Blizzard: Einsparungen sind dringend nötig, 2019 wird ein schweres Jahr
Blizzard Entertainment soll im kommenden Jahr mehr Titel und neue Inhalte auf einer regelmäßigeren Basis veröffentlichen, um den Nutzer-Schwund unter anderem bei den monatlichen aktiven Nutzern ihrer Spiele entgegenzutreten. Zudem gibt es drastische Einsparungen beim Konzern.
Infografik: eSport rechnet sich
Wie jetzt die Online-Magazine Eurogamer und Kotaku übereinstimmend berichten, bekommt die Finanzabteilung von Activision Blizzard mehr und mehr Einfluss auf Blizzard Entertainment. So soll jetzt bei Blizzard mit zweierlei Maßnahmen gegen die immer stärker schrumpfenden Zahlen der monatlich aktiven Nutzer vorgegangen werden, wie Eurogamer und Kotaku aus Insiderkreisen erfahren haben.
Blizzard soll im kommenden Jahr mehr neue Inhalte veröffentlichen, um neue Nutzer und die alte Basis wieder stärker zu begeisterten und zu regelmäßigeren Spielern zu machen.
Der Fokus wird daher ganz auf die Spiele-Entwicklung gelegt, und zwar vorrangig für bereits lukrative Titel.
Das klingt zwar zunächst einmal positiv für die Spieler, doch die andere Maßnahme ist es gar nicht: Demnach baut Blizzard massiv Stellen ab, die nicht direkt mit den Spiele-Entwicklungen zu tun haben. So berichtet Eurogamer, dass es ein Bonusprogramm gibt, bei dem Mitarbeiter ein Jahresgehalt erhalten, wenn sie das Unternehmen freiwillig verlassen. Über 100 Angestellte, darunter Manager und Backoffice-Mitarbeiter, sollen davon bereits Gebrauch gemacht haben und haben bereits oder werden in Kürze das Unternehmen verlassen.
Blizzard hatte schon im November schlechte Nachrichten. Damals hatte das Unternehmen indirekt mitgeteilt, dass man die Arbeiten an Heroes of the Storm nicht mehr wie bisher forciert: "Wir haben die schwierige Entscheidung getroffen, Entwickler von Heroes of the Storm zu anderen Teams zu verschieben", erklärte eine Unternehmenssprecher vor einigen Wochen. Siehe auch:
Infografik: eSport rechnet sich
Wie jetzt die Online-Magazine Eurogamer und Kotaku übereinstimmend berichten, bekommt die Finanzabteilung von Activision Blizzard mehr und mehr Einfluss auf Blizzard Entertainment. So soll jetzt bei Blizzard mit zweierlei Maßnahmen gegen die immer stärker schrumpfenden Zahlen der monatlich aktiven Nutzer vorgegangen werden, wie Eurogamer und Kotaku aus Insiderkreisen erfahren haben.
Blizzard soll im kommenden Jahr mehr neue Inhalte veröffentlichen, um neue Nutzer und die alte Basis wieder stärker zu begeisterten und zu regelmäßigeren Spielern zu machen.
Der Fokus wird daher ganz auf die Spiele-Entwicklung gelegt, und zwar vorrangig für bereits lukrative Titel.
Das klingt zwar zunächst einmal positiv für die Spieler, doch die andere Maßnahme ist es gar nicht: Demnach baut Blizzard massiv Stellen ab, die nicht direkt mit den Spiele-Entwicklungen zu tun haben. So berichtet Eurogamer, dass es ein Bonusprogramm gibt, bei dem Mitarbeiter ein Jahresgehalt erhalten, wenn sie das Unternehmen freiwillig verlassen. Über 100 Angestellte, darunter Manager und Backoffice-Mitarbeiter, sollen davon bereits Gebrauch gemacht haben und haben bereits oder werden in Kürze das Unternehmen verlassen.
Früher Schluss beim Live-Support
Direkte Einsparungen gibt es auch beim Live-Kundensupport. Seit dem 19. Dezember ist am Nachmittag ab 17 Uhr Schluss.Blizzard hatte schon im November schlechte Nachrichten. Damals hatte das Unternehmen indirekt mitgeteilt, dass man die Arbeiten an Heroes of the Storm nicht mehr wie bisher forciert: "Wir haben die schwierige Entscheidung getroffen, Entwickler von Heroes of the Storm zu anderen Teams zu verschieben", erklärte eine Unternehmenssprecher vor einigen Wochen. Siehe auch:
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