AirTags: Apple bietet kostenlose Gravur an - aber nicht mit Flüchen
Gestern Abend hat Apple seine neuen Produkte vorgestellt, darunter war auch das so genannte AirTag. Das ist ein kleiner runder Tracker, der das Auffinden von Schlüsseln etc. erleichtern soll. AirTags kann man auch mit einer Gravur personalisieren, doch nicht alles ist erlaubt.
Die AirTags sind gestern keine große Überraschung gewesen, dennoch wecken sie das Interesse vieler Nutzer. Das liegt vor allem daran, dass diese Apple-Lösung nach einer praktischen Sache klingt, da sie ein konkretes Problem anspricht, mit dem wohl jeder irgendwann zu kämpfen hatte, hat und haben wird: verlorene, verlegte oder gestohlene Gegenstände.
Das ist auch der Grund, warum viele Leute sich gleich mehrere AirTags zulegen werden und Apple verkauft diese auch einzeln oder gleich im Viererpack. Wer sich dieses Zubehör bei Apple online oder per Store-App (für 35 Euro oder im Viererpack zum Preis von 119 Euro) kauft, kann seine AirTags mit einer Gravur versehen. Hierbei kann man ein Wort oder seine Initialen wählen, es werden auch 31 Emojis unterstützt.
Interessant wird es auch in Sachen Emoji. Interessanterweise bietet Apple auch das lachende Häufchen an und hier kann man natürlich einige interessante Kombinationen ausprobieren. Bemerkenswert ist etwa, dass man nicht Pferd und Haufen kombinieren kann (also "Horseshit"), sehr wohl aber "Shit Horse". Ebenfalls möglich: "Chicken Shit" und "Shit Bird".
Überraschend ist das nicht, da es ähnliche Einschränkungen seit Jahren für andere Geräte von Apple gibt, bei denen Gravuren möglich sind. Dass eine Gravur grundsätzlich sinnvoll ist, wenn man mehrere AirTags besitzt, steht aber außer Frage.
Neuigkeiten vom Apple-Event:
Das ist auch der Grund, warum viele Leute sich gleich mehrere AirTags zulegen werden und Apple verkauft diese auch einzeln oder gleich im Viererpack. Wer sich dieses Zubehör bei Apple online oder per Store-App (für 35 Euro oder im Viererpack zum Preis von 119 Euro) kauft, kann seine AirTags mit einer Gravur versehen. Hierbei kann man ein Wort oder seine Initialen wählen, es werden auch 31 Emojis unterstützt.
Nicht alles möglich
Diese Personalisierung hat aber ihre Grenzen: Denn einerseits sind nur vier Zeichen erlaubt und erwartungsgemäß sind hier die "üblichen Verdächtigen" (u. a. mit den Anfangsbuchstaben F, S und C), die die englische Sprache bietet, nicht gestattet. Laut The Verge sind aber einige "kreative" Begriffe dennoch möglich, darunter "Suck", "Butt" und "NSFW" - im Deutschen sind übrigens "Depp" und "Honk" möglich, "Fick" und "Hure" indes nicht.Interessant wird es auch in Sachen Emoji. Interessanterweise bietet Apple auch das lachende Häufchen an und hier kann man natürlich einige interessante Kombinationen ausprobieren. Bemerkenswert ist etwa, dass man nicht Pferd und Haufen kombinieren kann (also "Horseshit"), sehr wohl aber "Shit Horse". Ebenfalls möglich: "Chicken Shit" und "Shit Bird".
Überraschend ist das nicht, da es ähnliche Einschränkungen seit Jahren für andere Geräte von Apple gibt, bei denen Gravuren möglich sind. Dass eine Gravur grundsätzlich sinnvoll ist, wenn man mehrere AirTags besitzt, steht aber außer Frage.
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