Tesla könnte jetzt Apple-Kapital im Rücken haben - Angebot war lukrativ
So manch ein Problem, das der Elektroauto-Hersteller Tesla heute hat, dürfte auch aus den ständig knappen Kassen herrühren. Die Situation könnte allerdings ganz anders aussehen: Vor einigen Jahren soll Apple ernsthafte Offerten für eine Übernahme gemacht haben, wodurch das Unternehmen vermutlich stabiler dastehen würde.
Bekannt wurde die Sache jetzt durch einen Analysten, der eher beiläufig auf das Angebot verwies, als die Aktie des Unternehmens jetzt auf rund 200 Dollar gesunken war. "Um 2013 herum gab es ein ernsthaftes Angebot Apples, rund 240 Dollar pro Aktie zu zahlen", sagte Craig Irwin, von Investmentunternehmen Roth Capital Partners, gegenüber dem US-Sender CNBC.
Die fraglichen Informationen will Irwin von verschiedenen vertrauenswürdigen Quellen erhalten und zusätzlichen Prüfungen unterzogen haben. "Ich weiß nicht, ob man schon beim formalen Papierkram angekommen war, ich habe aber von mehreren verschiedenen Quellen erfahren, dass man es wirklich sehr ernst genommen hat", so der Analyst weiter. Gerüchte über eine aufkommende Nähe zwischen Apple und Tesla hatte es vor einigen Jahren durchaus auch schon gegeben.
Der Zukauf wäre die größte Übernahme Apples aller Zeiten gewesen und hätte sich sicherlich gut in die Auto-Pläne des Unternehmens eingefügt. Da es nicht funktionierte, arbeitete der kalifornische Computerkonzern weiterhin eigenständig an elektrischen bis autonomen Fahrzeugen. Niemand außerhalb der Firma weiß allerdings, wie hier der Stand ist. Zuletzt gab es aber Berichte, dass Apple in Kalifornien eigene Werkshallen errichtet, die jenen ähneln, die man für die Herstellung von Akkus benötigt.
Siehe auch: Apple holt deutschen Spezialisten für Auto-Elektroantriebe von Tesla
Die fraglichen Informationen will Irwin von verschiedenen vertrauenswürdigen Quellen erhalten und zusätzlichen Prüfungen unterzogen haben. "Ich weiß nicht, ob man schon beim formalen Papierkram angekommen war, ich habe aber von mehreren verschiedenen Quellen erfahren, dass man es wirklich sehr ernst genommen hat", so der Analyst weiter. Gerüchte über eine aufkommende Nähe zwischen Apple und Tesla hatte es vor einigen Jahren durchaus auch schon gegeben.
Der alles entscheidende Faktor
Dass die Sache dann aber nicht funktionierte, soll letztlich an einer ganz konkreten Personalfrage gelegen haben. Apple wollte dem Vernehmen nach zwar gern Tesla in den Konzern holen - aber auf keinen Fall mit dem exzentrischen Gründer Elon Musk an der Spitze. Die Forderung, dass wenigstens dieser zur Seite treten müsse, sei dann auch direkt der Tod für alle weiteren Verhandlungen gewesen.Der Zukauf wäre die größte Übernahme Apples aller Zeiten gewesen und hätte sich sicherlich gut in die Auto-Pläne des Unternehmens eingefügt. Da es nicht funktionierte, arbeitete der kalifornische Computerkonzern weiterhin eigenständig an elektrischen bis autonomen Fahrzeugen. Niemand außerhalb der Firma weiß allerdings, wie hier der Stand ist. Zuletzt gab es aber Berichte, dass Apple in Kalifornien eigene Werkshallen errichtet, die jenen ähneln, die man für die Herstellung von Akkus benötigt.
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