Zehn Spiele für das Ende der Welt:
So spannend ist die Apokalypse
Nudeln und Tiefkühlpizza statt Hundefutter aus der Dose, Kampf mit Hirnlosen statt mit Zombies um Klopapier und um Benzin. Ja, wir alle haben uns das Ende der Welt nicht nur gefährlicher, sondern auch spannender vorgestellt. Wie "schön" sie sein könnte, zeigen diese Spiele.
Die Apokalypse oder besser gesagt die Post-Apokalypse ist wohl eines der beliebtesten Szenarien im Gaming. Kein Wunder: Nach der nuklearen Katastrophe oder der Zombie-Seuche ist es halt entsprechend spannend, da man nicht nur gegen die Widrigkeiten, sondern auch ums Überleben kämpft.
In Zeiten des Coronavirus sind postapokalyptische Abenteuer nicht nur entspannend (wer Entspannung durch Ablenkung sucht, der findet sie in dieser Übersicht), sondern auch ein Stück weit "Bildungsfernsehen". Denn wer weiß: Vielleicht müssen wir bald wie in State of Decay verfallene Häuser nach der letzten Rolle Klopapier und der letzten Packung Pasta durchkämmen.
Das Game der Avalanche Studios hat wohlgemerkt nichts direkt mit den Filmen zu tun, spielt aber natürlich im dazugehörigen Universum. Mad Max-Erfinder und -Chef George Miller hat beim Spiel beratend mitgewirkt, herausgekommen ist ein Open-World-Action-Spiel, das schnell, brutal und unterhaltsam ist - wie die Filme.
Fallout 3, der Ableger Fallout: New Vegas sowie Fallout 4 schlugen allesamt wie eine Atombombe ein, lediglich der Multiplayer-Ableger Fallout 76 war zuletzt eine Fehlzündung.
Der für viele beste Teil ist Resident Evil 4, wir empfehlen dazu noch die ersten beiden Ausgaben sowie Nummer 7.
Dabei gibt es diverse Fraktionen wie Kommunisten, Nazis, Mutanten und mittendrin der anfangs 20-jährige Artjom. Auch wenn die ersten beiden Teile optisch inzwischen ziemlich in die Jahre gekommen sind, sollte sie jeder Shooter-Freund, der Einzelspieler-Titel mag, erlebt haben. Metro hat alles: Action, Horror und große Gefühle.
Wie bei Metro 2033 war auch hier war ein ukrainisches Studio verantwortlich. Ähnlich legendär wie das Spiel selbst waren übrigens die Bugs, von denen Stalker lange geplagt war.
In Zeiten des Coronavirus sind postapokalyptische Abenteuer nicht nur entspannend (wer Entspannung durch Ablenkung sucht, der findet sie in dieser Übersicht), sondern auch ein Stück weit "Bildungsfernsehen". Denn wer weiß: Vielleicht müssen wir bald wie in State of Decay verfallene Häuser nach der letzten Rolle Klopapier und der letzten Packung Pasta durchkämmen.
Mad Max
Wir fangen hier mit Mad Max an und das aus gutem Grund: Denn obwohl Spiele-Umsetzungen keinen besonders guten Ruf haben, so ist Mad Max ein mehr als gelungenes Spiel, man kann sogar von einem Geheimtipp sprechen.Das Game der Avalanche Studios hat wohlgemerkt nichts direkt mit den Filmen zu tun, spielt aber natürlich im dazugehörigen Universum. Mad Max-Erfinder und -Chef George Miller hat beim Spiel beratend mitgewirkt, herausgekommen ist ein Open-World-Action-Spiel, das schnell, brutal und unterhaltsam ist - wie die Filme.
Fallout
Die Fallout-Reihe muss man wohl nicht näher vorstellen, diese geht auf 1997 zurück, wurde aber 2008 mit Fallout 3 neu gestartet. Was als isometrisches Rollenspiel mit Rundenelementen begonnen hat, wurde zum Open-World-Rollenspiel-Shooter, der mit viel Humor und skurrilen Charakteren arbeitet.Fallout 3, der Ableger Fallout: New Vegas sowie Fallout 4 schlugen allesamt wie eine Atombombe ein, lediglich der Multiplayer-Ableger Fallout 76 war zuletzt eine Fehlzündung.
Resident Evil
Auch über die Machenschaften der Umbrella Corporation muss man wohl nicht mehr allzu viele Worte mehr verlieren. Wie viele Teile, Ableger, Reboots und Remakes es mittlerweile gibt, können wohl nur noch echte Virologen sagen, von den Filmen erst gar nicht zu sprechen.Der für viele beste Teil ist Resident Evil 4, wir empfehlen dazu noch die ersten beiden Ausgaben sowie Nummer 7.
Metro 2033
Die auf den Romanen von Dmitri Gluchowski basierende bzw. später von ihnen inspirierte Spielereihe ist ein atmosphärisches Meisterwerk, das von den letzten(?) Überlebenden der Menschheit erzählt, die Zuflucht in den Tunneln der Moskauer Metro gefunden haben.Dabei gibt es diverse Fraktionen wie Kommunisten, Nazis, Mutanten und mittendrin der anfangs 20-jährige Artjom. Auch wenn die ersten beiden Teile optisch inzwischen ziemlich in die Jahre gekommen sind, sollte sie jeder Shooter-Freund, der Einzelspieler-Titel mag, erlebt haben. Metro hat alles: Action, Horror und große Gefühle.
Stalker
Wenn wir schon von der nuklearen Apokalypse sprechen, dann darf selbstverständlich dieser Titel nicht fehlen. S.T.A.L.K.E.R. (kurz für "Scavengers, Trespassers, Adventurers, Loners, Killers, Explorers and Robbers") spielt in der Sperrzone rund um das Kernkraftwerk Tschernobyl, dort kommt es zu Anomalien und einem Kampf der Abenteurer, die sich dort herumtreiben.Wie bei Metro 2033 war auch hier war ein ukrainisches Studio verantwortlich. Ähnlich legendär wie das Spiel selbst waren übrigens die Bugs, von denen Stalker lange geplagt war.
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