Apple iPad Pro 2021: Modelle mit Mini-LED-Display im April erwartet
Der Startschuss für das neue iPad Pro 2021 scheint kurz bevorzustehen. Aktuellen Berichten zufolge soll Apple bereits für Anfang April ein Update des Premium-Lineups planen, welches die Tablets mit schnelleren Prozessoren, Mini-LED-Displays und Thunderbolt-Ports versorgt.
Wie der oft gut informierte Bloomberg-Reporter Mark Gurman in Erfahrung bringen konnte, soll Apple die Hardware seiner iPad Pro-Modelle in den kommenden Wochen aktualisieren. Allen voran soll ein neuer Prozessor zum Einsatz kommen, der den kürzlich vorgestellten M1-Chips der MacBook Air- und Pro-Reihe ebenbürtig ist. Somit könnte der aktuell verbaute Apple A12Z Bionic zum Beispiel gegen den oft diskutierten Apple A14X ausgetauscht werden. Ebenso ist im Gespräch, den USB-C-Port des iPad Pro mit Thunderbolt-Technik aufzurüsten, um die Übertragungsraten und Anschlussmöglichkeiten für Zubehör zu erweitern.
Erste Renderbilder: So könnte das neue Apple iPad Pro (2021) aussehen
Gurman geht davon aus, dass Apple in diesem Jahr designtechnisch keine Neuerungen einführt. Somit ist vorerst nicht mit einem Special Event zu rechnen. Es scheint eher, dass der US-amerikanische Hersteller seine 11 Zoll und 12,9 Zoll großen iPad Pro 2021-Modelle via Pressemitteilung ankündigt und im Anschluss seinen Online-Shop aktualisiert. Ob die neuen Tablets direkt ab Anfang April erhältlich sind oder eine Vorbestellungsphase stattfindet, ist unklar. Da sich Apple im Vorfeld nicht zu Produktankündigungen äußert, sollten sämtliche Leaks und Gerüchte zudem mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden.
Siehe auch:
Erste Renderbilder: So könnte das neue Apple iPad Pro (2021) aussehen
Neue Displays, gleiches Design und ohne Livestream-Event?
Aufgrund des aktuellen Mini-LED-Hypes im TV-Bereich (z.B. Samsung und LG), dürfte der Wechsel vom klassischen IPS-Display hin zu einer Mini-LED-Beleuchtung voraussichtlich die größten Wellen schlagen. Höhere Helligkeiten, ein tieferes Schwarz und ein daraus resultierendes, verbessertes Kontrastverhältnis gehören zu den Vorteilen der neuen Technik. Ebenso soll Apple daran arbeiten, seine iPads auf lange Sicht zusätzlich mit OLED-Panels auszustatten, die qualitativ über den Mini-LED-Optionen stehen, jedoch oft mit dem Einbrennen von statischen Inhalten (Burn-In) zu kämpfen haben.Gurman geht davon aus, dass Apple in diesem Jahr designtechnisch keine Neuerungen einführt. Somit ist vorerst nicht mit einem Special Event zu rechnen. Es scheint eher, dass der US-amerikanische Hersteller seine 11 Zoll und 12,9 Zoll großen iPad Pro 2021-Modelle via Pressemitteilung ankündigt und im Anschluss seinen Online-Shop aktualisiert. Ob die neuen Tablets direkt ab Anfang April erhältlich sind oder eine Vorbestellungsphase stattfindet, ist unklar. Da sich Apple im Vorfeld nicht zu Produktankündigungen äußert, sollten sämtliche Leaks und Gerüchte zudem mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden.
Siehe auch:
- Apple iOS 15: Diesen iPhones & iPads droht 2021 das Support-Ende
- Apple iPad Mini (2021): Erste Bilder deuten drastisches Redesign an
- Apple iPad Pro 2021: So soll das neue Tablet-Flaggschiff aussehen
- Neue Hardware, altes Design: Apple iPad 2021 im Air-Look erwartet
- Apple iPad Air 4 im Test: Kompaktes Design und starke Performance
Thema:
Videos zum iPad
- Tipps zum Tablet: Nützliches Zubehör für iPad 10 und iPad 11 im Test
- Ähnlicher Preis bringt die Frage auf: MacBook Neo oder ein iPad?
- iPad Air M4: Solides Tablet mit einigen Schwächen im Test
- So kann das kleine iPad Pro 11" den Schreibtisch-PC ersetzen
- iPad Pro M5: So schlägt sich das aktuell stärkste Tablet im Test
Neue Apple-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Tablets:
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen