Elon Musk ruft zur Nutzung von Messenger Signal auf und Massen folgen
In einem Monat treten außerhalb der EU die neuen Nutzungsbedingungen von WhatsApp in Kraft, diese sehen einen umfassenden Datenaustausch mit Facebook vor. Elon Musk kritisierte in einem Tweet das soziale Netzwerk und empfahl als alternativen Messenger Signal - mit Folgen.
Der Sturm eines Trump-treuen Mobs auf das Kapitol in Washington hat die USA in Schock versetzt, viele fragen sich, wie es dazu kommen konnte. Ein Teil der Antwort lautet: soziale Netzwerke. Denn Twitter und Facebook werden seit langen scharf dafür kritisiert, dass sie gegen die Hetze und Tiraden des US-Präsidenten zu wenig unternehmen.
Nach dem Sturm auf den Sitz und Stolz der US-amerikanischen Demokratie haben sowohl Twitter als auch Facebook mit Sperren Trumps reagiert. Bei Facebook ist diese sogar "bis auf Weiteres" bzw. gilt zumindest bis zur Amtsübergabe an Joe Biden - wobei es viele gibt, die das weniger für eine echte Einsicht der eigenen Verantwortung seitens Mark Zuckerberg halten, sondern für reinen Opportunismus, da man sich bereits auf die Ära Biden vorbereitet.
Musk ist schon lange ein Facebook-Kritiker und auch wenn er WhatsApp nicht erwähnt, gab es in einem späteren Tweet eine konkrete Alternativ-Empfehlung. Denn der Tesla-Chef teilte seinen knapp 42 Millionen Followern auf Twitter mit: "Nutzt Signal."
Das dürfte die Macher von Signal sicherlich gefreut haben, hat ihnen aber auch einiges an Kopfzerbrechen bereitet: Denn man musste oder durfte eine wahre Flut von Neuanmeldungen erleben, was zur Folge hatte, dass das Verifizierungssystem zeitweise zusammenbrach. Die Verzögerung beim Versand wurde aber relativ schnell gelöst, sodass eine Anmeldung recht schnell wieder problemlos möglich war. Im Fall von Signal ist das Interesse sicherlich zu begrüßen, denn der Messenger gilt als besonders sicher und transparent.
Nach dem Sturm auf den Sitz und Stolz der US-amerikanischen Demokratie haben sowohl Twitter als auch Facebook mit Sperren Trumps reagiert. Bei Facebook ist diese sogar "bis auf Weiteres" bzw. gilt zumindest bis zur Amtsübergabe an Joe Biden - wobei es viele gibt, die das weniger für eine echte Einsicht der eigenen Verantwortung seitens Mark Zuckerberg halten, sondern für reinen Opportunismus, da man sich bereits auf die Ära Biden vorbereitet.
Mitschuld von Facebook
Wie dem auch sei: Auch Tesla-CEO Elon Musk hat sich kritisch zum Sturm aufs Kapitol geäußert. Allerdings kritisierte der mittlerweile reichste Mann der Welt nicht Donald Trump direkt, sondern eher Facebook. In einem von Musk geteilten Meme wird der sogenannte Domino-Effekt demonstriert: So habe alles mit einer "Webseite zum Bewerten von Frauen auf dem Campus" begonnen und führte dazu, dass "das Kapitol unter Kontrolle eines Mannes im Wikinger-Hut" sei.Musk ist schon lange ein Facebook-Kritiker und auch wenn er WhatsApp nicht erwähnt, gab es in einem späteren Tweet eine konkrete Alternativ-Empfehlung. Denn der Tesla-Chef teilte seinen knapp 42 Millionen Followern auf Twitter mit: "Nutzt Signal."
Das dürfte die Macher von Signal sicherlich gefreut haben, hat ihnen aber auch einiges an Kopfzerbrechen bereitet: Denn man musste oder durfte eine wahre Flut von Neuanmeldungen erleben, was zur Folge hatte, dass das Verifizierungssystem zeitweise zusammenbrach. Die Verzögerung beim Versand wurde aber relativ schnell gelöst, sodass eine Anmeldung recht schnell wieder problemlos möglich war. Im Fall von Signal ist das Interesse sicherlich zu begrüßen, denn der Messenger gilt als besonders sicher und transparent.
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Teslas Aktienkurs unter Elon
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