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Abgasskandal: Gebrauchte modifizierte Dieselautos sind ein Verkaufs-Hit
Der Diesel- und Abgasskandal rund um Hersteller wie VW war für die betroffenen Autobauer ein PR-Debakel sondergleichen. Volkswagen und Co. mussten Austausch- und Rückkaufprogramme durchführen. Doch mittlerweile hat sich das Blatt gedreht, denn die modifizierten gebrauchten Fahrzeuge sind der Hit bei Verkäufen.
2015 explodierte die Bombe, das so genannte Dieselgate betraf vor allem deutsche Autohersteller, denn diese wurden bei der Computer-Manipulation von Abgaswerten erwischt. VW musste zahlreiche Fahrzeuge zurückkaufen und diese modifizieren, damit diese weniger Emissionen produzieren, aber die Leistung nicht geschmälert wird. Diese Autos wollte man aber natürlich zurück auf den Markt werfen, den Kauf wollte man u. a. mit einer erweiterten Garantie schmackhaft machen (was aber auch eine Auflage der Regierung war).
Und laut einem Bericht der New York Times (NYT) funktioniert diese Strategie, denn derartige Fahrzeuge sind überraschend begehrt. Mehr als das: Laut NYT gehen sie in den USA weg wie geschnitten Brot. Die Händler können gar nicht genug davon bekommen, schon gibt es erste Sorgen, dass die Lager an zurückgeholten und angepassten Dieselautos bald leer werden.
Als Hauptgründe für den Kauf nennen die Kunden die Verbrauchswerte der Autos sowie die erweiterte vierjährige Garantie. VW profitiert bei seinen Gebrauchten auch davon, dass es im Diesel-Sektor immer weniger Konkurrenz gibt, da immer weniger Hersteller auf diese Treibstoffart setzen. VW hat rund 380.000 Autos zurückgekauft bzw. zurückkaufen müssen, davon sind zwischen 70.000 und 100.000 noch zu haben.
Und laut einem Bericht der New York Times (NYT) funktioniert diese Strategie, denn derartige Fahrzeuge sind überraschend begehrt. Mehr als das: Laut NYT gehen sie in den USA weg wie geschnitten Brot. Die Händler können gar nicht genug davon bekommen, schon gibt es erste Sorgen, dass die Lager an zurückgeholten und angepassten Dieselautos bald leer werden.
Kunden kommen von selbst
Gegenüber der New York Times sagte etwa VW-Händler Chad Probst: "Wir haben mehr TDIs zurück auf den Markt geworfen als wir als Buybacks zurückgenommen haben." Der General Manager von Vorderman Volkswagen in Fort Wayne, Indiana, sagte, dass die Kunden sogar aus anderen US-Bundesstaaten einfliegen, um sich die TDIs von Volkswagen zu holen. "Wir müssen definitiv nicht die Kunden zum Auto heranführen. Sie kommen von sich aus."Als Hauptgründe für den Kauf nennen die Kunden die Verbrauchswerte der Autos sowie die erweiterte vierjährige Garantie. VW profitiert bei seinen Gebrauchten auch davon, dass es im Diesel-Sektor immer weniger Konkurrenz gibt, da immer weniger Hersteller auf diese Treibstoffart setzen. VW hat rund 380.000 Autos zurückgekauft bzw. zurückkaufen müssen, davon sind zwischen 70.000 und 100.000 noch zu haben.
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