Besser Navigations­gerät oder App: Stiftung Warentest will es wissen

Navigation, Kartendienst, Navi, Turn by Turn Bildquelle: Pixabay
Nach rund zwei Jahren hat die Stiftung Warentest sich jetzt noch einmal dem Vergleich zwischen Navi-Apps und KFZ-Navigationsgeräten angenommen. Dabei treten die beiden Systeme nicht gegeneinander an - stattdessen wird differenziert, welches System sich besser für jeden Nutzer eignet. Um es vorwegzunehmen: Der Tenor bei der Stiftung Warentest ist es, dass alle Autofahrer, die viel unterwegs sind und auf ein Navi angewiesen sind, besser auf ein klassisches Navigationsgerät als auf eine App setzen sollten. Vorteile sind ein zumeist größeres Display und der geringe Datenverbrauch, den man bei der Kopplung mit einem Handy mit einrechnen sollte. Mit einer App fährt man dagegen laut dem Urteil als Gelegen­heits­nutzer besser, zudem günstiger. Mit den heutzutage aber sehr leistungsstarken Smartphone-Prozessoren sind alle Apps schnell und zuverlässig, daher gibt es im Test von 2019 dafür keinerlei Abzüge. Die Wahl zwischen den beiden Systemen bleibt dabei jetzt wohl eher den Vorlieben des Nutzers überlassen.

TomTom holt sich den Doppel-Sieg

Bei den Navigations­geräten kamen Angebote von TomTom und Garmin zum Einsatz, die zwischen 160 und 380 Euro (Preisermittlung Stiftung Warentest) kosten. Das teuerste Gerät, das Tomtom Go 6200, sicherte sich den ersten Platz (im WinFuture Preisvergleich schon ab 319 Euro). Auch bei den Apps holt sich Tomtom mit Go Mobile (20 Euro) den Siegerplatz.

Im Test fließen dabei die eigentliche Navigation inklusive Fahr­empfehlungen, Ansagen und Anzeige mit 40 Prozent in die Wertung ein. Weitere Hand­habung werden mit 35 Prozent, Vielseitigkeit mit zehn Prozent, bewertet, Akku­lauf­zeit, Verarbeitung und Daten­verbrauch via Mobil­funk kommen mit jeweils fünf Prozent dazu.

Abzüge

Beim Thema Stauumfahrung punkten fast alle getesteten Lösungen gleichermaßen. Angeboten werden verschiedene Verkehrs­dienste ben denen die Genauigkeit der Staulänge benotet wurde. Die Echt­zeit-Verkehrs­dienste sind nur über TMC (Traffic Message Channel) möglich. Nur das Tomtom Start 62 wurde mit mangelhaft bewertet, da der Hersteller zwar ein für den TMC-Empfang benötigtes Spezial­kabel beilegt, das Navi bei der Benutzung aber mit dem USB-Kabel angeschlossen werden soll. Per USB sind die TMC-Meldungen aber nicht nutzbar.

Den ganzen Test gibt es im Heft 02/2019 oder online (ganzen Beitrag nur per Bezahlung).


Siehe auch:
Navigation, Kartendienst, Navi, Turn by Turn Navigation, Kartendienst, Navi, Turn by Turn Pixabay
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren69
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 06:30 Uhr Merisny Mini Beamer mit Halterung,2400 Lumen LCD Video Projektor mit max 176' Display, unterstützt 1080P Full HD,Kompatibel mit Fire TV Stick HDMI VGA USB AV TF für Smartphone LaptopMerisny Mini Beamer mit Halterung,2400 Lumen LCD Video Projektor mit max 176' Display, unterstützt 1080P Full HD,Kompatibel mit Fire TV Stick HDMI VGA USB AV TF für Smartphone Laptop
Original Amazon-Preis
79,98
Im Preisvergleich ab
79,99
Blitzangebot-Preis
67,98
Ersparnis zu Amazon 15% oder 12
Im WinFuture Preisvergleich

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Tipp einsenden