Gmail Go jetzt für alle Android-Smartphones - die bessere Gmail-App?
Google hat in der offiziellen Gmail-App zuletzt einige Veränderungen eingeführt, die so manchen Nutzer frustriert haben dürften. Wer Google Meet nicht nutzt, bekommt nun mit Gmail Go eine Möglichkeit, eine weniger aufgeblähte App für sein Mailkonto bei Google zu verwenden.
Eigentlich ist Gmail Go nichts Neues und wird schon lange für Low-End-Smartphones mit Android Go angeboten. Erst jetzt macht Google die "Light"-Version seiner Mail-App laut Android Police aber für die breite Masse der Anwender verfügbar, die Smartphones mit ganz normalem Android-Betriebssystem nutzen. Das Nutzungserlebnis ist weitestgehend identisch, man muss lediglich einige optische Abstriche machen.
Gmail Go kommt ohne den neuen Google Meet-Reiter daher
Der wohl angenehmste Unterschied: Gmail Go kommt ohne die seit einiger Zeit in der normalen Gmail-App integrierte Schaltfläche für den Zugriff auf Google Meet daher. Google versucht mit der Taste zwar seit einigen Wochen, seinen Chat-Dienst zu pushen, die meisten User verwenden diesen aber wohl eher nicht und dürften sich von dem Button eher gestört als unterstützt fühlen.
Wer Gmail Go nutzen will, kann die App einfach aus dem Google Play Store laden und jetzt auf jedem beliebigen Smartphone mit Android installieren. Die optischen Unterschiede beschränken sich primär auf einen Verzicht auf visuelle Effekte. So stellt die normale Gmail-Variante mit optischen Tiefeneffekten eine visuelle Hierarchie zwischen verschiedenen Teilen einer Konversation her. Bei Gmail Go fehlen diese Effekte, um mit ihnen weniger leistungsfähige SoCs nicht zu unnötig zu belasten.
Wer sich eine leichtgewichtigere Version von Gmail wünscht, sollte der Go-Ausgabe durchaus eine Chance geben, da auch High-End-Geräte von einer geringeren Speicher- und CPU-Auslastung profiteren könnten - wenn auch wohl eher begrenzt. Wer den Meet-Button in Googles E-Mail-Client für Android loswerden will, kann diesen eigentlich auch über die Einstellungen deaktivieren.
Wer es derzeit von Deutschland aus versucht, kann die App aber leider oft noch nicht installieren. Alternativ kann man Gmail Go aber auch über den von Android Police betriebenen APKMirror beziehen.
Gmail Go kommt ohne den neuen Google Meet-Reiter daher
Der wohl angenehmste Unterschied: Gmail Go kommt ohne die seit einiger Zeit in der normalen Gmail-App integrierte Schaltfläche für den Zugriff auf Google Meet daher. Google versucht mit der Taste zwar seit einigen Wochen, seinen Chat-Dienst zu pushen, die meisten User verwenden diesen aber wohl eher nicht und dürften sich von dem Button eher gestört als unterstützt fühlen.
Wer Gmail Go nutzen will, kann die App einfach aus dem Google Play Store laden und jetzt auf jedem beliebigen Smartphone mit Android installieren. Die optischen Unterschiede beschränken sich primär auf einen Verzicht auf visuelle Effekte. So stellt die normale Gmail-Variante mit optischen Tiefeneffekten eine visuelle Hierarchie zwischen verschiedenen Teilen einer Konversation her. Bei Gmail Go fehlen diese Effekte, um mit ihnen weniger leistungsfähige SoCs nicht zu unnötig zu belasten.
Wer sich eine leichtgewichtigere Version von Gmail wünscht, sollte der Go-Ausgabe durchaus eine Chance geben, da auch High-End-Geräte von einer geringeren Speicher- und CPU-Auslastung profiteren könnten - wenn auch wohl eher begrenzt. Wer den Meet-Button in Googles E-Mail-Client für Android loswerden will, kann diesen eigentlich auch über die Einstellungen deaktivieren.
Wer es derzeit von Deutschland aus versucht, kann die App aber leider oft noch nicht installieren. Alternativ kann man Gmail Go aber auch über den von Android Police betriebenen APKMirror beziehen.
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