OnePlus 7 Pro prahlt schon vor dem Start mit 90 Hz OLED-Display
In knapp zwei Wochen wird das OnePlus 7 Pro offiziell vorgestellt. Typisch werbewirksam hat man den OLED-Bildschirm des neuen Flaggschiff-Smartphones bereits jetzt testen lassen und eine sehr gute Bewertung erhalten. Erwartet wird eine hohe 1440p-Auflösung bei 90 Hz.
Die unabhängigen Bewertungen und Auszeichnungen für Smartphones von Testportalen wie DxOMark und DisplayMate gehören mittlerweile zur umfangreichen Marketing-Maschinerie verschiedenster Hersteller. Dass auch OnePlus direkt zum Marktstart seines neuen Flaggschiffs OnePlus 7 Pro passende Awards parat haben möchte, zeigt die aktuelle Ankündigung des chinesischen Unternehmens. Dem noch nicht näher bekannten OLED-Display spricht DisplayMate eine A+ Bewertung aus, den bestmöglichen Wert des Testlabors.
So soll das neue OnePlus 7 Pro Smartphone aussehen.
OnePlus selbst gab in einer offiziellen Pressemitteilung bekannt, dass die Experten in den Bereichen Farbgenauigkeit, Helligkeit, Kontrast und Pixeldichte "außergewöhnlich gute Ergebnisse" erreichen konnten. Zudem verspricht man zukünftigen Nutzern des OnePlus 7 Pro, dass man den OLED-Bildschirm selbst kalibrieren und somit Änderungen am Farbbereich und der Farbtemperatur vornehmen kann. Zudem soll das Display vom VDE eine "Safety for Eyes"-Zertifizierung erhalten haben, da man einen Blaulichtfilter integrieren wird.
Otto Normalverbraucher dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit vor allem die Helligkeit des auf 6,7 Zoll geschätzten Displays interessieren. Schließlich gilt dieser Wert als einer der wenigen Erkennungsmerkmale dafür, ob das Android-Smartphone auch im Außenbereich bei praller Sonne noch gut ablesbar ist. Details dazu wollen OnePlus und DisplayMate jedoch erst am 14. Mai zur Präsentation des OnePlus 7 Pro veröffentlichen. Aus aktuellen Leaks geht hervor, dass man mit einer Auflösung von 3120 x 1440 Pixeln und einer hohen Bildwiederholrate von 90 Hz rechnen kann.
Siehe auch:
So soll das neue OnePlus 7 Pro Smartphone aussehen.
OnePlus selbst gab in einer offiziellen Pressemitteilung bekannt, dass die Experten in den Bereichen Farbgenauigkeit, Helligkeit, Kontrast und Pixeldichte "außergewöhnlich gute Ergebnisse" erreichen konnten. Zudem verspricht man zukünftigen Nutzern des OnePlus 7 Pro, dass man den OLED-Bildschirm selbst kalibrieren und somit Änderungen am Farbbereich und der Farbtemperatur vornehmen kann. Zudem soll das Display vom VDE eine "Safety for Eyes"-Zertifizierung erhalten haben, da man einen Blaulichtfilter integrieren wird.
Otto Normalverbraucher dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit vor allem die Helligkeit des auf 6,7 Zoll geschätzten Displays interessieren. Schließlich gilt dieser Wert als einer der wenigen Erkennungsmerkmale dafür, ob das Android-Smartphone auch im Außenbereich bei praller Sonne noch gut ablesbar ist. Details dazu wollen OnePlus und DisplayMate jedoch erst am 14. Mai zur Präsentation des OnePlus 7 Pro veröffentlichen. Aus aktuellen Leaks geht hervor, dass man mit einer Auflösung von 3120 x 1440 Pixeln und einer hohen Bildwiederholrate von 90 Hz rechnen kann.
Zusätzliche technische Daten des OnePlus 7 Pro
Des Weiteren diskutiert man in der Gerüchteküche über einen Qualcomm Snapdragon 855 Octa-Core-Prozessor, bis zu 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und einen 256 GB Flash-Speicher. Die Akkukapazität soll 4000 mAh betragen und eine Aufladung könnte mit bis zu 30 Watt (Warp Charge) erfolgen. Im Mittelpunkt steht zudem ein Triple-Kamerasystem an der Rückseite des Smartphones (48 + 16 + 8 Megapixel), eine 5G-Version des OnePlus 7 Pro und ein mittlerweile üblicher Fingerabdrucksensor innerhalb des Displays. Die Preisspanne soll für das Pro-Modell je nach Ausstattung zwischen 699 und 819 Euro liegen.Siehe auch:
- OnePlus 7 Pro: Neue Smartphones sollen am 14. Mai vorgestellt werden
- OnePlus 7: Renderbild zeigt die Rückkehr des Kopfhörer-Anschlusses
- OnePlus 7: Pro-Modell auf Fotos, Details zur Hardware & drei Varianten
- OnePlus 7: Neues Flaggschiff nun doch ohne Wireless Charging?
- OnePlus 7: Erstes Bild durchgesickert, Qi-Technologie wahrscheinlich
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