Trump-Zölle treffen jetzt Netzwerktechnik - Höhere Kosten für Kunden
Die jüngste Runde der in Auftrag von US-Präsident Trump gegen chinesische Produkte verhängten Strafzölle betreffen offenbar unter anderem auch Modems, Router und Internet-Gateways, während andere, eher im Alltag genutzte Produkte wie Lautsprecher und Smartwatches ausgenommen bleiben.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, macht die US-Zollbehörde in ihren jüngst erneut aktualisierten Vorgaben für die Erhebung von Einfuhrgebühren auf Produkte aus China keinen Unterschied zwischen der in Rechenzentren und dem Unternehmensbereich eingesetzten Netzwerk-Hardware und all jenen günstigen Routern und Modems, die von Privatkunden für den Zugriff auf das Internet verwendet werden.
Diese Geräte werden bei den bisher veröffentlichten Ausnahmen schlichtweg nicht berücksichtigt und werden somit offensichtlich mit Strafzöllen belegt. In jene Kategorie, die nur unter der extrem breit gefassten Überschrift der "Maschinen für Empfang, Umwandlung, Übertragung und Wiedergabe von Sprache, Bildern und anderen Daten inklusive Switching- und Routing-Appaturen" zusammengefasst wurde, sind auch privat genutzte Netzwerkprodukte enthalten.
Allein im letzten Jahr wurden derartige Produkte im Wert von 23 Milliarden US-Dollar in die USA eingeführt, womit sie die größte Kategorie von durch neue Zölle betroffenen Produkten bilden. Bisher lässt sich nach Meinung von Marktbeobachtern nur schlecht einschätzen, wie stark die Auswirkungen für die Endkunden sein werden.
Nach Meinung der Consumer Technology Association (CTA), die auch die jährliche Technikmesse CES in Las Vegas veranstaltet, werden die Kunden die Mehrkosten für die Zölle tragen müssen, auch wenn ihr Netzbetreiber die Hardware stellt. Insgesamt sei davon auszugehen, dass der Zugriff auf das Internet für die US-Bürger teurer wird, auch weil Mobilfunkanbieter von den durch die Zölle erhöhten Kosten für ihre Netzwerkhardware betroffen sind.
Diese Geräte werden bei den bisher veröffentlichten Ausnahmen schlichtweg nicht berücksichtigt und werden somit offensichtlich mit Strafzöllen belegt. In jene Kategorie, die nur unter der extrem breit gefassten Überschrift der "Maschinen für Empfang, Umwandlung, Übertragung und Wiedergabe von Sprache, Bildern und anderen Daten inklusive Switching- und Routing-Appaturen" zusammengefasst wurde, sind auch privat genutzte Netzwerkprodukte enthalten.
Allein im letzten Jahr wurden derartige Produkte im Wert von 23 Milliarden US-Dollar in die USA eingeführt, womit sie die größte Kategorie von durch neue Zölle betroffenen Produkten bilden. Bisher lässt sich nach Meinung von Marktbeobachtern nur schlecht einschätzen, wie stark die Auswirkungen für die Endkunden sein werden.
Nach Meinung der Consumer Technology Association (CTA), die auch die jährliche Technikmesse CES in Las Vegas veranstaltet, werden die Kunden die Mehrkosten für die Zölle tragen müssen, auch wenn ihr Netzbetreiber die Hardware stellt. Insgesamt sei davon auszugehen, dass der Zugriff auf das Internet für die US-Bürger teurer wird, auch weil Mobilfunkanbieter von den durch die Zölle erhöhten Kosten für ihre Netzwerkhardware betroffen sind.
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