Windows 10: Microsoft kündigt neues Startmenü-Design und mehr an
Microsoft hat eine frische Windows 10-Preview für Insider im Dev Channel (vormals Fast Ring) zum Download freigegeben. Auffälligste Neuerung der Testversion ist ein Redesign für das Startmenü, welches über die letzten Wochen hinweg bereits angedeutet wurde.
Das neue Startmenü präsentiert sich mit einem leicht transparenten Hintergrund ohne farbige App-Kacheln und auch ohne farbig hinterlegte Symbole in der Liste aller installierten Programme. Die animierten Kacheln (Live Tiles) sind weiterhin Teil der Benutzeroberfläche ebenso wie ein heller und dunkler Darstellungsmodus.

Das Startmenü vorher/nachher
Insgesamt betrachtet sind die Design-Anpassungen nicht gravierend. Sie tragen aber dazu bei, das Startmenü von Windows 10 aufgeräumter, übersichtlicher und moderner erscheinen zu lassen. Über Einstellungen > Personalisierung > Farbe können Nutzer der neuen Optik bei Bedarf einen zusätzlichen Farbakzent verleihen.

Neue Möglichkeiten mit Alt & Tab
Eine neue Funktion zur Erzeugung und Auswertung von Funktionsgraphen des Rechners von Windows 10 ist laut Microsofts Angaben ab sofort für alle Nutzer verfügbar. Insider konnten dieses Feature seit Anfang des Jahres ausprobieren.
Zum Abschluss sei noch erwähnt, dass Build 20161 von Windows 10 eine Reihe von Fehlerkorrekturen mitbringt. Wie für eine frühe Testversion jedoch üblich, ebenso diverse bekannte Probleme. Somit sollten sich tatsächlich nur erfahrene Nutzer an eine Installation wagen.
Windows 10 FAQ Alle Fragen umfassend beantwortet Siehe auch:
Design-Update für das Windows 10-Startmenü
Mit dem Insider Preview Build 20161 liefert Microsoft erstmals seit dem Marktstart von Windows 10 ein visuell deutlich überarbeitetes Startmenü an Nutzer aus. Wie ein Blog-Beitrag erläutert, soll der neue Look für mehr Design-Konsistenz sorgen und "eine ansehnliche Bühne" für die wichtigsten Apps sowie Microsofts neuen Programmsymbole im Fluent Design bieten.Das neue Startmenü präsentiert sich mit einem leicht transparenten Hintergrund ohne farbige App-Kacheln und auch ohne farbig hinterlegte Symbole in der Liste aller installierten Programme. Die animierten Kacheln (Live Tiles) sind weiterhin Teil der Benutzeroberfläche ebenso wie ein heller und dunkler Darstellungsmodus.

Das Startmenü vorher/nachher
Insgesamt betrachtet sind die Design-Anpassungen nicht gravierend. Sie tragen aber dazu bei, das Startmenü von Windows 10 aufgeräumter, übersichtlicher und moderner erscheinen zu lassen. Über Einstellungen > Personalisierung > Farbe können Nutzer der neuen Optik bei Bedarf einen zusätzlichen Farbakzent verleihen.
Alt-Tab-Funktion stellt noch mehr Inhalte dar
Neben dem neuen Look für das Startmenü bringt das Build 20161 größere Änderungen für die Tastenkombination Alt-Tab mit. So werden nun alle geöffneten Tabs des Microsoft Edge-Browsers in der Programmübersicht aufgeführt, die sich durch Drücken von Alt-Tab aufrufen lässt. Da dies für so manchen Windows-Nutzer verwirrend sein könnte, ist es möglich, unter Einstellungen > System > Multitasking zur vorherigen Alt-Tab-Funktionalität zurückzukehren. Ebenfalls neu sind geänderte Standardeinstellungen für 2-in-1s. Bei Deaktivierung der Tastatur solcher Geräte erhalten Anwender nun automatisch die überarbeitete Tablet-Oberfläche mit Verbesserungen für die Touch-Bedienung. Bislang mussten Nutzer selbst entscheiden, ob sie in den Tablet-Modus wechseln wollen.
Neue Möglichkeiten mit Alt & Tab
Weitere Änderungen in Build 20161
Microsoft arbeitet auch an Verbesserungen für das Benachrichtigungssystem von Windows 10. In der neuen Testversion wurde Bannern ein kleines Kreuz in der rechten oberen Ecke hinzugefügt, über das sich diese schnell wegklicken lassen. Des Weiteren integriert das Windows-Team mehr und mehr Funktionen der betagten Systemsteuerung in die Einstellungen-App. Beim Anklicken eines Links, der bislang die alte Systemübersicht aufgerufen hat, werden Nutzer des neuesten Builds direkt zu Einstellungen > System > Info geleitet. Die dort gelisteten Informationen zur Ausstattung eines PCs lassen sich zudem direkt kopieren.Eine neue Funktion zur Erzeugung und Auswertung von Funktionsgraphen des Rechners von Windows 10 ist laut Microsofts Angaben ab sofort für alle Nutzer verfügbar. Insider konnten dieses Feature seit Anfang des Jahres ausprobieren.
Zum Abschluss sei noch erwähnt, dass Build 20161 von Windows 10 eine Reihe von Fehlerkorrekturen mitbringt. Wie für eine frühe Testversion jedoch üblich, ebenso diverse bekannte Probleme. Somit sollten sich tatsächlich nur erfahrene Nutzer an eine Installation wagen.
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