Huawei: Neues Flaggschiff 'P40' soll auch ohne Google weltweit starten
Huawei will sich bei der Einführung seiner kommenden Flaggschiff-Smartphones offenbar nicht mehr davon bremsen lassen, dass man nach aktuellem Stand keine Möglichkeit hat, die Geräte mit offiziell lizenzierten Versionen von Android und Googles Diensten und Apps auszurüsten.
Wie das US-Magazin The Information aus dem Umfeld des chinesischen Smartphone-Herstellers und Mobilfunktausrüsters erfahren haben will, plant Huawei trotz der weiter bestehenden Probleme rund um das von der US-Regierung verhängte Embargo eine weltweite Einführung seiner nächsten Top-Smartphones. Das letzte Modell, das Huawei Mate 30 (Pro) ist in westlichen Ländern hingegen immer noch nicht offiziell erhältlich.
Offenbar will Huawei mit den nächsten Modellen, die vermutlich als Huawei P30 (Pro) die Nachfolge der P30-Serie antreten sollen, trotz aller Widrigkeiten einen internationalen Launch wagen. Warum Huawei derzeit entsprechende Pläne schmiedet, ist noch vollkommen offen. So ist zumindest offiziell noch nicht absehbar, wann Google die Kooperation mit Huawei wieder aufnimmt, so dass eine Zertifizierung neuer Geräte für die Google-Services und -Apps wieder möglich wäre.
Zwar hatte die US-Regierung jüngst erneut angedeutet, dass man sich bei einer positiven Entwicklung der Gespräche mit der chinesischen Regierung um eine Einigung im seit geraumer Zeit andauernden Handelskrieg auf einem guten Weg sieht. Doch ist trotz weit über 200 Anträgen von US-Firmen für Ausnahmen aus dem Handelsverbot mit Huawei bisher offenbar noch kein einziger genehmigt worden. Eine Entspannung der Lage ist somit noch immer nicht absehbar.
Möglicherweise setzt Huaweis Management bisher auch einfach auf das "Prinzip Hoffnung" und geht davon aus, dass Trump & Co noch rechtzeitig vor dem Marktstart der wohl wieder im April startenden neuen Huawei "P40"-Serie einlenken. Andererseits könnte der Konzern auch versuchen, die neuen Geräte einfach ohne Google Mobile Services (GMS) und die offiziellen Apps des US-Internetkonzerns auf den Markt zu bringen.
Das Unternehmen versorgt seit einiger Zeit unter Hochdruck, seine eigene Alternative "Huawei Mobile Services" und den Play-Store-Ersatz Huawei App Gallery für eine breite Verwendung in westlichen Märkten fit zu machen. Aktuell ist die App Gallery zwar schon lange für alle Huawei-Geräte auch in Europa verfügbar, doch kann die Plattform in Sachen App-Auswahl noch immer nicht ansatzweise ähnliches bieten wie der offizielle App Store von Google.
Offenbar will Huawei mit den nächsten Modellen, die vermutlich als Huawei P30 (Pro) die Nachfolge der P30-Serie antreten sollen, trotz aller Widrigkeiten einen internationalen Launch wagen. Warum Huawei derzeit entsprechende Pläne schmiedet, ist noch vollkommen offen. So ist zumindest offiziell noch nicht absehbar, wann Google die Kooperation mit Huawei wieder aufnimmt, so dass eine Zertifizierung neuer Geräte für die Google-Services und -Apps wieder möglich wäre.
Zwar hatte die US-Regierung jüngst erneut angedeutet, dass man sich bei einer positiven Entwicklung der Gespräche mit der chinesischen Regierung um eine Einigung im seit geraumer Zeit andauernden Handelskrieg auf einem guten Weg sieht. Doch ist trotz weit über 200 Anträgen von US-Firmen für Ausnahmen aus dem Handelsverbot mit Huawei bisher offenbar noch kein einziger genehmigt worden. Eine Entspannung der Lage ist somit noch immer nicht absehbar.
Möglicherweise setzt Huaweis Management bisher auch einfach auf das "Prinzip Hoffnung" und geht davon aus, dass Trump & Co noch rechtzeitig vor dem Marktstart der wohl wieder im April startenden neuen Huawei "P40"-Serie einlenken. Andererseits könnte der Konzern auch versuchen, die neuen Geräte einfach ohne Google Mobile Services (GMS) und die offiziellen Apps des US-Internetkonzerns auf den Markt zu bringen.
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