Bundesnetzagentur zeigt reale Mobilfunk-Lage auf einer Funkloch-Karte
Die Bundesnetzagentur sammelt nun schon über längere Zeit reale Daten darüber, wie die Situation der Mobilfunk-Netze in Deutschland wirklich aussieht. Und jetzt stellt sie die Ergebnisse dessen in einer öffentlichen Funkloch-Karte zur Verfügung.
Vor geraumer Zeit hatte die Bundesnetzagentur bereits eine App zur Breitbandmessung veröffentlicht. Wenn Nutzer diese auf ihr Smartphone packen, liefert sie Daten zur realen Situation an die Bundesbehörde. Das ist wichtig, um reale Versorgungsprobleme ausfindig machen zu können. Die Netzausbau-Karten der Mobilfunker zeichnen immerhin oft genug ein beschönigendes Bild, weil sie im besten Fall auf theoretischen Reichweiten ihrer Sendeanlagen beruhen.
Nach Angaben der Bundesnetzagentur haben sich inzwischen 187.000 Nutzer gefunden, die die App auf ihren Geräten installiert haben. Dadurch kam man mit der Zeit auf ein recht gutes Bild der Mobilfunkversorgung im Land. In der Datenbank sind nun rund 160 Millionen Messungen hinterlegt, die nun in eine Karte übertragen wurden, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird.
Entsprechend sollte man bei der Interpretation auch etwas Vorsicht walten lassen. Wenn beispielsweise Nutzer von Discounter-Tarifen die App eingesetzt haben, kann es sein, dass für ein Gebiet nur 3G-Verbindungen bestätigt sind, es in der Praxis aber trotzdem 4G gibt. Denn die meisten entsprechenden Angebote sind auf die vorherige Mobilfunkgeneration beschränkt. Und es gibt auch noch zahlreiche Bereiche, aus denen noch gar keine Messungen vorliegen - insbesondere im ländlichen Raum. Entsprechend kann man immer noch einen eigenen Betrag leisten, indem die App installiert wird.
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
Nach Angaben der Bundesnetzagentur haben sich inzwischen 187.000 Nutzer gefunden, die die App auf ihren Geräten installiert haben. Dadurch kam man mit der Zeit auf ein recht gutes Bild der Mobilfunkversorgung im Land. In der Datenbank sind nun rund 160 Millionen Messungen hinterlegt, die nun in eine Karte übertragen wurden, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird.
Mehr Messungen nötig
Gezeigt wird hier in Raster, das die Empfangsmöglichkeiten zeigt, wie sie sich dem jeweiligen Endgerät vor Ort darstellten. Interessenten können sich hier beispielsweise auch die Daten getrennt nach Netzanbietern zeigen lassen. Weiterhin gibt es farbige Unterscheidungen je nachdem, ob LTE oder nur eine der Vorgänger-Technologien für die Verbindungen zur Verfügung stand.Entsprechend sollte man bei der Interpretation auch etwas Vorsicht walten lassen. Wenn beispielsweise Nutzer von Discounter-Tarifen die App eingesetzt haben, kann es sein, dass für ein Gebiet nur 3G-Verbindungen bestätigt sind, es in der Praxis aber trotzdem 4G gibt. Denn die meisten entsprechenden Angebote sind auf die vorherige Mobilfunkgeneration beschränkt. Und es gibt auch noch zahlreiche Bereiche, aus denen noch gar keine Messungen vorliegen - insbesondere im ländlichen Raum. Entsprechend kann man immer noch einen eigenen Betrag leisten, indem die App installiert wird.
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
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Christian Kahle
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