ICQ soll es nochmal bringen:
Klassiker in neuer Version aufgelegt
Der Klassiker unter den Messengern soll zu neuem Leben auferstehen: ICQ wurde jetzt in einer komplett neuen und grundlegend überarbeiteten Fassung veröffentlicht. Diese firmiert nun unter dem Namen "ICQ new" und kommt deutlich moderner daher.
ICQ sieht moderner aus
ICQ war einst der Inbegriff der einfachen Kommunikation über das Internet. Der Höhepunkt der Plattform liegt aber nun schon gut 20 Jahre zurück. Wie auch der damalige Mutterkonzern AOL konnte das Tool sich nicht entscheidend weiterentwickeln und wurde schließlich von moderneren Nachfolgern überrollt. Seit über zehn Jahren gehört die Marke nun schon der russischen Internet-Gruppe Mail.ru, die aber an dem Klassiker festhält.
Der Betreiber will es jetzt nochmal wissen und bringt die neue Fassung, die einen ähnlichen Funktionsumfang mitbringt, wie die moderne Konkurrenz. Auf diese Weise will man nicht nur die bestehenden Nutzer halten, sondern sogar neue gewinnen. Das allerdings ist in einer Zeit dominierender Konkurrenten nicht gerade einfach - zumindest auf dem internationalen Parkett. In Russland ist Mail.ru allerdings ein bedeutender Anbieter, so dass man zumindest hier punkten könnte.
Ein Schwerpunkt soll auf der Gruppen-Kommunikation liegen. Sprachkonferenzen lassen sich beispielsweise mit bis zu 30 Teilnehmern durchführen. Chat-Gruppen können bis zu 10.000 Mitglieder haben. Der Zugriff kann direkt über ein Web-Interface oder native Clients, die für Windows, MacOS, Android und iOS zur Verfügung stehen, erfolgen.
Download ICQ New - Messenger für Windows
ICQ sieht moderner aus
ICQ war einst der Inbegriff der einfachen Kommunikation über das Internet. Der Höhepunkt der Plattform liegt aber nun schon gut 20 Jahre zurück. Wie auch der damalige Mutterkonzern AOL konnte das Tool sich nicht entscheidend weiterentwickeln und wurde schließlich von moderneren Nachfolgern überrollt. Seit über zehn Jahren gehört die Marke nun schon der russischen Internet-Gruppe Mail.ru, die aber an dem Klassiker festhält.
Der Betreiber will es jetzt nochmal wissen und bringt die neue Fassung, die einen ähnlichen Funktionsumfang mitbringt, wie die moderne Konkurrenz. Auf diese Weise will man nicht nur die bestehenden Nutzer halten, sondern sogar neue gewinnen. Das allerdings ist in einer Zeit dominierender Konkurrenten nicht gerade einfach - zumindest auf dem internationalen Parkett. In Russland ist Mail.ru allerdings ein bedeutender Anbieter, so dass man zumindest hier punkten könnte.
Sprache zu Text
Zumindest mit einer Funktion kann sich der Messenger von anderen Angeboten abheben: Das System ist in der Lage, eingehende Sprachnachrichten automatisch in Text zu transkribieren, so dass man Mitteilungen auch mitbekommt, wenn man nicht in der Lage oder Willens ist, Ton anzuhören. Für die Umwandlung sorgt ein KI-System der Mail.ru-Tochter MRG Tech Lab. Darüber hinaus schlägt der Messenger auch passende Standard-Antworten auch Nachrichten vor, so dass man beispielsweise Terminanfragen schnell bestätigen oder absagen kann.Ein Schwerpunkt soll auf der Gruppen-Kommunikation liegen. Sprachkonferenzen lassen sich beispielsweise mit bis zu 30 Teilnehmern durchführen. Chat-Gruppen können bis zu 10.000 Mitglieder haben. Der Zugriff kann direkt über ein Web-Interface oder native Clients, die für Windows, MacOS, Android und iOS zur Verfügung stehen, erfolgen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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