Amazon Prime Air: Frachtmaschine abgestürzt, komplette Besatzung tot
Der Handelskonzern Amazon hat einen schweren Zwischenfall in seiner Logistik-Kette zu beklagen. Am Wochenende ist ein Flugzeug der Amazon Prime Air-Flotte, das in Richtung Houston in Texas unterwegs war, abgestürzt. Nach den bisherigen Erkenntnissen haben alle drei Besatzungsmitglieder das Leben verloren.
Bei der Maschine handelte es sich um eine Boeing 767, die am Samstag Fracht von Miami über den Golf von Mexiko bringen sollte. Fast 50 Kilometer vor dem Zielflughafen, dem George Bush Intercontinental Airport, stürzte das Flugzeug allerdings in Küstennähe ins Wasser. Der Dienstleister Atlas Air Worldwide, der in diesem Fall von Amazon mit dem Betrieb des Frachtfliegers beauftragt war, bestätigte den Vorfall, konnte aber noch keine Ursachen nennen.
Kurz vor dem Ziel war Schluss
Die lokalen Behörden haben gemeinsam mit der Flugsicherheit der US-Bundesebene die Ermittlungen aufgenommen. Unter anderem wurden Zeugen aufgefordert, Bild- und Videomaterial zur Verfügung zu stellen. Denn davon sollte es einige geben. Immerhin fanden sich zügig reichlich Menschen, die gesehen haben wollen, wie die Maschine verunglückte.
Das Amazon-Logo ist teils zu erkennen...
...ansonsten nur viele, viele Trümmer
Die Bergungsarbeiten gestalten sich unterdessen schwierig, da die Maschine in einem Gebiet abstürzte, in dem die offene See in ein Marschland übergeht. Daher ist es nur teilweise möglich, mit normalen Booten an die Trümmer heranzukommen. Teilweise muss man auch auf Luftkissen-Fahrzeuge zurückgreifen. Helfer, die erst einmal versuchten, eventuelle Überlebende ausfindig zu machen, gaben die Hoffnungen aber schnell auf. Neben großen Mengen an Kleidung, Schuhen und vielem mehr, was von der Maschine transportiert wurde, sei nicht viel zu finden gewesen, das an ein Flugzeug erinnert habe, hieß es. Die Blackbox ist bisher noch nicht geborgen worden, berichtet das Magazin Aviation Herald.
Kurz vor dem Ziel war Schluss
Die lokalen Behörden haben gemeinsam mit der Flugsicherheit der US-Bundesebene die Ermittlungen aufgenommen. Unter anderem wurden Zeugen aufgefordert, Bild- und Videomaterial zur Verfügung zu stellen. Denn davon sollte es einige geben. Immerhin fanden sich zügig reichlich Menschen, die gesehen haben wollen, wie die Maschine verunglückte.
Das Amazon-Logo ist teils zu erkennen...
...ansonsten nur viele, viele Trümmer
Wetter als Ursache möglich
Als ein Auslöser des Unglücks kommt das Wetter in Betracht. Zumindest im größeren Gebiet, in dem sich der Absturz ereignete, war man mit Ausläufern einer winterlichen Sturmfront konfrontiert. Diese brachte zum Teil auch heftige Niederschläge mit sich. Gut möglich, dass die Maschine es dadurch mit starken Turbulenzen zu tun bekam und die Besatzung letztlich die Kontrolle verlor.Die Bergungsarbeiten gestalten sich unterdessen schwierig, da die Maschine in einem Gebiet abstürzte, in dem die offene See in ein Marschland übergeht. Daher ist es nur teilweise möglich, mit normalen Booten an die Trümmer heranzukommen. Teilweise muss man auch auf Luftkissen-Fahrzeuge zurückgreifen. Helfer, die erst einmal versuchten, eventuelle Überlebende ausfindig zu machen, gaben die Hoffnungen aber schnell auf. Neben großen Mengen an Kleidung, Schuhen und vielem mehr, was von der Maschine transportiert wurde, sei nicht viel zu finden gewesen, das an ein Flugzeug erinnert habe, hieß es. Die Blackbox ist bisher noch nicht geborgen worden, berichtet das Magazin Aviation Herald.
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