Doom Eternal hat alleine auf Steam 700.000 Exemplare verkauft
Die Rückkehr des Kult-Shooters Doom kann nur mit glorreich umschrieben werden, das Spiel hat nicht nur Bestnoten in den Kritiken bekommen, sondern verkauft sich auch exzellent. Nun wurde bekannt, dass Doom Eternal so gut läuft wie schon lange kein Spiel.
Doom hat seine Ursprünge auf dem PC, das id Software-Spiel gilt als Quasi-Erfinder und Wegbereiter des Shooter-Genres. Da ist es nur wenig überraschend, dass die treue Fangemeinde sich regelrecht auf Doom Eternal gestürzt hat. Denn alleine auf Steam konnte man laut PlayTracker in der ersten Woche der Verfügbarkeit mehr als 700.000 Stück des dämonischen Shooters verkaufen.
Das ist sicherlich eine Folge der aktuellen Coronavirus-bedingten Selbstisolation, für Gamer gibt wohl kaum eine bessere Ablenkung, als die doppelläufige Shotgun gegen die Horden der Hölle einzusetzen.
Gleichzeitig kann man aber auch aufgrund der ausgezeichneten Zahlen nun sehen, dass sich das Spiel auch so bestens verkauft. Nun kann man sicherlich spekulieren, ob Bethesda nicht noch mehr verkauft hätte, wenn der Kopierschutz noch intakt wäre. Und dennoch kann man wohl auch feststellen, dass sich die meisten Kunden für die Piraterie-Versionen gar nicht interessieren.
Zu den Konsolenverkäufen hat PlayTracker keine so genauen Zahlen, man schätzt aber, dass sich Doom Eternal auf der Xbox One und der PlayStation 4 jeweils zwischen 250.000 und 400.000 Mal verkauft hat.
Siehe auch: Doom Eternal - Den "Crack" liefern Entwickler aus Versehen selbst mit
Das ist sicherlich eine Folge der aktuellen Coronavirus-bedingten Selbstisolation, für Gamer gibt wohl kaum eine bessere Ablenkung, als die doppelläufige Shotgun gegen die Horden der Hölle einzusetzen.
Piraterie-Panne wohl mit wenig Auswirkung
Interessant sind die ausgezeichneten Verkäufe allerdings auch aus einem anderen Grund: Denn Bethesda bzw. id Software haben sich zur Veröffentlichung eine Panne geleistet und den Crack zur mit Denuvo gesicherten Version praktisch selbst mitgeliefert. Das hatte zur Folge, dass die Schwarzkopie wohl schneller bereitstand als üblich bzw. als es den Machern recht war.Gleichzeitig kann man aber auch aufgrund der ausgezeichneten Zahlen nun sehen, dass sich das Spiel auch so bestens verkauft. Nun kann man sicherlich spekulieren, ob Bethesda nicht noch mehr verkauft hätte, wenn der Kopierschutz noch intakt wäre. Und dennoch kann man wohl auch feststellen, dass sich die meisten Kunden für die Piraterie-Versionen gar nicht interessieren.
Zu den Konsolenverkäufen hat PlayTracker keine so genauen Zahlen, man schätzt aber, dass sich Doom Eternal auf der Xbox One und der PlayStation 4 jeweils zwischen 250.000 und 400.000 Mal verkauft hat.
Siehe auch: Doom Eternal - Den "Crack" liefern Entwickler aus Versehen selbst mit
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