Besser Navigations­gerät oder App: Stiftung Warentest will es wissen

Nach rund zwei Jahren hat die Stiftung Warentest sich jetzt noch einmal dem Vergleich zwischen Navi-Apps und KFZ-Navigationsgeräten angenommen. Dabei treten die beiden Systeme nicht gegeneinander an - stattdessen wird differenziert, welches System ... mehr... Navigation, Kartendienst, Navi, Turn by Turn Bildquelle: Pixabay Navigation, Kartendienst, Navi, Turn by Turn Navigation, Kartendienst, Navi, Turn by Turn Pixabay

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
TomTom holt sich den Doppel-Sieg??? neh. nie wieder. ich habe vor zwei Jahren die gekauft, nach 6 Monaten war USB Port kaputt und wurde von Garantie getauscht, dann genau nach Ablauf der Garantie Zeit ginge das Gerät nicht mehr. und Update über PC war auch für sich eine Geschichte. bitte wieder nicht. egal ob Stiftung Warentest oder der Gott selbst es behauptet. ein zweites Handy reicht mir völlig aus.
 
@djgholum: Der klassische Amazon 1-Sterne Kommentar. Ich hatte mal Pech mit einem Gerät der Firma, also muss das Produkt, jedes Produkt der Firma und eigentlich die ganze Firma schlecht sein.

Klar findet man auch noch einige Kommentare mehr im Internet. Liegt aber vermutlich daran, dass die 99%, bei denen alles läuft, nichts im Internet schreiben...
 
@djgholum: Ich bin Jahre lang mit einem simplen, uralten TomTom one im Außendienst gefahren, das Ding war rockstable und hatte immer GPS. Die zwei von mir gekauften Nach-nach-nachfolger (irgendwas mit XL und Breitbild) davon konnte man auch vergessen, mitten beim Fahren immer wieder abgestürzt, vor allem in Städten oder einfach mal so minutenlang kein GPS, alles an Service obendrauf teuer und zu abonnieren. Wenn ich jetzt mal irgendwo hinfahre mach ich auch Google Maps an, Kartenmaterial ist auf der SD und null Probleme.
 
@ElGonzales: Hab die selbe Erfahrung gemacht. Jahrelang das TomTom one benutzt und war super zufrieden. Nachfolgemodell stürzt ab, verliert den GPS Empfang und findet Minutenlang kein neues Signal. Ist mit dem LKW in der Stadt immer wieder nett. Gerät eingeschickt. Laut Service ist das Gerät in Ordnung. Nur die "neueste" Software haben sie mir laut Begleitschreiben eingespielt. Die war zwar 6 Monate älter als die von mir vorher eingespielte aber das ist auch egal weil das Gerät immer noch den selben Fehler hat. Fazit: Das war mein letztes Gerät von denen.
 
@ElGonzales: Mein 13 Jahre altes TomTom one geht einfach auch heute noch. Ansonsten würde ich auch einfach eine kostenlose App fürs Smartphone nutzen. Aber gut möglich dass für Leute die es wirklich viel nutzen und auf der Straße ihr Geld verdienen, ein 300€ Teil schon irgendwie Sinn macht.
 
stiftung warentest hat doch gar keine ahnung. alleine die "vorteile" vom navi sind sowas von lächerlich und nicht mehr zeitgemäß. heutzutage hat man unzählige GB an daten und kann die Karten auch mit WLAN vorab runterladen. weiterhin haben die meisten neuen smartphones auch viel größere displays und viel bessere/hellere displays!
 
@Turkishflavor: Stimme Dir zu. Stiftung Warentest hat echt von moderner Technik keine Ahnung. Die haben schon mal Smartphone-Messenger getestet. Testsieger war irgendeine App aus Deutschland, die niemand kennt und niemand verwendet. Aber Stiftung Warentest findet, daß es ein Testsieger ist, weil ja der Datenschutz so wunderbar gewährleistet ist. Ja sicher...
 
@Qemm386: Sowas nennt man Werbung
 
@Turkishflavor: Da hast du absolut recht. Zudem hat TomTom manchmal eine echt katastrophale Wegführung.
Seitdem ich ein Auto hab, welches mit Android Auto und Apple Car Play kann, nutze ich nur noch Google Maps. Das funktioniert perfekt, sehr zuverlässig, sehr gute Straßenführung und akkurat von den Daten zu Ankunft, Stau usw.
War im Außendienst bis 2017 mit 50.000km/Jahr und war wirklich sehr zufrieden.
Allerdings wäre mir die Anzeige, falls das Auto kein Carplay oder AndroidAUto kann, für ständigen gebrauch zu "klein" trotz 6,1" Display. Aber das liegt eher daran, dass meiner Meinung nach die Anzeige in kleineren Displays nicht so optimal ist. Muss aber dazu sagen, dass ich nicht mehr ganz so gut sehe...evtl. stört das jemand anderen nicht.
 
@Turkishflavor: die große Masse an "normalen Menschen" hat keine GB an Daten.
 
@Turkishflavor: Muss vollkommen zustimmen.
Alternativ gibt es auch Offline-Navis wie Here we go oder sowas.
Da braucht man nur etwas Internet für die Staus.
Ich finde mein iPhone XR mit 6,1 Zoll absolut perfekt fürs Navigieren und ich nutze ausschließlich das.
Auch für Urlaubsreisen ins Ausland, dann natürlich mit Offline-Navi wie oben genannt.
Einmal Karte laden und dann ohne Datenvolumen navigieren.
 
habe tomtom im auto und tomtom go 6200.
nun wollt ich mal die tomtom go app testen, die wollen 20€/Jahr für unlimited KM .... ABO ABZOCKE !!!
Einmalig 20€ wären ja OK.....aber jährlich ?
NOEP
normal sollte man wenn man schon 300€ für ein navi ausgegen hat (hab sogar 2) die app umsonst haben sollen....
 
@DerZero: ich nutze Here we Go (ehemalige Here Maps von Nokia) und offline. Exzellent und kostenlos.
 
@djgholum: exzellent? Ich kenne ja nicht deine Ansprüche, aber selbst Apple Maps hat Here mittlerweile überholt. Wenn man denkt wie katastrophal schlecht Apple Maps am Anfang war, ist das echt ein Armutszeugnis für Here. Here We Go ist zum Glück nicht ganz so unterirdisch wie die Karten App auf Windows 10 (basiert soweit ich weiß auf Here),aber die Zielführung und die berechnete Ankunftszeit ist definitiv ein Witz, von der Stau Umfahrung mal ganz abgesehen.
 
@FuzzyLogic: Könnte aus eigener Erfahrung in der Schweiz das Gegenteil behaupten.
 
@h2o: Ohne Apple Maps zu kennen, mangels verfügbarem Endgerät, kann ich nur mit Navigon (Gekauft) und Waze vergleichen:
- Here braucht weniger Akku
- Here berechnet die Route schneller (Waze nur bei LTE-Empfang gleichauf)
- Here berechnet die Route so wie ich bekannte strecken auch selbst fahre
- Die Berechnung der Ankunftszeit lernt mit dem Fahrstil

Allerdings: Here ist mir auch mal mit einem "Out of Memory" abgestürzt. Mitten in Düsseldorf nicht so günstig.

Die Kartendaten sind auf jeden Fall in folgenden ländern bein Here am besten:
- Deutschland
- Österreich
- USA Südstaaten und Westküste
- Ungarn
- Rumänien
- Dänemark

Lediglich das Kartenmaterial von Japan lässt zu wünschen übrig, Waze kann ich mangels Internet nicht beurteilen, Navigon war da doch besser.
 
@h2o: Kann dir nur zustimmen, wenn man eine offline-Navigation benötigt kenne ich keine kostenfreie, die so gut ist wie Here we go.
Sonst nutze ich Google Maps, auch wenns insgesamt echt schlecht ist.
Die Stauprognose und die Live-Karten machen einfach Sinn.
Meist aber nur für die Verkehrslage wenn ich mich sonst auskenne.
 
@FuzzyLogic: Merkwürden. Die W10-Karten-App funktionierte bei mir bis jetzt als Navigationssystem auf dem L950 XL immer bestens. Das einzig wirklich Nervige daran ist zugegebenermaßen der Akkuverbrauch; ohne externe Stromversorgung muss man schon Gas geben, um sein Ziel zu erreichen, ehe der Akku leer ist... ;)
 
@DON666: Ja, ich wünschte mir auch bing maps auf Android. Alleine schon dass man seine Ziele vorher am PC festgelegt hat (ohne es in die Adressliste aufzunehmen, was z.b. bei Restaurnts ja sinnlos ist) und dann am Handy einfach die Navigation zum letzten Ziel starten.
 
