie Vodafone ausführte, geht es nicht einfach nur darum, Strom bei passenden Anbietern einzukaufen. Einen wichtigen Beitrag leistet auch der Umbau der Infrastruktur. Trotz der höheren Leistungsfähigkeit ist beispielsweise das neue 5G-Netz sehr viel effizienter als die alten 3G-Anlagen, die nach und nach abgeschaltet werden.
Bis 2025 will der Konzern hinsichtlich seiner eigenen Aktivitäten dann auch komplette Klimaneutralität schaffen. Bis spätestens 2040 soll dann "Netto Null" erreicht werden, was auch die gesamte Lieferkette und die Partner mit einschließt.
Das Unternehmen räumte ein, dass man nicht in allen Bereichen selbst darüber entscheiden kann, woher man den Strom bezieht. Das betrifft insbesondere Vodafone-Shops in Einkaufszentren, in denen man nur die Versorgung durch den Vermieter bekommen kann. Für diese Fälle sicherte der Konzern allerdings zu, in Kompensationen zu investieren. Auch außerhalb Europas ist man noch nicht so weit - in Indien und den afrikanischen Landesniederlassungen will man die Umstellung bis spätestens 2025 schaffen.
Vodafone feiert das Erreichen von 100% Ökostrom in seinem Netz
100% sauber bis 2040
Mit der schwierigsten Situation in Europa hat Vodafone in Albanien zu tun. Dort kommt man aufgrund der lokalen Gegebenheiten schlicht nicht an den Punkt, die eigene Zielmarke zu erreichen. Immerhin ein Drittel des Energieverbrauchs kann man in dem Land einfach nicht über umweltfreundliche Anbieter abdecken. Auch hier wird im Gegenzug kompensiert - durch die italienische Vodafone-Tochter.Wie Vodafone ausführte, geht es nicht einfach nur darum, Strom bei passenden Anbietern einzukaufen. Einen wichtigen Beitrag leistet auch der Umbau der Infrastruktur. Trotz der höheren Leistungsfähigkeit ist beispielsweise das neue 5G-Netz sehr viel effizienter als die alten 3G-Anlagen, die nach und nach abgeschaltet werden.
Bis 2025 will der Konzern hinsichtlich seiner eigenen Aktivitäten dann auch komplette Klimaneutralität schaffen. Bis spätestens 2040 soll dann "Netto Null" erreicht werden, was auch die gesamte Lieferkette und die Partner mit einschließt.
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