Blizzard: Einsparungen sind dringend nötig, 2019 wird ein schweres Jahr

Blizzard Entertainment soll im kommenden Jahr mehr Titel und neue Inhalte auf einer regelmäßigeren Basis veröffentlichen, um den Nutzer-Schwund unter anderem bei den monatlichen aktiven Nutzern ihrer Spiele entgegenzutreten. Zudem gibt es drastische ... mehr... Spiel, Blizzard, World of Warcraft, Online-Game Bildquelle: Jeremy Keith / Flickr Spiel, Blizzard, World of Warcraft, Online-Game Spiel, Blizzard, World of Warcraft, Online-Game Jeremy Keith / Flickr

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Sorry, aber wer Diablo Immortal veröffentlicht und sich dann über User Schwund wundert, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Das Grenzt ja schon an EA-Verhältnisse was die da fabrizieren.
 
@Place.: Da ist nichts veröffentlicht, das ist nur angekündigt. Was man da bisher gesehen hat wird das tolle Handyspiel auch noch länger brauchen.
 
@Doso: Beliebt hat man sich mit der Ankündigung trotzdem nicht bei Diablo Fans gemacht. Genauso wenig wie mit der Einstellung der Pro League von Heroes of the Storm.

Da kann es schnell vorkommen, dass so mancher Fan sich überlegt, ob da noch weiterspielt wird oder die Spiele von der Platte fliegen.

Edit: typo
 
@Place.: Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte, daß der Userschwund nicht erst mit der Ankündigung von Diablo Immortal angefangen hat, sondern Diablo Immortal bereits eine Reaktion auf den Userschwund war. Ich befürchte sogar wir werden in Zukunft weitere mobile Ableger bereits etablierter Marken sehen.
 
@Place.: Rationale Menschen entscheiden das von Produkt zu Produkt neu. Aber ja, man kann auch nach Dogmen leben
 
Hochmut kommt vor dem Fall.
 
leider wird aktivision die firma blizzard zu grabe tragen. blizzard wird auch die aktuelle game-entscheidung zum verhängnis. ein heroes of the storm kann gegen lol einfach nicht genug spieler gewinnen, somit rechnet es sich nicht da zu wenig ingamekäufe stattfanden. hätte sich das modell gerechnet würden sie es nkcht einstampfen.
wow läuft wohl auch nicht mehr so lukrativ als dass sie damit andere spiele auffangen können, es läuft immer noch gewinnbringend jedoch bei weitem nicht mehr wie früher.

ich hoffe blizzard besinnt sich wieder zu seinen wurzeln und entwickelt games von gamern für gamer.
 
@Bloodsaw: Heroes of the Storm wurde nicht gecancelt, jeglich personal gekürzt und glaube der ESport wurde aufgegeben. Nichts desto troz keine gute Entwicklung aber es geht wohl noch weiter mit Events und neuen Helden.
 
@Clawhammer: mag sein das es weiter geht. Die neuen Helden werden sich bei einem sterbendem Spiel bestimmt besser verkaufen.
 
@Bloodsaw: Nur weil sie mit WOW einen Megahit hatten, heißt es nicht automatisch, dass es ewig so weiter geht.. Dann brechen eben etwas schlechtere Zeiten an und man überlegt sich, wie man wieder an alte Erfolge anknüpfen kann.. Mit Diablo Mobile jedenfalls nicht ;)
 
@GlockMane: das sage ich doch auch. Man müsste schon längst nen neues AAA game rausbringen. Ich weiß auch nicht was ich von WC3 remastert halten soll. Ich frag mich halt warum alten Gulasch mit WC3 (was ohne Frage ein herausragendes Game war/ist) remastert und warum kein neues WC4? Dann Diablo mit der mobile Version, naja so kann man sich eine Hausmesse verderben.
 
Naja nicht viele wollen sich motivieren ein altes WoW zu spielen...D3 ist auch schon recht alt...für Star Craft II gab es auch schon eine Weile nichts Neues mehr. MOBAs sind out, weil Battle Royal grad der heiße Scheiß ist und diese Kartenspielseuche lockt auch keinen Core Gamer an.
Was bitte soll ich als (bisher) Blizz Fan denn noch Zocken, was noch nicht langweilig geworden ist?! (Mit Overwatch kann ich nichts anfangen, soll aber wohl sehr gut noch gehen).

Wenn keine neuen Spiele released werden, die dann wiederum noch ein wenig mit mehr Content versorgt werden, dann spiel ich so lange Destiny weiter. Das ist zwar kein perfektes Spiel, aber im 2-3 Monatstakt ist eine neue Erweiterung da + diverse Events zu Halloween, Weihnachten, Frühjahr, etc. Und dank neuem Ableger/Fortsetzung wurd auch mal die Grafik etc. aufgefrischt. Blizzard war mal Vorreiter für ein tolles Spiel, das lange aufrecht erhalten wird (WoW), aber man kann nicht ewig die gleiche Schiene setzen und nur in Addons und Trends (MOBA und Kartenspiel) investieren.
 
@bigspid:
MOBAs sind nicht out. Es kommt nur nichts an LoL und DOTA2 ran. Der Markt ist gesättigt.
Das gleiche muss gerade Valve mit Artifact lernen.
 
@Freudian: Artifact ist doch so ein Sammelkartenschrott, kein MOBA, oder?
 
@bigspid: Ja, Valve hat keine zwei Mobas, korrekt ;) der Markt kann auch in anderen genres gesättigt sein ;)
 
@bigspid:
Ja, aber es ist die gleiche Situation, das meinte ich damit,
 
Wenn der Kapitalismus siegt gibt es halt noch ein Hearthy Crush für uns, und man darf sich darauf einstellen, dass man bald in einem Zug mit Westwood und Bullfrog genannt wird.
 
ActivisionBlizzard: "Wir verdienen Milliarden aber noch nicht alles Geld der Welt. Schnell, feuert Leute um 'Kosten' zu sparen und bringt mit der reduzierten Belegschaft mehr Inahlte raus."

ja … weil das geht ja nie daneben …

Wer das tut bekommt Mass Effect Andromeda, Destiny2, Battlefront/field Nummer 105.376, den nächsten Fußballsimulator … mit aneren Worten ein lieblos stück Software, bis zum Erbrechen mit Microtransactions vollgestopft aber dafür ohne Inhalt.

Bravo ActivisionBlizzard, damit garantiert ihr euren eigenen Abstieg in die Bedeutungslosigkeit, ein Starcraft oder Diablo2 erfordert halt liebe zum Detail, das ist nicht möglich wenn man auf EA macht und im Jahreszyklus "neue" Spiele raus sch…meißt die alle nur billige Abklatsche der alten Klassiker sind.
 
@dustwalker13: Als erstes werden die Leute gehen und das Jahregehalt abgreifen die was auf dem Kasten haben (die richtig guten Leute also) und sofort nen neuen Job bekommen. Übrig bleibt also der schlechte/faule rest. Ob das der richtige Weg ist? Naja wenn mehr so Titel wie Diablo Immortal kommen mag das wohl reichen. Aber auf dauer ist das ein Todesurteil.
 
@dustwalker13: Zumal (ich glaub bei Computerbase) näher ausgeführt wurde, dass wohl ein Teil der Belegschaft gehen muss und im selben Zug aber neue Manager bzw. Mitarbeiter im Bereich Finanzen und Controlling eingestellt werden. Klar, mehr Leute im Rechnungswesen statt Entwicklern die die zu verkaufende Ware erst einmal herstellen wird die realen Verkäufe und insbesondere die Qualität bestimmt positiv steigern. Oh wait...
 
Die Weichen für den eigenen Untergang hat Blizzard schon vor langer Zeit gestellt. Man könnte es auch den "Trump"-Effekt nennen. Wirtschaftlich gesehen mögen die Einführung von zusätzlich Bezahlinhalten eine lukrative und gewinnsteigernde Option für eine gewisse Zeit darstellen, leider kehrt sich dieser Effekt aber irgendwann um und erreicht genau das Gegenteil.

*RIP BLIZZARD*
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