AMD: PS5- und Xbox Series X-Knappheit wird noch Monate lang dauern
Die neuen Konsolen von Sony und Microsoft sind seit Ende 2020 verfügbar, es ist aber immer noch alles andere als einfach, eine PlayStation 5 oder Xbox Series X zu bekommen. Laut dem Chiphersteller AMD, der beide Hersteller beliefert, wird sich das nicht so schnell ändern.
AMD ist der sicherlich wichtigste Zulieferer von Sony und Microsoft in Sachen Konsolen-Hardware und die Chips des Halbleiter-Herstellers aus dem kalifornischen Santa Clara sind und bleiben der entscheidende Flaschenhals. Das ist auch der Grund, warum es auch gut zwei Monate nach Start von PS5 und Xbox Series X nahezu unmöglich ist, eine der beiden Konsolen zu bekommen.
Im Anschluss an die Bekanntgabe der aktuellen AMD-Zahlen sagte Su (via VGC): "Wenn ich mir also das Halbleiterumfeld im Jahr 2020 anschaue, dann war es sehr stark. Wir sahen also einen starken Umsatzanstieg in unserem Geschäft und auch bei einigen unserer Wettbewerber. Man kann also sagen, dass die Gesamtnachfrage unsere Planungen übertraf und wir daher zum Jahresende einige Lieferengpässe hatten. Diese betrafen vor allem den PC-Markt, das untere Ende des PC-Marktes und den Spielemarkt."
Die Industrie bemühe sich derzeit intensiv, die Situation zu lösen. Gemeinsam mit den Produktionspartnern versucht man, die Gesamtkapazitäten anzuheben, das aber gehe nicht von heute auf morgen, so die AMD-CEO. "Wir sehen eine gewisse Verknappung in der ersten Jahreshälfte, aber in der zweiten wird es zusätzliche Kapazitäten geben", so Lisa Su.
Siehe auch: AMD auf dem Vormarsch - Rekordjahr 2020 dank Zen 3 und RDNA 2
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Nachfrage ist gewaltig, die Kapazitäten ausgelastet
Und laut der AMD-Chefin Lisa Su wird sich das so bald nicht ändern, im Gegenteil werden die Lieferschwierigkeiten noch Monate andauern. Das hat mit der aktuell schwierigen Situation der gesamten Halbleiter-Industrie zu tun. Denn diese hat in allen Bereichen große Probleme, die Nachfrage zu sättigen, und wird das gesamte erste Halbjahr von 2021 andauern.Im Anschluss an die Bekanntgabe der aktuellen AMD-Zahlen sagte Su (via VGC): "Wenn ich mir also das Halbleiterumfeld im Jahr 2020 anschaue, dann war es sehr stark. Wir sahen also einen starken Umsatzanstieg in unserem Geschäft und auch bei einigen unserer Wettbewerber. Man kann also sagen, dass die Gesamtnachfrage unsere Planungen übertraf und wir daher zum Jahresende einige Lieferengpässe hatten. Diese betrafen vor allem den PC-Markt, das untere Ende des PC-Marktes und den Spielemarkt."
Die Industrie bemühe sich derzeit intensiv, die Situation zu lösen. Gemeinsam mit den Produktionspartnern versucht man, die Gesamtkapazitäten anzuheben, das aber gehe nicht von heute auf morgen, so die AMD-CEO. "Wir sehen eine gewisse Verknappung in der ersten Jahreshälfte, aber in der zweiten wird es zusätzliche Kapazitäten geben", so Lisa Su.
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