Apple will neuen Mac Pro in China bauen, aber Trump-Zoll nicht bezahlen
Apple will den neuen, ultrateuren und extrem leistungsfähigen Mac Pro zwar nicht mehr in den USA, sondern in China bauen, aber bei der Einfuhr der fertigen Systeme nicht die von der US-Regierung unter Trump verhängten neuen Strafzölle zahlen. Der Computerkonzern hat deshalb eine Freistellung beantragt.
Wie laut CNet aus Unterlagen des sogenannten Office of the US Trade Representative hervorgeht, hat Apple bei den zuständigen amerikanischen Behörden beantragt, beim Import des künftig in China gefertigten neuen Apple Mac Pro von den jüngst verhängten neuen Strafzöllen für chinesische Produkte ausgenommen zu werden. Zwar nennen die Dokumente den Mac Pro nicht audrücklich, die Anfragen von Apple betreffen jedoch Geräte, deren Ausstattung genau der des Mac Pro entspricht.
Konkret wünscht sich Apple eine Freistellung von Abgaben für die Einfuhr der Bauteile, wie etwa den Aluminiumrahmen, die interne Verkabelung, Mainboards und diverse andere Komponenten. Darüber hinaus will Apple auch nicht für Abgaben auf Produkte wie USB-Kabel, die Magic Mouse und das Magic Trackpad zahlen.
Die Gründe für Apples Ansuchen auf eine Freistellung für die Abgaben auf in China gefertigte Produkte bei der Einfuhr in den US-Markt sieht der Konzern wohl in einer beschränkten Wettbewerbsfähigkeit. So hatte man schon im Juni in einem Schreiben an das Office of the US Trade Representative erklärt, dass die Zölle Apples Fähigkeit, im Weltmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben, stark reduzieren würden.
Zuvor hatte die Trump-Regierung im Handelskrieg mit China die Einführung von zusätzlichen Abgaben auf Produkte aus chinesischer Fertigung in Höhe von 25 Prozent angekündigt. Mittlerweile sind die entsprechenden Regelungen auch in Kraft getreten, weshalb immer mehr Markenanbieter versuchen, die Produktion ihrer Erzeugnisse in andere asiatische Länder zu verlagern, um so die Strafzölle zu umgehen.
Konkret wünscht sich Apple eine Freistellung von Abgaben für die Einfuhr der Bauteile, wie etwa den Aluminiumrahmen, die interne Verkabelung, Mainboards und diverse andere Komponenten. Darüber hinaus will Apple auch nicht für Abgaben auf Produkte wie USB-Kabel, die Magic Mouse und das Magic Trackpad zahlen.
Die Gründe für Apples Ansuchen auf eine Freistellung für die Abgaben auf in China gefertigte Produkte bei der Einfuhr in den US-Markt sieht der Konzern wohl in einer beschränkten Wettbewerbsfähigkeit. So hatte man schon im Juni in einem Schreiben an das Office of the US Trade Representative erklärt, dass die Zölle Apples Fähigkeit, im Weltmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben, stark reduzieren würden.
Zuvor hatte die Trump-Regierung im Handelskrieg mit China die Einführung von zusätzlichen Abgaben auf Produkte aus chinesischer Fertigung in Höhe von 25 Prozent angekündigt. Mittlerweile sind die entsprechenden Regelungen auch in Kraft getreten, weshalb immer mehr Markenanbieter versuchen, die Produktion ihrer Erzeugnisse in andere asiatische Länder zu verlagern, um so die Strafzölle zu umgehen.
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