AMD: DLSS-Pendant FidelityFX Super Resolution soll bald erscheinen
Ein aktueller Bericht legt nahe, dass der Release von AMDs FidelityFX Super Resolution in Kürze bevorsteht. Das Pendant zu Nvidias K.I.-gestützter Upscaling-Technologie DLSS soll demnach noch im Frühjahr 2021 erfolgen.
Im Rahmen der Veröffentlichung der Radeon RX 6000-Reihe kündigte AMD vor einigen Monaten ebenfalls an, selbst an einer von Künstlicher Intelligenz (K.I.) gestützten Upscaling-Technik zu arbeiten. Noch wurden allerdings keine näheren Informationen genannt. Laut einem Bericht der ungarischen Website Prohardver (via Wccftech) soll der Release von AMDs Antwort auf Nvidias DLSS (Deep Learning Super Sampling) noch im Frühjahr 2021 erfolgen.
Wer eine entsprechende AMD-Grafikkarte besitzt, wird bei Spielen, welche AMDs Super Resolution genannte Erweiterung für das Bildqualitäts-Toolkit FidelityFX unterstützen, somit in den Genuss flüssigerer Bildraten kommen. Wie auch Nvidias DLSS, soll sich FidelityFX Super Resolution K.I.-Algorithmen zu Nutze machen, um - vereinfacht gesagt - eine niedrige Auflösung deutlich höher aufgelöst erscheinen zu lassen.
Als sehr interessant kann dafür aber schon jetzt AMDs technische Umsetzung des Features bezeichnet werden. Anders als bei DLSS, welches spezielle Rechenkerne von Nvidia-Grafikprozessoren nutzt, scheint es sich bei Super Resolution um eine Softwarelösung zu handeln. Prohardver gibt außerdem an, dass auch AMDs Infinity Cache ein entscheidender Faktor sein soll. Bislang wird die Technologie dafür genutzt, die per Schnittstelle limitierte Speicherbandbreite der RX 6000-Reihe auszugleichen oder sogar zu erhöhen.
Unser AMD Special Nachrichten zu AMD-Grafikkarten und CPUs Siehe auch
Wer eine entsprechende AMD-Grafikkarte besitzt, wird bei Spielen, welche AMDs Super Resolution genannte Erweiterung für das Bildqualitäts-Toolkit FidelityFX unterstützen, somit in den Genuss flüssigerer Bildraten kommen. Wie auch Nvidias DLSS, soll sich FidelityFX Super Resolution K.I.-Algorithmen zu Nutze machen, um - vereinfacht gesagt - eine niedrige Auflösung deutlich höher aufgelöst erscheinen zu lassen.
Mit Startschwierigkeiten ist zu rechnen
Etwas ausführlicher beschrieben bedeutet dies, der Nutzer wählt zunächst im jeweiligen Spiel seine bevorzugte Auflösung aus, also beispielsweise UHD/4K (2160p). DLSS oder Super Resolution rendern das Bild dann intern in einer niedrigeren Auflösung, rechnen jedoch zugleich per Algorithmus fehlende Bildinformationen hinzu. Im Vergleich zu nativer 4K-Auflösung genießt der Spieler das Game nun in nahezu gleicher Qualität, jedoch mit mehr Bildern pro Sekunde. Nach über zwei Jahren und vielen Optimierungen ist zumindest Nvidias DLSS-Technologie mittlerweile kaum mehr vom nativen Rendering zu unterscheiden. Wahrscheinlich ist, dass von AMDs Super Resolution zur Markteinführung keine Wunderdinge erwartet werden sollten.Als sehr interessant kann dafür aber schon jetzt AMDs technische Umsetzung des Features bezeichnet werden. Anders als bei DLSS, welches spezielle Rechenkerne von Nvidia-Grafikprozessoren nutzt, scheint es sich bei Super Resolution um eine Softwarelösung zu handeln. Prohardver gibt außerdem an, dass auch AMDs Infinity Cache ein entscheidender Faktor sein soll. Bislang wird die Technologie dafür genutzt, die per Schnittstelle limitierte Speicherbandbreite der RX 6000-Reihe auszugleichen oder sogar zu erhöhen.
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