USA feuern weiter gegen 5G von Huawei - auch in Netz-Peripherie
Die USA drohen weiter. Die US-Regierung hat erneut angekündigt, dass man Ländern, in denen Netzwerktechnik des chinesischen Herstellers Huawei zum Aufbau des 5G-Mobilfunks verwendet wird, möglicherweise keine Geheimdienstinformationen mehr zur Verfügung stellen will. Dabei werde es keine Rolle spielen, ob die Huawei-Hardware an neuralgischen Punkten in den Netzen im Einsatz ist oder nicht.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, hat ein ranghoher Mitarbeiter für Cyber-Sicherheit aus dem US State Department jüngst erneut Drohungen wegen der Verwendung von Netzwerk-Hardware von Huawei in Mobilfunknetzen in Partnerländern der USA ausgesprochen. Es sei die Position der USA, dass die Verwendung von Geräten von Huawei oder anderen nicht vertrauenswürdigen Anbietern als Teil von 5G-Telekommunikationsnetzen ein Risiko darstelle, so Robert Strayer, Deputy Assistant Secretary für "Cyber, International Communications and Information Policy" beim US State Department.
Sollten andere Länder auf die Technik von nicht vertrauenswürdigen Anbietern setzen und diesen die Möglichkeit geben, als Zulieferer für ihre 5G-Mobilfunknetze zu dienen, müssten die USA die Weitergabe von Informationen zwischen staatlichen Stellen der jeweiligen Regierungen "neu prüfen". Es sei dann fraglich, ob man weiter auf die heute übliche Art und Weise miteinander verbunden bleiben könne, so Strayer weiter.
Die Äußerungen des US-Regierungsvertreters sind mit großer Wahrscheinlichkeit auf die jüngst in Großbritannien erfolgte Überprüfung der von den dort ansässigen Netzbetreibern geplanten Verwendung von Huawei-Hardware zum Aufbau von 5G-Mobilfunknetzen zurückzuführen. Der Nationale Sicherheitsrat Großbritanniens hatte laut Medienberichten entschieden, dass man Huawei-Technik zwar nicht in "Kernbereichen" der neuen 5G-Netze verwenden lassen will, aber die Mobilfunkanbieter an weniger wichtigen Stellen durchaus Produkte von Huawei einsetzen dürfen - nachdem sie eine ausführliche Sicherheitsprüfung durchlaufen haben.
Die USA führen schon seit langem eine Kampagne, bei der man vor der Nutzung von Netzwerk-Hardware aus chinesischer Produktion warnt, weil sich daraus angeblich die Gefahr einer Überwachung bzw. Spionage durch die chinesische Regierung ergibt. Bisher wurde zwar stets lautstark gewarnt, doch beteuert unter anderem Huawei, dass man weltweit mit keiner Regierung zusammenarbeite, um die Telekommunikationsüberwachung zu ermöglichen. Außerdem wird vor Sicherheitslücken in der von Huawei und anderen chinesischen Herstellern wie ZTE gelieferten 5G-Hardware gewarnt - wobei bisher nie entsprechende Belege veröffentlicht wurden.
Sollten andere Länder auf die Technik von nicht vertrauenswürdigen Anbietern setzen und diesen die Möglichkeit geben, als Zulieferer für ihre 5G-Mobilfunknetze zu dienen, müssten die USA die Weitergabe von Informationen zwischen staatlichen Stellen der jeweiligen Regierungen "neu prüfen". Es sei dann fraglich, ob man weiter auf die heute übliche Art und Weise miteinander verbunden bleiben könne, so Strayer weiter.
Die Äußerungen des US-Regierungsvertreters sind mit großer Wahrscheinlichkeit auf die jüngst in Großbritannien erfolgte Überprüfung der von den dort ansässigen Netzbetreibern geplanten Verwendung von Huawei-Hardware zum Aufbau von 5G-Mobilfunknetzen zurückzuführen. Der Nationale Sicherheitsrat Großbritanniens hatte laut Medienberichten entschieden, dass man Huawei-Technik zwar nicht in "Kernbereichen" der neuen 5G-Netze verwenden lassen will, aber die Mobilfunkanbieter an weniger wichtigen Stellen durchaus Produkte von Huawei einsetzen dürfen - nachdem sie eine ausführliche Sicherheitsprüfung durchlaufen haben.
Die USA führen schon seit langem eine Kampagne, bei der man vor der Nutzung von Netzwerk-Hardware aus chinesischer Produktion warnt, weil sich daraus angeblich die Gefahr einer Überwachung bzw. Spionage durch die chinesische Regierung ergibt. Bisher wurde zwar stets lautstark gewarnt, doch beteuert unter anderem Huawei, dass man weltweit mit keiner Regierung zusammenarbeite, um die Telekommunikationsüberwachung zu ermöglichen. Außerdem wird vor Sicherheitslücken in der von Huawei und anderen chinesischen Herstellern wie ZTE gelieferten 5G-Hardware gewarnt - wobei bisher nie entsprechende Belege veröffentlicht wurden.
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