@DON666: Mal abgesehen davon wie elendig langsam die W10 App Routen berechnet, ist das schlimmste eigentlich die Zieleingabe. Ich wolle letzten einen Trip an der Algarve planen von Faro nach Lagos. Wenn du das nein google Maps oder Apple Maps eingibst, weiß die App sofort welche Orte du meinst. Du tippst einfach und bestätigst. Nicht so bei der W10 App, dort waren die gemeinten Städte nicht mal in der Vordchlagsliste, sondern nur Straßen oder POI die das mit im Namen hatte. Von Routenplanung mit Öffis will ich gar nicht erst anfangen, ein Scherz ist das.
 
@Bautz: Das geht mit Maps auch.
 
@AlfredENeumann: Dafür müsste man google aber Daten geben, das möchte ich nicht. Google Maps startet auf meinem Android nichtmal, wenn ich keinen Google-Account darauf habe.
 
@Bautz: Dafür gibst du Microsoft die Daten.
 
@floerido: Ja, das mache ich. Ist mir bewusst, gefällt mir nicht sonderlich, aber hier siegt Bequemlichkeit über Paranoia.
 
@djgholum: Hatte HERE dreimal eine chance gegeben. Dreimal eine katastrophale Routenführung. Teilweise wurde ich von der Autobahn runter gelotst um dann ein paar hundert Meter weiter zu drehen und wieder rauf zu fahren. B

Bin immer noch auf der Suche nach einem vernünftigen Notfall Offline Navi. Ansonsten hat mich Googel Maps bis dato nicht im Stich gelassen.
 
Wir nutzen seit Jahren GoogleMaps zur Navigation und sind bisher erst einmal voll auf die Nase gefallen. War allerdings auch eine Extremsituation, da ein Grenzübergang A>D bzw. die Straße dorthin wegen Lawinengefahr vorsichtshalber geschlossen wurde. Dennoch wurde die Information hierzu wohl über mehrere Stunden nicht übernommen, oder die von anderen Nutzern gesendeten Daten wurden nicht richtig interpretiert. Das Thema "gesendete Daten" ist natürlich ein negativer Punkt, allerdings ist hier für mich der Nutzen unbestreitbar und offensichtlich. Die Stauumfahrung ist klasse und die Informationen zu Verkehrsaufkommen und Wartezeiten/Verzögerungen stimmen teilweise auf die Minute genau. Kartendaten kann ich mir zur Not vor Fahrtbeginn aufs Fon ziehen, allerdings habe ich bisher keinen übermäßigen Verbrauch feststellen können und seit es kostenloses Datenroaming gibt ist das irgendwie eh egal.
 
@kallinski: Dann solltest du mal anfragen zu vergleichen. GoogleMaps leitet mich so oft definitiv nicht die beste Strecke. Hatte vorher die Here-App benutzt, bevor Sie für die Autonavigation von den großen Autobauern aufgekauft worden ist. Here war im Vergleich zu Google hammer. Tomtom finde ich auch überzeugend. Wenn man aber natürlich nur ein Navigerät hat und keinen Vergleich, muss ja GoogleMaps der Gewinner werden.
 
@gettin: und als sie (here) aufgekauft wurde hat sich für dich genau was an der app verändert?
 
@gettin: here konnte bei mir selten einen Stau umfahren, und gernell war es einfach schlecht. Aber kann sich ja in den letzten 2 Jahren geändert haben.
Google maps macht alles richtig, und kann ja noch viel mehr hr (falls man es braucht)
 
@gettin: Verstehe ich nicht. Wegen einem Fehler gleich das ganze System in Frage stellen ist ziemlich albern, oder?! Und woher willst du wissen, was ich nicht schon alles getestet habe? Pffff ....
 
@kallinski: Mal eine ernstgemeinte Frage eines Wenigfahrers: Wie ist das mit der Stauumfahrung, wenn eh (fast) jeder, der unterwegs ist, diese nutzt? Fährt man da nicht zwangsläufig direkt in den nächsten Stau, der sich dann auf der Ausweichstrecke bildet?
 
@DON666: Das sieht man dann dort ja auch mit den Live-Verkehrsdaten (& wie viele Minuten Verzögerung es im Vergleich zu Stauvariante 1 gibt). Wenns keine dritte Möglichkeit gibt, wartest halt dort.
 
@wertzuiop123: Danke!
 
