AMD-CEO: Ryzen 5000 & Radeon 6000 erst im Sommer breit verfügbar
Neue Prozessoren und Grafikkarten vorzustellen ist das eine, diese dann auch liefern zu können aber offenbar eine ganz andere Sache. Wie AMD-CEO Lisa Su mitteilt, wird der aktuelle Engpass rund um Chips für CPUs und GPUs wohl noch bis zum Sommer anhalten.
"Wir sehen Engpässe auf dem Substrat-Markt. Auch hier liegt das an der Nachfrage. Sie übersteigt die gesamte weltweite Kapazität. Es wird in mehr Kapazitäten investiert, auch AMD investiert hier in eigene Kapazitäten. Aber es dauert seine Zeit, bis diese online gehen", so Su. Wie die AMD-Chefin betont, sei aus ihrer Sicht aktuell die gesamte Branche im Begriff, sich hier breiter aufzustellen und Produktionskapazitäten aufzubauen.
Und so wird Kunden auf der Suche nach Ryzen 5000 oder Radeon 6000-Hardware in der ersten Jahreshälfte nichts weiter übrig bleiben, als bei bekannten Händlern und Kanälen "in Echtzeit" auf kleinere Nachschub-Wellen zu hoffen. "Da kommt mehr. Im ersten Quartal und in der ersten Jahreshälfte wird es weiterhin Nachschub geben. Es wird immer noch knapp, aber es kommen eine Menge Produkte auf den Markt. Wir wissen es zu schätzen, dass es so viel Interesse und Nachfrage nach diesen Produkten gibt. Wir freuen uns darauf, mehr in die Hände unserer Anwender zu bekommen", so Su.
Schöne neue Prozessoren und Grafikkarten gibt es nur auf dem Papier
Abseits von Marketing-Äußerungen und Beteuerungen ist die Lage rund um aktuelle Grafikkarten und Prozessoren auf dem Markt sehr klar: Die Nachfrage übersteigt bei Weitem das Angebot. Wer sich hier mit dem Start in das neue Jahr Besserung verspricht, wird jetzt ein weiteres Mal von oberster Stelle enttäuscht. Wie AMD-CEO Lisa Su in einem Interview mit Venturebeat klargestellt hat, führt ein Mangel an Grundstoffen dazu, dass die Engpässe rund um Chips wohl noch bis zum Sommer anhalten werden."Wir sehen Engpässe auf dem Substrat-Markt. Auch hier liegt das an der Nachfrage. Sie übersteigt die gesamte weltweite Kapazität. Es wird in mehr Kapazitäten investiert, auch AMD investiert hier in eigene Kapazitäten. Aber es dauert seine Zeit, bis diese online gehen", so Su. Wie die AMD-Chefin betont, sei aus ihrer Sicht aktuell die gesamte Branche im Begriff, sich hier breiter aufzustellen und Produktionskapazitäten aufzubauen.
Anlagen müssen online gehen
Doch aus den natürlichen Grenzen für den Aufbau solcher Anlagen ergibt sich dann auch ein fast unverrückbarer Zeitplan für das Ende der Engpässe. Zwar würden die Stückzahlen bei Chips stetig stiegen, aber in der "ersten Jahreshälfte" sei es wohl nicht zu verhindern, dass die Engpässe bestehen bleiben. Wie Su betont, bemühe sich das Unternehmen dabei darum, zu gleichen Teilen Stückzahlen an OEMs und Privatkunden zu liefern, hier sei wegen der aktuellen Lage aber "Priorisierung in Echtzeit" gefragt.Und so wird Kunden auf der Suche nach Ryzen 5000 oder Radeon 6000-Hardware in der ersten Jahreshälfte nichts weiter übrig bleiben, als bei bekannten Händlern und Kanälen "in Echtzeit" auf kleinere Nachschub-Wellen zu hoffen. "Da kommt mehr. Im ersten Quartal und in der ersten Jahreshälfte wird es weiterhin Nachschub geben. Es wird immer noch knapp, aber es kommen eine Menge Produkte auf den Markt. Wir wissen es zu schätzen, dass es so viel Interesse und Nachfrage nach diesen Produkten gibt. Wir freuen uns darauf, mehr in die Hände unserer Anwender zu bekommen", so Su.
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