Effizienteres Heizen und Kühlen:
Tesla will den Autositz neu erfinden
Die vermutlich wichtigste "Währung" von Elektroautobauern ist die Reichweite und somit auch die Energieeffizienz. Tesla gilt in dieser Disziplin als besonders erfahren und der Elektro-Pionier versucht, jede noch so kleine Ecke seiner Autos zu optimieren - etwa den Sitz.
Zeichnung aus dem Tesla-Patent
Die meisten Kunden, die sich für ein Elektroauto interessieren, stellen als erstes vermutlich die Frage, wie weit ein solches Fahrzeug mit einer Ladung kommt. Gleichzeitig wollen sie aber nicht auf vom Verbrenner liebgewordene Extras wie die Sitzheizung verzichten.
Darüber hinaus sind derartige Sitze sperrig bzw. die verbauten Komponenten zu groß, die Sitze müssen zudem dicker sein, die Wärme muss entsprechend viele Schichten durchqueren. Kurzum: Eine bessere und effizientere Lösung ist gefragt, meint man bei Tesla.
Diese präsentiert der Elektroautobauer auch. Der angedachte Tesla-Sitz besteht aus zwei separaten Teilen (Sitz und Rückenlehne). Daran ist ein Temperaturkontrollsystem angeschlossen, dieses besitzt Basis- sowie Zwischenschicht. In Letzterer befindet sich eine Flüssigkeit, die Zwischenschicht wird schließlich auch noch per Schutzschicht gesichert. Die Flüssigkeit kann aufgeheizt (und wohl auch gekühlt) werden und wird per Pumpe gleichmäßig verteilt. Laut Tesla ist das System nicht nur effizient, sondern auch billig und leise.
Zeichnung aus dem Tesla-Patent
Die meisten Kunden, die sich für ein Elektroauto interessieren, stellen als erstes vermutlich die Frage, wie weit ein solches Fahrzeug mit einer Ladung kommt. Gleichzeitig wollen sie aber nicht auf vom Verbrenner liebgewordene Extras wie die Sitzheizung verzichten.
Effizienz ist alles
Das ist auch der Grund, warum man bei Tesla versucht, wo man nur kann Energie zu sparen. Tesla arbeitet derzeit etwa an einer neuen Lösung für den Autositz. Denn dieser soll eine Temperatur-Kontrolle besitzen, also sowohl heizen als auch kühlen. Solche "klimatisierten" Sitze haben aber derzeit das Problem, dass die Ventilation über den Schaumstoff in Zusammenhang mit der Abfuhr von Wärme unzureichend funktioniert. Das jedenfalls schreibt Tesla in einem Patentantrag dazu, diesen hat das Blog Electrek aufgespürt.Darüber hinaus sind derartige Sitze sperrig bzw. die verbauten Komponenten zu groß, die Sitze müssen zudem dicker sein, die Wärme muss entsprechend viele Schichten durchqueren. Kurzum: Eine bessere und effizientere Lösung ist gefragt, meint man bei Tesla.
Diese präsentiert der Elektroautobauer auch. Der angedachte Tesla-Sitz besteht aus zwei separaten Teilen (Sitz und Rückenlehne). Daran ist ein Temperaturkontrollsystem angeschlossen, dieses besitzt Basis- sowie Zwischenschicht. In Letzterer befindet sich eine Flüssigkeit, die Zwischenschicht wird schließlich auch noch per Schutzschicht gesichert. Die Flüssigkeit kann aufgeheizt (und wohl auch gekühlt) werden und wird per Pumpe gleichmäßig verteilt. Laut Tesla ist das System nicht nur effizient, sondern auch billig und leise.
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