@DON666: Ja irgendwie grenzt das für mich auch jedes mal an ein Wunder. Entweder nutzen das dann doch nicht so viele Leute, oder ein Großteil traut dem Braten nicht und bleibt lieber auf der regulären Route ... ich weiß es nicht.
Gerade bei Staus auf Autobahnen bekommt man oftmals als einfachste Variante die parallel verlaufende Landstraße vorgeschlagen, könnte man auch selbst drauf kommen, machen aber trotzdem nur die Wenigsten. Teilweise sind es wirklich komplexe Umfahrungen, die man nicht einfach mal mit der Karte aus dem Ärmel schüttelt.
Es gab auch schon die Situation, dass man vor einem Stau gewarnt wurde aber schlicht keine Ausweichmöglichkeit vorhanden war, oder auch bereits Nebenstrecken überlastet waren. Bei GM bekommt man diese Strecken dann zwar trotzdem angeboten, aber immer mit dem Hinweis, dass der Gewinn vielleicht nur ein paar Minütchen beträgt.
 
wir nutzen seit Jahren die Karten-App von Apple und das Kartenmaterial ist immer aktuell. Die die Verkehrsdaten (Staus, Unfälle, Baustellen) sind nahezu Livedaten. Außerdem ist die Verknüpfung der Daten auf den Smartphone sehr hilfreich - da kommt kein Navi dran: proaktive Anzeige des Heimwegs auf Grundlage des Verkehrs (ist man im Urlaub wird dann relativ rasch der Urlaubsort als Zuhause erkannt und angeboten), Aufbruchserinnerung auf Grund des Verkehrs bei Terminen, automatische Speicherung des Autostandorts mit Routenführung, Fussgängernavigation (mit Verknüpfung zur Watch - Smartphone kann in der Tasche bleiben), echte Navigation für ÖPNV (Deutschland bisher leider nur Berlin) und Indoornavi (viele Flughäfen, etc.)

Was soll bitte an einem Navi besser sein - wer das benutzt ist meiner Meinung nach viel schlechter dran!
 
Es gibt zwei "gewichtige" Argumente für eine Navi-App:
1) Update der Karten über WLAN - kein gefummel mit diesen Software-Notlösungen vom Hersteller
2) Karten immer aktuell und (meist) gratis

Dann kommt noch der größere Bildschirm und der schnellere Prozessor dazu - TMC gibts zwar nicht, aber das funktioniert sowieso nicht vernünftig - zumindest war das bei meinem Falk-Navi so...
 
@Zonediver: einige Tom Tom Geräte haben auch integriertes WLAN um die Karten runterzuladen. Die Aktualität der Karten unterscheidet sich in der Regel kaum da die Daten von den gleichen Quellen stammen. So viele Anbieter die Kartendaten erfassen und entsprechende Karten "herstellen" gibts nicht. Größeres Display ist ansichtssache, gibt genug Menschen die mit Geräten rumlaufen die kleiner als ein 6" Navi sind. Ob der Prozessor schneller ist oder nicht ist auch recht egal. Da muss nicht ständig so viel berechnet werden damit ein extra starker Prozessor benötigt wird. TMC okay, wers braucht. Ich brauche es nicht aber es soll ja leute geben die es unbedingt haben wollen. Hab damit auch schon negative Erfahrungen gemacht .

Der allergrößte Vorteil der für ein Navi spricht ist dass das Handy nicht stundenlang am Ladekabel in der Sonne hängt. Allein das wäre mir Grund genug (zumindest bei langen Fahrten) nicht im Traum daran zu denken das Handy zu benutzen.
 
Wenn ich im Firmenwagen ein Navi hab, mach ich das gerne mal zusätzlich zu Google Maps auf dem Handy an. Quasi als zweite Meinung. Egal welcher Autohersteller das nun war, bisher war Google Maps immer schneller, genauer und hat besser auf Problemstellen reagiert.

Das nächste eigene Auto braucht kein Navi, sondern nur ein vernünftiges Display für Android Auto. Denn das ist die einzig nervige Sache: der Kabelsalat, wenn das Handy selber im Sichtbereich hängen muss.
 
@der_ingo:
Bei mir ähnlich, Habe schon mehrere Werksnavis mit Google Maps verglichen und Google war eigentlich immer besser.
Im Dienstwagen (VW) nutze ich daher lieber Google Maps mit Android Auto.
Im Privaten (BMW) nutze ich das Werksnavi was aber nur mit Verkehrsdaten Abo mit Google mithalten kann.
Im Urlaub ist es auch immer toll wenn man einfach Android Auto nutzen kann und alle vorher geplanten Reiseziele schon vorbereitet sind.
Das einzige was ich mir von Google noch wünschen würde wäre das im Tacho dann Infos wie beim Werksnavi angezeigt werden. Ähnlich wie es ja bei Musik funktioniert.
Dafür müssten sich die Autohersteller und Google natürlich erstmal auf einen Standard einigen.
 
