Age of Empires 4 hat keine Mikrotransaktionen, nur klassische DLCs
Age of Empires 4 wurde bereits vor gut zwei Jahren angekündigt, nach einer längeren Funkstille gab es vergangene Woche endlich ein kräftiges Lebenszeichen. Die Entwickler zeigten nämlich erstmals Gameplay und plauderten auch aus dem Nähkästchen.
Ort der Vorstellung war die Xbox-Hausmesse X019, diese fand vergangene Woche in London statt. Dort hat Microsoft auch einige neue Spiele gezeigt, hatte aber auch Neues zu Age of Empires 4 (AoE4) im Gepäck. Und das ist einigermaßen aufregend. Denn erstmals gab es auch echte Spielszenen zu sehen. Diese stammen zwar aus einer Pre-Alpha-Version, doch schon zu diesem frühen Zeitpunkt kann man AoE4 als sehr vielversprechend bezeichnen.
Neue DLCs und Co. wird sich das neue und auf Age of Empires fokussierte Studio World's Edge nicht nur für den vierten Teil ansehen, sondern für alle Teile der Reihe, also auch für die vergangene Woche gestartete Definitive Edition von Age of Empires 2.
Welche Inhalte man nachreichen wird, hängt laut Isgreen in vielerlei Hinsicht von den Wünschen und Ideen der Spieler-Communities ab. Als Beispiel nannte er Isgreen Age of Empires 2: Definitive Edition. Denn bei AoE2 hätte es etwa keinen Sinn, neue Zivilisationen nachzureichen, da es bereits 35 davon im Spiel gebe.
Man will aber eben direkt mit den Gamern sprechen und sie fragen: "Was sind die Dinge, die sie im Spiel sehen wollen? Dinge wie Spielmodi", so Isgreen. Zwar habe man bereits eigene Ideen, die Community zu involvieren sei aber von größter Bedeutung.
Mikrotransaktionen sind nichts für Echtzeitstrategie
Gegenüber PCGamesN machte Adam Isgreen, Creative Director von Age of Empires, auch noch einige andere Aussagen, die Genrefans freuen werden. Denn Isgreen gab neuartigen Finanzierungsmodellen eine Absage: "Die Idee von Mikrotransaktionen in einem Echtzeitstrategie-Spiel ist kein Thema." Stattdessen werde man sich klassische Download-Inhalte (DLCs) und Erweiterungen ansehen.Neue DLCs und Co. wird sich das neue und auf Age of Empires fokussierte Studio World's Edge nicht nur für den vierten Teil ansehen, sondern für alle Teile der Reihe, also auch für die vergangene Woche gestartete Definitive Edition von Age of Empires 2.
Welche Inhalte man nachreichen wird, hängt laut Isgreen in vielerlei Hinsicht von den Wünschen und Ideen der Spieler-Communities ab. Als Beispiel nannte er Isgreen Age of Empires 2: Definitive Edition. Denn bei AoE2 hätte es etwa keinen Sinn, neue Zivilisationen nachzureichen, da es bereits 35 davon im Spiel gebe.
Man will aber eben direkt mit den Gamern sprechen und sie fragen: "Was sind die Dinge, die sie im Spiel sehen wollen? Dinge wie Spielmodi", so Isgreen. Zwar habe man bereits eigene Ideen, die Community zu involvieren sei aber von größter Bedeutung.
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