Die Luft wird dünn für Elon Musk, Börsenaufsicht verklagt Tesla-Chef
Der CEO und Gründer von Tesla hat vor einigen Wochen mit einer Reihe von Tweets für Aufsehen gesorgt. Musk schrieb, dass er sein Unternehmen von der Börse nehmen will und für eine Re-Privatisierung auch bereits das erforderliche Kapital gesichert habe. Der Kurs von Tesla reagierte und wenig später zog Musk seine Aussagen wieder zurück.
Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
Die SEC hat sehr schnell eine Untersuchung angekündigt und nun steht fest: Die Börsenaufsicht klagt Musk an. Die mächtige Behörde wirft ihm vor, mit öffentlichen Falschaussagen betrügerisch gehandelt zu haben, da diese das Potenzial hatten, Investoren zu schädigen.
Laut New York Times geht die SEC-Klage besonders weit, die Behörde spielt die volle Bandbreite ihrer Macht aus. Denn sie verlangt einen (unfreiwilligen) Rückzug von Musk von der Tesla-Spitze und will, dass dieser auch nie wieder die Führung über ein börsennotiertes Unternehmen übernehmen darf.
Die SEC schreibt, dass Musk die Tragweite seiner Statements entweder bewusst war oder er in fahrlässiger Weise eben nicht gewusst hat, welche Tragweite diese haben könnten. Musk wehrte sich gegen diese "ungerechtfertigte Aktion der SEC", diese stimme ihn "traurig und enttäuscht". Er habe stets im "größten Interesse der Wahrheit, Transparenz und der Investoren" gehandelt, Integrität sei der Wert, der für ihn am meisten im Leben zähle.
Laut Insidern habe Musk ein Angebot, die Sache außergerichtlich zu regeln abgelehnt. Nun bekommt er die volle Wucht der Behörde zu spüren.
Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
Bewusst oder Kurzschlusshandlung?
Musk Tweets sorgten nicht nur in den Medien für Furore, auch die Börse reagierte. Denn der Tesla-Kurs sprang nach oben und das fiel natürlich auch der US-amerikanischen Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) auf. Seither stellt sich nicht nur diese die Frage, ob das eine der mittlerweile typischen Kurzschlusshandlungen von Musk war oder ob der Tesla-CEO hier bewusst den Kurs manipulieren wollte. Letzteres muss auch nicht einmal zum eigenen Gewinn sein, Musk wollte womöglich den so genannten Short Sellern, die mit Leerverkäufen auf fallende Kurse setzen, eins auswischen.Die SEC hat sehr schnell eine Untersuchung angekündigt und nun steht fest: Die Börsenaufsicht klagt Musk an. Die mächtige Behörde wirft ihm vor, mit öffentlichen Falschaussagen betrügerisch gehandelt zu haben, da diese das Potenzial hatten, Investoren zu schädigen.
Laut New York Times geht die SEC-Klage besonders weit, die Behörde spielt die volle Bandbreite ihrer Macht aus. Denn sie verlangt einen (unfreiwilligen) Rückzug von Musk von der Tesla-Spitze und will, dass dieser auch nie wieder die Führung über ein börsennotiertes Unternehmen übernehmen darf.
Die SEC schreibt, dass Musk die Tragweite seiner Statements entweder bewusst war oder er in fahrlässiger Weise eben nicht gewusst hat, welche Tragweite diese haben könnten. Musk wehrte sich gegen diese "ungerechtfertigte Aktion der SEC", diese stimme ihn "traurig und enttäuscht". Er habe stets im "größten Interesse der Wahrheit, Transparenz und der Investoren" gehandelt, Integrität sei der Wert, der für ihn am meisten im Leben zähle.
Laut Insidern habe Musk ein Angebot, die Sache außergerichtlich zu regeln abgelehnt. Nun bekommt er die volle Wucht der Behörde zu spüren.
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
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