@der_ingo: Schau dir mal Brodit-Halterungen an. Nicht günstig, aber genial.
 
@Bautz: danke. Hilft mir aber nichts. Beim eigenen Auto lohnt es nicht, weil ich da zu selten das Navi brauche. Und in der Firma gibts immer andere Poolfahrzeuge.
 
Ich verwende nur noch Google Maps und bin damit noch überall angekommen.
 
das Argument mit dem zu kleinen Display des handys ist doch unsinn. Ich nutze screen mirror link in meinem Kuga und habe so das Apple Navi auf dem großen Display des Autos ...
 
@jann0r: wenn man sich das Durchschnittsalter der privat genutzten Fahrzeuge anschaut wird aber klar, dass Apple CarPlay oder Android Auto nur einem geringen Prozentsatz der Autofahrer zur Verfügung stehen.
 
@Joyrider: Man kann es hervorragend nachträglich einbauen. Ein Autoradio mit 7 Zoll und CarPlay/Android Auto kostet nun wirklich nicht die Welt.
 
@topsi.kret: Nur es gibt nicht mehr soviele Geräte mit Doppel-DIN-Schacht, bzw. man muss mit Adaptern arbeiten.
 
@floerido: Das ändert jetzt genau was an meiner Aussage?
 
@topsi.kret: Geräte sollte eigentlich Autos heißen. Was nützen die Radios im Zubehör, wenn diese nicht mehr ins Auto passen?
 
@floerido: Gibt es wirklich Fahrzeuge der letzten 10 Jahre, in denen kein Doppel-DIN reinpasst?
 
@topsi.kret: Ja bzw. nur mit aufwändigen Adaptern. Schaue dir doch die Fahrzeuginnenräume an, fast nur noch schwebende Displays oder z.B. bei Audi Displays die aus dem Armaturenbrett heraus fahren.
 
@topsi.kret: das Autoradio vielleicht nicht, aber Einbaurahmen und evtl. neue Deko-Blenden können schnell richtig teuer werden.
Die meisten Autos seit x Jahren haben doch voll integrierte Mittelkonsolen, wo sich nur noch mit Aufwand ein DIN- oder Doppel-DIN-Radio verbauen lässt.
 
@Joyrider: ja und aktuelle Handys haben meistens um die 5,5-6". Wozu da ein Zusätzliches Gerät für 300 Euro? Da pack ich die 300 Euro lieber in den Smartphone Topf und hol mir nen vernünftig großes Top gerät.
 
Geschmacksache, ich habe lieber ein fest installiertes Navigationsgerät als ein Handheld oder gar eine Handyapp. Vorteil, das festinstallierte Navi kann mit dem Tacho arbeiten und gibt so auch im Tunnel, wo kein GPS Empfang ist, rechtzeitig und sicher die Anweisung.
Der Aufpreis für fest installierte Systeme im Gegensatz zur App oder dem Handheld ist unnatürlich hoch das steht außer Frage. Dennoch, ich möchte nichts an meine Scheibe oder das Armaturenbrett montieren. Die nervigen Kabel allein schon...
 
@Dr. MaRV: das kann doch eine gute app genau so. Wieso sollte das auto - was in der gleichen situation genauso kein GPS im Tunnel hat - es irgendwie besser wissen (außer in extrem Situationen wo sich die Geschwindigkeit im Tunnel stark verändert und die App deine position entsprechend nicht mehr korrekt vorberechnet).
 
@sav: Die Antennen im Auto sollten besser sein.
 
@sav: Das mag beim Tunnel in den Schweizer Alpen vielleicht stimmen, wo man konstant 80 Km/h fährt und es nur eine Ein- und Ausfahrt gibt.
Aber in Prag, wo der Blanka Tunnel zig Abfahrten und Auffahrten hat und sich absolut nicht gleichmäßig fahren lässt, versagen die Handys. Gleiches im Tiergartentunnel in Berlin, nur um mal zwei Beispiele zu nennen.
Handhelds haben auch den Nachteil, dass sie meist kein A-GPS nutzen können und somit nicht wissen, wo sich die Satelliten gerade befinden. Der GPS Fix dauert dann ewig lang. Das Problem haben Handys zum Glück nicht, die gleichen sich alle paar Minuten ab und haben den Fix in wenigen Sekunden. Beim festinstallierten GPS im Auto hat man diese Problematik ebenfalls nicht. Auch einer der Vorteile die ich wichtig finde, wenn auch kein großer, weil Handys dieses Vorteil ebenfalls haben.
 
