Mate X: Huaweis Smartphone mit Faltdisplay startet mit Ausverkauf
Das Huawei Mate X war neben dem Samsung Galaxy Fold das erste Smartphone mit faltbarem Display, das für den Massenmarkt vorgestellt wurde. Jetzt hat das Gerät in China einen scheinbar erfolgreichen Start hingelegt - es ist bereits ausverkauft.
Huawei hat heute den Vertrieb seines ersten Smartphones mit Falt-Display aufgenommen und bot das Mate X daher in China erstmals zum Kauf an. Offenbar war das Interesse an dem Gerät, das anders als das Galaxy Fold von einer heimischen Marke kommt, bei den patriotischen Chinesen sehr gefragt. Laut Technode war das Mate X nämlich innerhalb von Sekunden ausverkauft.
Huawei hat offenbar nur begrenzte Stückzahlen zum Launch-Tag am heutigen Freitag bereitgestellt, so dass wohl damit zu rechnen war, dass man am Ende eine Erfolgsmeldung bezüglich einer hohen Nachfrage abgeben würde. Gegenüber chinesischen Medien wollte Huawei keine Auskünfte über die Zahl der verkauften Geräte machen. Es dauerte nach Angaben aus China nur wenige Sekunden, bis das Mate X heute morgen nicht mehr verfügbar war.
Offenbar will Huawei so mögliche Blamagen wie im Fall des Samsung Galaxy Fold vermeiden. Samsung hatte das Fold eigentlich schon vor Monaten auf den Markt gebracht und dann mit Problemen rund um die Widerstandsfähigkeit des relativ anfälligen faltbaren OLED-Bildschirms zu kämpfen. Huawei wollte das Mate X eigentlich ebenfalls schon vor einigen Monaten auf den Markt bringen, verschob den Launch aber zwischenzeitlich, um Nachbesserungen vorzunehmen.
Das Huawei Mate X bietet eine aktuelle High-End-Ausstattung ähnlich der des Huawei P30 Pro und Mate 30 Pro, besitzt aber ein nach außen faltendes Display. Es ist im zusammengeklappten Zustand 6,6 Zoll groß, wächst aber beim Öffnen auf ganze acht Zoll an. Anders als beim Motorola RAZR und dem Galaxy Fold liegt das Display nach dem Zusammenklappen außen. Huawei verlangt für das Mate X in China 16.999 Yuan, was umgerechnet 2.200 Euro entspricht.
Huawei hat offenbar nur begrenzte Stückzahlen zum Launch-Tag am heutigen Freitag bereitgestellt, so dass wohl damit zu rechnen war, dass man am Ende eine Erfolgsmeldung bezüglich einer hohen Nachfrage abgeben würde. Gegenüber chinesischen Medien wollte Huawei keine Auskünfte über die Zahl der verkauften Geräte machen. Es dauerte nach Angaben aus China nur wenige Sekunden, bis das Mate X heute morgen nicht mehr verfügbar war.
100.000 Geräte pro Monat
Nach Angaben von Kevin Ho, Chef der Smartphone-Sparte von Huawei, hat der Konzern aktuell eine Fertigungskapazität von 100.000 Einheiten für das Mate X. Das Falt-Smartphone kann also in relativ großen Mengen gebaut werden, wobei unklar ist, wie viele Geräte auch tatsächlich zum Verkauf auf Lager sind. Aktuell verkauft Huawei das Mate X ohnehin nur einmal wöchentlich. So wird nur jeden Freitag um 10:08 Uhr die Möglichkeit zur Bestellung freigegeben, bis die bereitgestellte Menge dann verkauft ist.Offenbar will Huawei so mögliche Blamagen wie im Fall des Samsung Galaxy Fold vermeiden. Samsung hatte das Fold eigentlich schon vor Monaten auf den Markt gebracht und dann mit Problemen rund um die Widerstandsfähigkeit des relativ anfälligen faltbaren OLED-Bildschirms zu kämpfen. Huawei wollte das Mate X eigentlich ebenfalls schon vor einigen Monaten auf den Markt bringen, verschob den Launch aber zwischenzeitlich, um Nachbesserungen vorzunehmen.
Das Huawei Mate X bietet eine aktuelle High-End-Ausstattung ähnlich der des Huawei P30 Pro und Mate 30 Pro, besitzt aber ein nach außen faltendes Display. Es ist im zusammengeklappten Zustand 6,6 Zoll groß, wächst aber beim Öffnen auf ganze acht Zoll an. Anders als beim Motorola RAZR und dem Galaxy Fold liegt das Display nach dem Zusammenklappen außen. Huawei verlangt für das Mate X in China 16.999 Yuan, was umgerechnet 2.200 Euro entspricht.
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