@Dr. MaRV: Also im Tiergarten Tunnel hatte ich nie ein Problem mit Navigon (allerdings auch selten in Berlin benutzt, weil man dir Wege kennt). Auch ohne fix sollte eine gute app in der Lage sein die Strecke halbwegs genau vorher zu sagen. Die berechnet die aktuelle Position einfach anhand der zuletzt gemessenen Geschwindigkeit und sagt dann relativ genau die abfahren an. Zu 100 Prozent ist das natürlich nicht korrekt, aber ob die integrierten Navis da wirklich besser sind? Zu mindestens die Geschwindigkeit (und damit die Position) könnenten diese theoretisch besser bestimmten, weil sie diese direkt vom Tacho nehmen können.
 
Für den Alltagsbetrieb und bei guten Augen mag die App auf dem Smartphone reichen. Ansonsten bevorzuge ich doch eher Festeinbauten, die auch noch im Tunnel wissen, wo's lang geht. Für meinen Camper habe ich mir allerdings ein TomTom Go 620 Camper gegönnt - einfach unschlagbar.
 
@MichaelS2: Gute Augen? Bei 5,5" ? Du solltest zum Optiker :D

Google Fährt im Tunnel Problemlos. Denn auch da kann man die Karten offline Downloaden. Wie auch bei Here.
 
Wie schneiden den die Navigeräte die die meisten Autohersteller als Sonderausstattung zu saftigen Aufpreisen ab Werk einbauen im Vergleich ab ?

Vielleicht interessant für Vielnutzer ? oder kann man sich die als Sonderausstattung sparen ?
 
Wichtig sind nur Stau und Radarwarner. Mit meinem TomTom bin ich da sehr zufrieden. Das Werksnavi vom Auto stinkt da voll ab.
Und das Handy bleibt in der Tasche.
 
@Kobold-HH: Radarwarner sind in Deutschland verboten, 75€ + 1 Punkt Strafe.
 
@floerido: Nur wenn der FAHRER ihn während der Fahrt benutzt. Benutzt zB der Beifahrer blitzer-de auf seinem Handy, ist alles Ok. Davon ab, wer bei einer Kontrolle den Bildschirm anlässt, ist selber Schuld.
 
@Bjorn_Maurer: Ja, aber in (13) ging es ja über die Featues von Navis.
Die Hersteller umgehen diese Regelung, weil sie es als Warnung vor Gefahrenstellen darstellen.
 
@floerido: In Helgoland darfst du kein Rad fahren ;)
 
@floerido: Deine Aussage macht mich nun wirklich betroffen...
 
Was für ein Datenverbrauch? Sowohl Google maps als auch here laufen offline wenn man die entsprechenden Maps downloaded.

Klar wenn man die Verkehrsdaten haben möchte, benötigt man eine online Verbindung. Das Datenvolumen ist aber minimal. In Zeiten wo EU Roaming inklusive ist und man Auslandsflats für 10 Euro im MOnat bekommt... lächerliches Argument.

Die Stauberechnung von Google stimmt bei mir auf die Minute...

Bei 5,5-7" handys kann von Größe wohl auch kaum die Rede sein.

ich Fahre seit jahren mit maps. Selbst in Ägypten gabs keine Probleme. Vor dem Urlaub halt die Karte offline geladen und läuft.
 
Ich habe ein TomTom 6200go, weil das alte Medion nicht mehr die Karten Updates bekommen hat.
Die Bedienung und Geschwindigkeit war schon vor Jahren um Welten besser als bei TomTom.
Sehr komfortabel die Spracheingabe über das Smartphone/Google, findet einfach fast alles auf Anhieb und funktioniert gut. Gebe aber einem richtigen Navi den Vorzug.
Nur schade, dass die Holländer von TT es einfach nicht mal auf die Reihe kriegen, ein wirklich super gutes Gerät zu bauen. Brauche dies nur, weil mit der eingebauten Simkarte die Live Traffic/Verkehr Staus am besten von allen funktioniert.
 
Google Maps oder Waze sind beide Top
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles